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Die Frisuren-Trends der Berlin Fashion Week

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Berlin Fashion Week F/S 2013: Frisuren

Welchen Einfluss haben die Olympischen Spiele auf unsere Frisuren? Wie trägt man den Pony 2013? Was geht auf keine Kopfhaut? Das und mehr hat JOY-Online-Redakteurin Miriam Müller Daniele Pulia, Hairstylist für Wella, auf der Berlin Fashion Week gefragt. Hier die Antworten.

Diese Frisuren heitzen ein! Backstage im Berliner Tempodrom, wo heute Abend die Michalsky StyleNite stattfindet, hat es gut und gerne 40 Grad - Temperatur steigend, denn Glätteisen, Schminklichter und Scheinwerfer der Kameras heizen Models, Stylisten und mir kräftig ein.

Die Frisurentrends der Berlin Fashion Week F/S 2013 zeigt die Galerie.

Wella-Stylist Daniele Pulia weiß sich mit einem Hand-Ventilator zu behelfen. Neben dem Model-Styling hat er kurz Zeit, ein paar Fragen zu beantworten. Er verrät mir, wie die Olympischen Spiele unsere Haare beeinflussen, was ein 2-in-1-Pony ist und wie sein perfekter Tipp für einen Bad-Hair-Day lautet.

Wie sehen die Frisurentrends für Frühjahr/Sommer 2013 aus?

Die Olympischen Spiele sind eine sehr große Inspiration für die Looks. Sleek gegelt, sportlich – so lautet der Trend der Fashion-Week. Ein Beispiel hierfür ist ein kurzer Bob, der aus dem Gesicht getragen wird. Lange Haare werden sleek zurückgestylt, oben ganz glatt getragen, unten in weichen Wellen. Wichtig ist, dass dabei nicht zuviel Produkt verwendet wird, der Look soll natürlich und nicht zementiert aussehen.

Wie lassen sich diese Trends in den Alltag übertragen?

Ich denke, wir werden die Styles nicht ganz so glatt und aufwändig frisiert sehen, sondern etwas lockerer. Die Haare werden hinters Ohr getragen.

Welche Haarlänge liegt besonders im Trend?

Es gibt keinen richtigen Haarlängen-Trend, sondern Trends zu allen Haarlängen. Die Frisur muss immer auch zur Person passen, zur Haarstruktur und zur Gesichtsform.

Geht der Dip-Dye-Hairtrend (bunt getönte Haarspitzen) immer noch weiter? Wenn ja, wie?

Dip Dye hat man jetzt zwar schon öfter gesehen, der Look ist aber immer noch cool und passt vor allem zu jungen, punkigen Mädels. 2013 wird die Platzierung der Farbe weicher, die Übergänge wirken dann nicht mehr so hart, sondern femininer. Wichtig ist, dass die Haare glänzen und natürlich wirken.

Was werden wir vorerst nicht mehr sehen?

Vokuhilas und Irokesenschnitte. Letzteren hat Jean Paul Gaultier zwar letzte Saison noch einmal gezeigt, allerdings wird es mindestens fünf Jahre dauern, bis der Look wiederkommt.

Wie trägt man den Pony 2013?

Auf zwei Arten: Entweder sehr kurz oder als 2-in-1-Pony. Dabei ist der untere Teil gerade, der zweite, der drüber fällt, sehr locker geschnitten. Diesen Pony kann man dann gerade oder seitlich gestylt tragen.

Wie lässt man einen Pony am besten rauswachsen?

Wichtig ist, den Pony zu stufen. Dadurch wird er leichter, weicher und femininer. So kann man den Pony auch zur Seite gestylt tragen, wofür er ohne Stufen auf einer Seite zu schwer wirkt.

Wie lautet Ihre Styling-Idee beim Bad Hair Day?

Bei sehr kurzen Haaren: Mütze! Bei längeren Haaren am besten einen Zopf flechten oder die Haare mit einem schmalen Haarband im 70ies-Look stylen. Mein Tipp: Immer Trocken-Shampoo in der Tasche haben! Vor allem bei leicht fettendem Haar kann man es schnell auf den Ansatz streuen.

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