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Deos und Antitranspirante im Redaktionstest

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Deos & Antitranspirante 2012

Die Auswahl an Deos ist riesig. Doch welches Produkt hält trocken, welches pfegt und welches hinterlässt keine unschönen Spuren? Die SHAPE-Online-Redaktion hat die neuen Antitranspirante und Deodorants getestet und liefert die passenden Antworten.

Ein Sprint zur Bahn, hohe Temperaturen im Büro oder eine Laufrunde am Abend: Ein Deo muss tagsüber einiges leisten. Es soll am besten effektiv vor Achselnässe schützen, die empfindliche Haut pflegen und keine Flecken auf der Kleidung hinterlassen.

Diesen Anforderungen versuchen die neuen Antitranspirante gerecht zu werden. Denn nur die verhindern übermäßiges Schwitzen und somit unschöne Schweißränder. Wer allerdings an einem lauen Sommerabend nur auf eine Portion Pflege und einen frischen Duft setzt, der ist mit einem Deo gut bedient.

Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, hat die SHAPE-Online-Redaktion fünf Neuheiten auf dem Deo-Markt getestet und verrät, wie die Produkte in Punkto Wirksamkeit und Wohlfühl-Faktor abschneiden.

Natürlich aber frisch

Auf die Idee, meine Achselhaut zu pflegen, kam ich eigentlich noch nie. Bisher habe ich beim Eincremen oder Peelen, diese Stelle immer ausgelassen. Und hatte bislang auch keine Beschwerden. Aber pflegen schadet bekanntlich ja nicht – darum teste ich aktuell „Dove Natural Touch Deo“ mit „Totes-Meer-Mineralien“. Das Deo enthält zusätzlich zum Anti-Transpirant noch die bewährte Dove-Pflegecreme. Vom 48-Stunden-Schutz ohne Alkohol ganz zu schweigen.

Anwendung: Ich unterziehe das Deo dem fiesen schwarzes-T-Shirt/ weiße-Blusen-Test. Und siehe da – klappt fast! Bei den schwarzen Klamotten ist alles gut. Bei den weißen zeigt sich in Ernstfällen (bei großer Hitze) ab und an ein dunkler Fleck. Der geht aber gut wieder raus bei der Wäsche.

Wirkung: Im Frühsommertest kommt nun meine Haut in den Genuss von Spurenelementen, Magnesium, Kalzium und Kalium – alles im Salz des Toten Meeres enthalten. So wird die Zellerneuerung angeregt. Ist jetzt unter den Armen nicht so oft sichtbar, aber schön, zu wissen. Ab nun tanzt es sich viel ungenierter mit erhobenen Händen ...

Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Roll-on „Dove Natural Touch“ mit Totes-Meer-Mineralien kostet rund 2,99 Euro. Es geht auch günstiger für die geringe Menge (50 Milliliter) – aber ist ok.

Fazit: Das wichtigste Ergebnis des Tests: Der Schwitzstopp funktioniert. Was hilft mir die perfekte Haut, sollte ich müffeln. Dem ist aber nicht so – statt Schweiß rieche ich nur einen dezenten leichten Frischenduft . Und ich bleibe komplett trocken unter den Armen. Dove hat einen neuen Fan!

Text: Claudia Casagrande

Frischekick mit Langzeitwirkung

Das richtige Deo zu finden, ist gar nicht so einfach. Ich weiß nur eins: Ich brauche ein Produkt, das mich im Sommer vor Schwitzattacken bewahrt. Mal sehen, ob der „Anti-Transpirant“ von Eucerin da mithält. Immerhin verspricht mir der 50-Milliliter-Roll-on einen 48-stündigen Schutz vor Achselnässe und Körpergeruch.

Anwendung: Praktisch finde ich schon mal die Größe des Deorollers. Er ist handlich und passt wunderbar in jede Handtasche. Auch der Geruch ist angenehm: dezent frisch und kein bisschen aufdringlich.

