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Fußcremes im Redaktionstest

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Im Test: Fußcremes F/S 2012

Sommerschön und samtweich: So sollen unsere Füße in schicken Sandalen aussehen. Die JOY-Online-Redaktion hat sechs Fußcremes für die Mission zarte Sommerfüße unter die Lupe genommen.

Hurra, endlich Sandalenwetter! Also muss nicht nur die Bikinifigur her, sondern auch unsere Füße wollen fit für den Sommer gemacht werden. Am liebsten mit einer reichhaltigen Fußcreme, die schnell einzieht, schön zart pflegt und möglichst gut riecht. Denn wie von unseren Füßen, die uns den ganzen Tag lang von A nach B tragen, verlangen wir auch von der passenden Fußcreme einiges.

Fußcreme für zarte Sommerfüße im JOY-Online-Test

Also hat sich die JOY-Online-Redaktion für die Mission zarte Sommerfüße gerüstet und eifrig gecremt und gepflegt. Insgesamt haben wir sechs Exemplare für Sie genauer unter die Lupe genommen. Womit lassen sich rissige Fersen glätten? Was pflegt Sohlen babyzart? Und was verwöhnt selbst geschwollene Füße? Die Ergebnisse des Online-Redaktionstests verraten wir Ihnen auf den folgenden Seiten.

Schnelle Hilfe für die Ferse

Lange waren sie im Verborgenen und dann ist es plötzlich warm und die Wahrheit kommt ans Licht: Die Fersen sehen nicht so zart aus, wie sie sollten. Das muss sich dann meist schnell ändern, oder die neuen Schuhe bleiben erst mal im Schrank. Weil ich genau das nicht will, teste ich „Trockene Haut Repair Creme“ von Scholl.

Am Anfang bin ich ein etwas fauler Tester – creme nur ein bis zwei Mal die Woche – aber das Erstaunliche ist: Das Resultat ist sofort zu sehen. Kaum noch Furchen an den Fersen, weiche Zehen und vor allem ein sehr angenehmes Gefühl. Da es sehr heiß ist, ziehe ich keine Socken drüber – und trotzdem kann ich nach 10 bis 15 Minuten wieder durch die Wohnung gehen ohne mit Cremefüßen am Boden zu kleben. Die „Trockene Haut Repair Creme“ zieht sehr schnell ein – und die Gefahr am nächsten Tag in der Dusche auszurutschen, besteht ebenfalls nicht.

Fazit: Fix und wirksam wie kaum eine von mir getestete Fußcreme zuvor. Mit einem Preis von 5 Euro für 60 ml sehr zu empfehlen.

Claudia Casagrande, Redaktionsleitung JOY Online, SHAPE Online, COSMOPOLITAN Online

Zuverlässige Pflege für zarte Füße

Seit Jahren predigt mir meine Fußpflegerin, dass es wichtig ist, die Füße regelmäßig mit einer speziellen Fußcreme zu verwöhnen. Inzwischen weiß ich, warum sie mir das immer wieder so beharrlich ans Herz legt. Denn meine Füße müssen so einiges aushalten und brauchen eindeutig mehr als hin und wieder einen Tropfen gewöhnliche Bodylotion.

Da ich sehr trockene und empfindliche Haut habe und zahlreiche Jogging- und Gassirunden ihre Spuren in Form von lästiger Hornhaut an den großen Zehen hinterlassen haben, creme ich meine Füße seit einiger Zeit mit „Gehwol med Lipidro Creme“ ein. Laut der Produktbeschreibung wird damit die Feuchtigkeit und der natürliche Schutz ins Gleichgewicht gebracht und die Hornhautbildung reduziert. Ich bin guter Dinge ...

Wellness-Treatment für die Füße

Die Creme ist nicht parfümiert und riecht entsprechend neutral. Von der Konsistenz her ist sie ziemlich dickflüssig. Das hat den Vorteil, dass sie sich zäh aus der Tube bewegt und sich so recht gut dosieren lässt. Und entgegen meiner Vermutung, zieht sie ruck zuck ein.

Schon beim Eincremen habe ich das Gefühl, dass meine Füße das morgendliche Wellness-Treatment in vollen Zügen genießen. Und tatsächlich: Das Ergebnis fühlt sich schön zart an und die üblichen trockenen Stellen sehen kein bisschen spröde aus. Und zwar nicht nur direkt nach dem Eincremen, sondern auch nach einem Arbeitstag. Das ist sicher der Verdienst von Inhaltsstoffen wie Sanddorn- und Avocadoöle, Algenextrakte und Allatonin, einem Inhaltsstoff der Rosskastanie.

