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Wasserfeste Mascara im Test

Die SHAPE Onlineredaktion hat vier wasserfeste Mascara dem Sporttest unterzogen. Tester oder Schminke: Wer schneller laufen ging, erfahren Sie hier.

Auch wenn die wöchentliche Portion Sport Kraft, manchmal Überwindung und einige Schweißtropfen kostet: Frauen möchten auch während des Trainings gut aussehen. Prima, wenn die Wimperntusche da mitmacht. Das Problem ist nur: Kommt sie mit Feuchtigkeit – also Schweiß beim Joggen etwa oder Wasser beim Schwimmen – in Kontakt, fängt sie leicht an zu verwischen und hinterlässt unschöne dunkle Ränder rund ums Auge.

Die Lösung: Wasserfeste Mascara basiert auf flüchtigen Essenzen, die mit der Tuschefarbe verbunden sind und nach dem Auftragen verdunsten. Die Farbe aber bleibt – und hält! Und wer diese Schminkvariante wählt, muss auf die Schönheitseffekte nicht verzichten: Je nach Produkt und Hersteller verlängern, formen oder pflegen die Produkte die Wimpern genauso, wie normale Mascara. Allerdings benötigt man zum Abschminken einen speziellen Augen-Make-up-Entferner, der die Farbschicht lösen kann.

Die SHAPE Onlineredaktion hat vier verschiedene wasserfeste Mascara gestestet, während eines Bauch-Beine-Po-Trainings, einer Runde auf dem Laufband und beim Taebo. Ob es die Pfunde waren, die schmolzen, oder doch die Wimperntusche, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Klebrige Augenblicke

Wenn ich Sport treibe, fließt Schweiß. Und mit ihm oft genug meine Wimperntusche. Dunkle, unvorteilhafte Streifen zieren dann meinen unteren Wimpernkranz und lassen mich erschöpfter aussehen als ich wirklich bin. Doch damit ist jetzt Schluss. Ich greife zur wasserfesten Mascara „Wellenschlag“ der Marke Kron. Mal sehen, ob dieses Produkt während des Härtetests verläuft.

Anwendung: Die Mascara hat ein normales Bürstchen mit vielen dichten feinen Borsten. Was mir beim ersten Auftragen auffällt: Die Textur der Tusche ist besonders flüssig. Nach dem Auftragen wirken meine Wimpern wie die Haare eines begossenen Pudels und nicht voluminöser, wie es die Mascara im Aufdruck eigentlich verspricht. Wegen des hohen Flüssigkeitsanteils kleben sie leicht aneinander. Das Antrocknen dauert eine Weile, davon zeugen die schwarzen Punkte auf dem Lid nach dem ersten Augenaufschlag. Und drückt man die Augen fest zusammen, kleben die Lider aneinander – das fühlt sich nicht so schön an.

Wasserbeständigkeit: Ich bin beeindruckt! Selbst nach einer Stunde Joggen auf dem Laufband – die mich ganz schön ins Schwitzen bringt – bleibt die Mascara da, wo sie hingehört: auf den Wimpern. Den Härtetest „Gesichtsabtrocknen mit einem Handtuch“ und heißes Duschen übersteht sie problemlos.

Preis-Leistung: Die Mascara ist bei Karstadt, Kaufhof, Hertie und Ihr Platz für um 5 Euro erhältlich. Das ist ein fairer Preis.

Fazit: Das Prädikat „Absolut Wasser- und wischfest“ hat die Mascara von Kron auf jeden Fall verdient. Doch ohne das Klebegefühl und mehr Volumen an den Wimpern wäre der Tragekomfort um einiges besser.

Text: Silke Jarzina, Redakteurin SHAPE Online

Ich will die Scheidung!

In Sachen Mascara bin ich seit vielen Jahren eine absolut treue Seele. Denn kleine Seitensprünge zu anderen Tuschen haben mich stets belehrt: Meine ist halt doch die Beste! Deshalb habe ich mich auch nur sehr widerwillig dazu bereit erklärt, die „Maximum Resist Volume Mascara“ von Catrice beim Sport zu testen. Und eines steht fest: Ihr zugunsten muss ich die Scheidung einreichen – oder zumindest auf eine längere Beziehungspause drängen!

Anwendung: Das Bürstchen ist gerade geformt und hat nicht zu viele Härchen und Borsten. Ich würde sie als eine klassische Wimpernbürste einordnen. Die schwarze Tusche lässt sich mit wenigen Bewegungen auf meine feinen Wimpernhärchen auftragen. Ohne Krümeln oder größere Patzer. Das Ergebnis: Meine Wimpern wirken erstaunlich definiert, nicht verklumpt, aber dennoch schön schwungvoll und voluminös. Durch mein frisches Aussehen kann ich beim Sport sogar kleine Konditionsschwächen vertuschen und trotzdem beim Trainer mit einem tollen Augenaufschlag punkten!