Wirkung: Das Produkt hält was es verspricht. Mit dem „Anti-Transpirant“ von Eucerin bleibe ich selbst bei sommerlichen Temperaturen und Stress cool. Und tatsächlich: Ich fühle mich selbst Stunden nach dem Anwenden noch sauber und frisch. Laut Hersteller verdanke ich dieses Ergebnis dem Wirkstoff Aluminiumchlorhydrat (ACH). Dieser dringt in die Schweißkanäle ein, verbindet sich mit dem Keratin der Haut, verengt so die Drüsenausführungsgänge und hemmt die Bildung von Nässe und Geruch. Und was mir besonders gefällt: Das Produkt hinterlässt keine Flecken auf Blusen oder Shirts.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Der 50-ml-Roll-on kostet um 8,50 Euro. Verglichen mit Produkten aus dem Drogeriemarkt mag das möglicherweise teuer erscheinen, aber dafür ist er selbst bei der größten Hitze zuverlässig. Und da er im Verbrauch recht sparsam ist, hat man ja auch eine Weile davon.

Fazit: Das Produkt „Anti-Transpirant“ hat mich nicht enttäuscht. Selbst wenn es hoch her geht, behält man mit ihm einen kühlen Kopf.

Text: Dörthe Seubert

Die Suche nach dem perfekten Deo

Ganz ehrlich: Ich finde es viel schwieriger, das perfekte Deo zu finden als zum Beispiel die richtige Creme fürs Gesicht. Meine Anforderungen an das Deo: Es soll trocken halten, die Haut pflegen und gut riechen, aber nicht zu intensiv. Ob das neue „Anarchy for Her“ von Axe das schafft?

Anwendung: Das Deo von Axe gibt es erstmals auch für Frauen. Es sieht im Grunde genauso aus wie das Pendant für den Mann – nur in Rosa-Weiß. Trotzdem finde ich die Aufmachung immer noch etwas maskulin. Um sprühen zu können, muss ich den schwarzen Kopfteil ein Mal drehen, bis die Düsenöffnung zu sehen ist. Wenn man so tollpatschig ist wie ich und nicht komplett aufdreht, sind die Finger beim Sprühen schnell voller Deo. Na gut, dann eben noch ein Versuch! Jetzt landet alles, wo es soll.

Wirksamkeit: Das Deo fühlt sich im ersten Moment sehr erfrischend an. Leider enthält es Alkohol, so dass es auf frisch rasierter Haut leicht brennt. Dafür duftet es schön nach einem Mix aus Vanille und Blumen wie der Orchidee, aber auch nicht zu intensiv. Nach einem Arbeitstag auf der Sonnenseite des Bürogebäudes kann ich sagen, dass das Deo der Hitze durchaus standgehalten hat. Für den Sport wäre es allerdings nichts.

Preis-Leistungs-Verhältnis: 4 Euro für 150 ml sind für ein Deo in Ordnung.

Fazit: Auch wenn der Duft nicht schlecht ist, mein neues Lieblingsdeo wird das „Anarchy for Her“ von Axe leider nicht. Dafür fehlt mir der Pflegefaktor. Ich sagte ja, dass es nicht so einfach ist, das perfekte Deo zu finden. Ich werde weitersuchen!

Text: Monika Fojcik

Sieg gegen weiße Deo-Spuren

Bei der Klamottenwahl bin ich ein hoffnungsloser Fall: Da wird das Kleid gegen die Bluse getauscht, um am Ende doch beim Lieblingstop zu landen. Das Ergebnis des „Bäumchen-wechsle-Dich“-Spiels sind oft weiße Deo-Spuren auf der Kleidung. Neben zuverlässigem Schutz erwarte ich daher von einem Deo nur eines: Unsichtbarkeit!

Anwendung: Das Duschdas-Deo „Invisible Clear“ gibt es als Aerosol zum Aufsprühen oder als Roll-on - ich greife für meinen Test lieber zum Spray und bin erst einmal überrascht. Der Geruch von „Invisible Clear“ ist beim ersten Benutzen ziemlich herb, fast männlich. Allerdings gewöhnt man sich relativ schnell an die unaufdringliche Note.