Fazit: Nach mehrwöchigem Testen, möchte ich die „Gehwol med Lipidro Creme“ nicht mehr missen. Meine Füße fühlen sich eindeutig besser an und ich habe auch den Eindruck, dass sich die Neubildung von Hornhaut wirklich reduziert hat. Und obendrein soll die tägliche Anwendung auch noch vor Fußgeruch und Fußpilz schützen. Ich bin Fan, so viel steht fest! Den Preis von rund 9 Euro für 125 ml finde ich bei dieser Leistung völlig in Ordnung.

Dörthe Seubert, Redakteurin SHAPE Online

Weiche Füße mit Urea

Körper eincremen – ok, das mache ich regelmäßig nach dem Duschen. Meine Füße vergesse ich dabei leider des Öfteren. Schließlich mag ich nicht mit klebrigen Füßen in der Wohnung rumpatschen. Doch jetzt, wo der Sommer und die Sandalensaison da ist, habe ich mir eine Tube Fußcreme ans Bett gestellt: Ich teste die „10% Urea Fußcreme“ von Eucerin.

Neben Glycerin und Milchsäure enthält die Creme hochdosiertes, natürliches Urea. Übersetzt heißt das: Harnstoff. Riecht aber natürlich kein bisschen danach, sondern vielmehr nach nichts, denn sie kommt ohne Duft- und Farbstoffe aus. Der Harnstoff sorgt dafür, dass die Haut Wasser besser binden kann. Dadurch steigt der Feuchtigkeitsgehalt – und der ist bei meinen Hacken auch bitter nötig! Auch das Tragen von High Heels hat nämlich erste Spuren hinterlassen: Meine Fußballen wehren sich seit Neuestem mit einer Schicht Hornhaut. Die soll die Creme jetzt mindern.

Ein Retter mit Urea für strapazierte Füße

Vor dem Schlafengehen creme ich meine Füße mit der Öl-in-Wasser-Emulsion ein. Vorsicht ist allerdings bei wunden Hautstellen geboten: Die Säure im Harnstoff kann ganz schön brennen! Nach dem Eincremen heißt es: Socken drüber und schlafen. Schon am nächsten Morgen merke ich, dass sich meine Füße deutlich weicher anfühlen. Eine Woche später ist die raue Haut an den Fersen schon so weich, dass nichts mehr an der Bettdecke kratzt. Und nach fast einem Monat hat sich auch die Hornhaut an meinen Ballen nahezu verzogen – den Resten rücke ich mit einer Feile zuleibe!

Fazit: Die „10% Urea Fußcreme“ von Eucerin ist besonders für stark beanspruchte und strapazierte Füße ein Retter in der Not. Meine „normale“ Haut hat die Creme jedenfalls wieder schön zart gepflegt! Und weil sie so ergiebig ist, ist auch der Preis von 12 Euro für 100 ml in Ordnung. Erhältlich ist das Produkt exklusiv in Apotheken.

Miriam Müller, Redakteurin JOY Online

Dufter Retter für beanspruchte Füße

Hach, ich möchte auch gerne noch mal so zarte Füße wie meine beiden kleinen Jungs (zwei und vier Jahre) haben! Leider neigt meine ohnehin trockene Haut dazu, an den Füßen besonders rau zu sein. Doch jetzt ist der Sommer da, höchste Zeit, meinen strapazierten Füßen mal wieder eine Creme-Kur zu verpassen. Deshalb greife ich zum „Pedix Heel Rescue Balm“ von Alessandro. Er soll spröde und trockene Füße wieder geschmeidig pflegen und verspricht außerdem, der Bildung von Hornhaut vorzubeugen.

Fußcreme mit Teebaumöl und Sheabutter

Der erste Eindruck ist schon mal positiv, denn die Creme duftet wirklich sehr angenehm und frisch nach Pfefferminze. Die Konsistenz des Fußbalms ist eher flüssig und erinnert an eine Bodylotion – somit geht das Auftragen auch sehr leicht und schnell. Den besonders trockenen Stellen gönne ich noch eine zweite Portion und streife mir anschließend meine Füßlinge aus Baumwolle über. Denn die Creme braucht etwas, bis sie eingezogen ist, und ich möchte ja nicht meinen Parkettboden mit cremigen Rutschflecken bedecken!

Am nächsten Morgen fühlen sich meine Füße schon viel besser an. Die rauen Stellen an den Fersen sind zwar nicht völlig verschwunden und auch die Hornhaut ist noch da, aber alles andere wäre nach einer Anwendung auch etwas zu viel verlangt. Ich merke aber, dass die in der reichhaltigen Creme enthaltenen Inhaltsstoffe wie Sheabutter und Allantoin schon ihre Wirkung zeigen.