Wasserbeständigkeit: Ich trage die Mascara für gewöhnlich morgens auf und nehme sie erst kurz vor dem Zubettgehen wieder ab. Das heißt, sie muss schon tagsüber viel mitmachen, bevor sie dann abends auch noch die Härteprüfung „Sport“ überstehen sollte. Nach zwölf Stunden verschmiert die Tusche erst am Ende schweißtreibender Workouts und ich finde, das darf man ihr zugestehen!

Preis-Leistung: die Mascara kostet um 2,99 Euro - mit diesem Preis bin ich vollstens zufrieden! Zumal die Vorgängerin um einiges teurer war ...

Fazit: Ich werde dringend recherchieren müssen, wo ich mir einen Vorrat an „Maximum Resist Volume Mascara“ besorgen kann. Denn die Scheidung von meiner alten Mascara ist eingereicht!

Text: Katharina Korb-Gerum, Redakteurin JOY Online

Wasserfeste Wimperntusche gegen Waschbäraugen

Geschminkt zum Sport? Muss nicht sein. Ein bisschen Wimperntusche kann aber nicht schaden, wenn man dem süßen Trainer zuzwinkern möchte. Damit ich ihn nach dem Bauch-Beine-Po-Kurs nicht aus Waschbäraugen anblinzel, teste ich die wasserfeste „H2O Lash Revolution Mascara“ von Wet’n’Wild. Mal sehen ob sie hält, was sie verspricht.

Anwendung: Die Mascara hat ein spiralförmiges Bürstchen. Aber nicht nur das! Sie hat auch einen Kamm, um eventuell zusammenklebende Wimpern zu trennen. Das ist allerdings gar nicht nötig: Die Wimpern sind bereits nach dem Tuschen perfekt voneinander getrennt. Verdichtend wirkt die Wimperntusche leider so gut wie gar nicht und viel länger sehen meine Wimpern auch nicht aus. Dafür lässt sie sich leicht auftragen und krümelt nicht.

Wasserbeständigkeit: Kaum ist die Wimperntusche trocken, heißt es: Sportbeutel schnappen und ab in den Kurs! Eine Stunde lang schwitzen – ob die Mascara das durchhält? Ich werfe einen verstohlenen Blick in den Spiegel und muss sagen, sie macht sich ganz gut. Wasser und Schweiß scheinen ihr nichts anzuhaben. Allerdings trage ich gerne mal einen Concealer auf Ölbasis unterm Auge auf – das der die Wimperntusche killt, ist klar. Da sind sie wieder, die Waschbäraugen.

Preis-Leistung: Die „H2O Lash Revolution Mascara“ von Wet’n’Wild kostet um 5 Euro. Das ist dann wohl die Preisrevolution, denn eine Beauty-Revolution ist die Wimperntusche leider nicht. Immerhin lässt sie sich im Vergleich zu manch gummiartigen Überresten anderer wasserfester Wimperntuschen wieder sehr leicht abschminken.

Fazit: Wer seine Wimpern gerne dezent betont, liegt mit diesem Produkt richtig.

Text: Miriam Müller, Redakteurin JOY Online

Volumenwunder

Eine Wimperntusche ist wie ein Deo: Ohne gehe ich nicht aus dem Haus. Da ich nach der Arbeit sofort ins Fitnessstudio flitze, habe ich keine Zeit mich vorher noch abzuschminken. Um nach dem Training nicht auszusehen wie ein Clown aus einem Horror-Streifen, ist eine wasserfeste Mascara also Pflicht. Mal schauen, was die „Perfect Volume Mascara“ von Artdeco so aushält.

Anwendung: Super, das Bürstchen ist genau mein Fall! Viele und dichte Borsten sorgen für tolles Volumen. Leider merke ich beim Auftragen schnell, dass mehrmaliges Tuschen nötig ist, um am Ende einen sexy Augenaufschlag zu haben. Dafür kann sich das Ergebnis sehen lassen: Ich habe dichte Wimpern, die nicht verkleben.

Wasserbeständigkeit: Los geht’s mit dem Training! Auf dem Laufband wird geschwitzt, was das Zeug hält. Nach 45 Minuten wage ich einen Blick in den Spiegel: Leichte schwarze Ränder werden unter meinen Augen sichtbar. Das war wohl doch ein bisschen zu viel Feuchtigkeit. Unter der Dusche danach hält die Tusche jedoch ganz gut. Ränder breiten sich zumindest nicht weiter aus.

Preis-Leistung: Der Preis von rund 10 Euro ist für die „Perfect Volume Mascara“ super. Sie ist nicht teuerer als eine normale Mascara, hält dafür mehr aus und auf Volumen muss man auch nicht verzichten.

Fazit: Nicht übertreiben ist die Devise. Beim Sport sollte man lieber die Finger von ihr lassen. Weniger feuchte Angelegenheiten im Alltag übersteht sie aber ohne Probleme.

Text: Monika Fojcik, Praktikantin SHAPE Online

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