Wirksamkeit: Der Name „Invisible Clear“ verspricht keinerlei weiße Flecken auf schwarzer Kleidung zu hinterlassen. Ich bin skeptisch und schlüpfe gleich nach dem Auftragen in ein schwarzes T-Shirt. Und – oh Wunder, es stimmt! Auch den Shopping-Marathon mit unzähligen Outfit-Wechseln besteht das Deo. Ein klarer Punktsieg im Kampf gegen Deospuren! Allerdings darf man in der Hitze des Shopping-Gefechts gerne auch mal nachsprühen, denn die Reactiv-Formel, hält nicht die versprochenen 24 Stunden.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Sprühflasche enthält 150 ml und kostet um die 1,60 Euro. Für einen ordentlichen, aber definitiv unsichtbaren Deo-Schutz ein wirklich fairer Preis. Wer also einen Abend im kleinen Schwarzen verbringen will, ist mit dieser Deo-Wahl gut bedient.

Fazit: Auch wenn der Geruch des Deos zu Beginn etwas ungewohnt war, hat mich das Produkt überzeugt. Denn zum einen enthält „Invisible Clear“ keinen Alkohol und ist somit supersanft zur Haut. Außerdem hält es sein Unsichtbarkeitsversprechen und ich kann morgens auch den dritten Outfit-Wechsel in Windeseile vollziehen.

Text: Franziska Elsässer

Geruchlos gegen Körpergeruch

Beim Deo-Kauf galt für mich bislang eigentlich die Devise: Kappe auf, schnüffeln, Kappe zu – kaufen. Oder auch nicht, je nachdem, ob mir der Duft gefällt. Deshalb bin ich zugegebenermaßen etwas skeptisch, als ich für den SHAPE-Redaktionstest den „Sensitive & Pure“-Anti-Transpirant mit 48-Stunden-Schutz von Nivea ohne Parfum testen soll. Ein Deo ohne Duft, geht das?

Anwendung: Der Schnüffeltest ergibt – folgerichtig – nichts. Das Deo riecht wirklich nach rein GAR nichts. Immer noch nicht ganz überzeugt beginne ich mit der ersten Anwendung. Ich streiche lieber einige Male mehr als sonst über meine Achselhöhlen, denn ich kann ja wie gesagt nicht riechen, ob sich schon Deo auf meiner Haut befindet.

Wirksamkeit: Am ersten Tag bin ich etwas unsicher, ob es wirklich hält. Doch je länger der Tag dauert, desto begeisterter bin ich: Keine feuchten Flecken, kein Müffeln, nichts. Ich muss kein einziges Mal auffrischen. Zudem ist das Deo auch noch sehr sanft zu meiner beanspruchten Achselhaut. Es verzichtet nämlich nicht nur auf Parfum, sondern auch auf Alkohol sowie Farb- und Konservierungsstoffe. Dass sich meine Achseln selbst nach dem Rasieren dank des Deos so zart und geschmeidig anfühlen, liegt sicherlich an den enthaltenen Kamillenextrakten (beruhigend!) und dem Avocadoöl (pflegend!).

Preis-Leistungs-Verhältnis: Einen normalen Bürotag und einen Abendtermin im Anschluss übersteht das Deo ganz ohne Probleme und zuverlässig. Den Preis von um 2,60 Euro für 50 ml (Roll-on) finde ich vollkommen gerechtfertigt.

Fazit: Mich hat das parfumfreie „Sensitive & Pure“-Deo von Nivea vollkommen überzeugt! Dank des Verzichts auf Duftstoffe lege ich mein Lieblingsparfum jetzt wieder viel lieber auf – denn die Mischung mit Deoduft fand ich bislang nicht so prickelnd. Ich habe mein neues Lieblings-Deo gefunden!

Text: Martha Singbartl

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