Fazit: Nachdem ich den Balm von Alessandro zwei Wochen lang jeden Abend aufgetragen haben, bin ich meiner Mission Babyfüße tatsächlich einen Schritt näher gekommen. Die rauen Stellen an den Fersen sind fast verschwunden und die Verhornungen fühlen sich ebenfalls weicher an. Neue Hornhaut? Fehlanzeige! Der Preis von knapp 15 Euro für 100 ml ist zwar recht hoch, doch ich baue darauf, dass ich die Creme künftig nicht mehr täglich sondern nur noch ein bis zwei Mal die Woche brauchen werde, um meine Füße zart und geschmeidig zu halten. Und dann reicht eine Tube ja auch mindestens einen Sommer lang!

Martha Singbartl, Redakteurin JOY Online

Sommerlicher Frische-Kick

Gesichtscreme? Ja! Bodylotion? Immer! Fußpflege? Ähm ... sehr selten! Ich muss zugeben, dass ich meine Füße sehr vernachlässige – und das, obwohl sie mich doch so tapfer durchs Leben tragen. Ja, ich weiß, sie verdienen mehr Aufmerksamkeit, doch mehr als bunter Nagellack war bisher nicht drin. Das wird sich jetzt ändern! Der Fußbalsam von Weleda soll meine Füße sommerfit machen.

Beim Aufschrauben der Tube strömt mir dank echter ätherischer Öle ein wahnsinnig frischer Geruch in die Nase. Meine größte Sorge war, dass die Pflege zu reichhaltig ist und meine Füße vor allem im Sommer kleben oder übermäßig schwitzen. Doch kein Problem: Die bräunliche Creme zieht super schnell ein. Meine Füße fühlen sich belebt an und duften auch noch herrlich.

Streichelzarte Sommerfüße

Und das Beste: Sie sind streichelzart. Dafür sorgen Myrrhe und Ringelblumenextrakt, die meine Haut widerstandsfähiger machen sollen, sowie Bienenwachs, das meine Füße geschmeidig pflegt. Auch nach einem warmen Sommertag in Sandalen muss ich keine Rutschgefahr befürchten. Ich bin begeistert!

Fazit: Die 75-ml-Tube kostet 8 Euro – ein super Preis für zertifizierte Biokosmetik. Mich hat der Fußbalsam positiv überrascht. Jetzt habe ich fast ein schlechtes Gewissen, dass ich meinen Füßen nicht schon früher diese Extraportion Pflege gegönnt habe. Mein Tipp: Für den Frische-Kick im Sommern die Creme mit ins Büro nehmen und bei geschwollenen Füßen zwischendurch auftragen. Also noch einmal: Fußpflege? Ab jetzt immer!

Monika Fojcik, Volontärin SHAPE Online

Minziger Weichmacher für schöne Sommerfüße

Meine Füße habe ich über die kalte Jahreszeit leider etwas vernachlässigt und lediglich überflüssige Bodylotion am Fußrücken abgewischt. Ein Fehler, wie sich jetzt zeigt: Ich habe ziemlich trockene Stellen an den Fußballen und Fersen und mag mich so lieber nicht in meinen Lieblingssandalen zeigen. Also besser schnell für zarte Füße sorgen! Die Fußcreme „Carbamid Forte 18% Urea“ von Louis Widmer soll mich dabei unterstützen. Sie verspricht intensive Pflege und soll bei regelmäßiger Anwendung Hornhaut reduzieren beziehungsweise vorgebeugen.

Eine richtig dufte Fußcreme

Zuerst fällt mir die samtige Konsistenz der Creme auf. Sie ist sehr ergiebig. Eine haselnussgroße Menge reicht für einen Fuß. Positiver Nebeneffekt: Meine Hand ist nach dem Eincremen auch schön weich. Als weiterer Pluspunkt entpuppt sich der leicht minzige Duft. Die Creme riecht frisch aber nicht zu intensiv oder künstlich.

Meine Füße sind zwei Tage später schon deutlich zarter als vor der ersten Anwendung. Das kann man wahrscheinlich dem hohen Anteil an Urea in die Schuhe schieben. Der Wirkstoff ist zwar schon in der Haut vorhanden, macht aber in einer größeren Menge die Haut extra weich. Die verhärteten Stellen an meinen Fußballen und den Fersen sind leider noch nicht viel besser geworden – mal sehen, ob das mit zunehmendem Eincremen noch was wird!

Fazit: Meine Füße habe ich zwei Wochen lang jeden Abend mit der Fußcreme von Louis Widmer eingecremt. Damit sind sie auch an kritischen Stellen wie den Fersen und Ballen richtig weich und strahlend geworden. Und es hat sich auch keine neue Hornhaut gebildet. Dank des tollen Menthol-Dufts benutze ich die Fußcreme auch gerne ab und zu für die Hände. Einziger Wehmutstropfen ist für mich der doch gehobene Preis von 13 Euro für 50 ml, für eine Apothemenmarke aber wohl legitim. Da die Creme sehr ergiebig ist, ist das für mich gerade noch im Rahmen.

Christine Resch, Praktikantin JOY Online

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