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Körpercremes im Redaktionstest

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Körpercremes H/W 2011/2012

Draußen ist es kalt, drinnen läuft die Heizung auf Hochtouren – besonders in der kalten Jahreszeit benötigt unsere Haut eine Extraportion Streicheleinheiten. Die SHAPE-Online-Redaktion hat die neuen Körpercremes getestet.

Ob Joggingrunden oder ausgedehnte Spaziergänge durch die winterliche Natur, kuschelige Heizungsluft in den Räumen oder regelmäßige Saunagänge – das winterliche Wechselbad zwischen frostig und lauschig, kalter klarer und trocken warmer Luft setzt unserer Haut ziemlich zu.

Darum sollte unser Motto gerade jetzt lauten: Winterzeit ist Verwöhnzeit! Gönnen Sie Ihrer Haut eine Extraportion Pflege und Feuchtigkeit. Allerdings fällt die Auswahl bei dem breiten Angebot der Kosmetikhersteller oft alles andere als leicht. Darum wollen Ihnen dabei helfen, das Pflegeprodukt Ihres Vertrauens zu finden und haben die neuen Körpercremes für Sie getestet.

Von der reichhaltigen Körperbutter, über Körperpflege mit Meersalzen und Algen bis hin zur Gel haltigen Körpercreme mit Clementinen-Duft – wir haben sieben Produkte auf die Streichelprobe gestellt und unsere Haut wochenlang damit eingecremt. Die Ergebnisse finden Sie auf den folgenden Seiten. Lassen Sie sich verwöhnen!

Für heimliche Mittester geeignet

Eines sei vorweggeschickt: der Duft der „Aromatic Bodycream“ aus der Serie „Skin Yoga“ von Artdeco hat nicht nur mich, sondern auch meinen Freund bezaubert - der 200-ml-Topf war nach zwei Wochen leer ...Aber der Reihe nach: Kniestrümpfe & Co. haben dafür gesorgt, dass besonders die Haut an meinen Unterschenkeln und Füßen austrocknet und nach Pflege lechzt. Hier sollen die Inhaltsstoffe aus Sheabutter, Sonnenblumenöl und Ringelblumenextrakt meine Haut schützen und pflegen. Die Elastizität soll die Körpercreme auch noch fördern. 

Anwendung: An einem der Testabende habe ich bei meinem Freund eine interessante Entdeckung gemacht. Ich rieche einen bekannter Duft nach – schwer zu sagen – Kokos, Zucker und Nuss. „Eine neue Gesichtscreme?“, frage ich erst noch ahnungslos. „Yoah“, antwortet er verräterisch lächelnd. „Meine Creme??“ - der Mann kann nichts vor mir verbergen ... Mein Arguement, das es eine Bodylotion sei, interessiert ihn nicht. Gesicht gehört zu Körper. Gut, ein wenig Recht hat er. Und somit haben wir die die Creme sowohl im Gesicht als auch auf dem Körper für gut befunden.

Wirkung: Kritik? Nun ja - sie zieht schnell ein, beim Duschen am nächsten Morgen stelle ich dann aber fest, dass da noch eine Cremeschicht auf meinem Körper ist, die sich unter lauwarmem Wasser löst. Nun denn - das war dann eben die Ölschicht (Aus Sheanuss und Sonnenblumekernen), die die Haut vor dem erneuten oder weiteren Austrocknen schütze.

Fazit: Die Creme mit Sheabutter macht meine Haut tatsächlich sehr geschmeidig. Und die rasurgestresste Haut meiner Beine genoss die heilende Wirkung der Butter. Die 200 ml um 19,50 Euro waren zwar schnell verbraucht, aber ich hatte eben auch einen heimlichen Mittester.

Text: Claudia Casagrande

Wüstennussöl für Winterhaut

Fettarm funktioniert jetzt einfach nicht, das habe ich längst akzeptiert. Also darf kräftig dazugebuttert werden. Denn bei sinkenden Temperaturen braucht meine sehr trockene Haut nicht nur wie immer Feuchtigkeit, sondern verlangt mehr denn je nach gehaltvollen Ölen. Mal sehen, ob die „Körperbutter mit Sheabutter & Bio-Arganöl“ von Florena das fiese Winterjucken verbannt.

Anwendung: Aus dem großen Tiegel greife ich mir eine gute Portion Körperbutter und verteile sie großzügig. Die Pflege zieht unerwartet schnell ein – Butter hatte ich mir eigentlich etwas gehaltvoller vorgestellt. Hoffentlich hält die Wirkung auch bis abends durch.

Wirkung: Ich bin ja bereits Fan dieser Serie mit Sheabutter und Arganöl und werde auch bei der Körperbutter nicht enttäuscht. Die fühlt sich zwar für mich genauso an wie die Lotion, pflegt eben auch genauso zuverlässig mit mit dem momentan hoch gehandelten Argannussöl. Da die kleine Zaubernuss aus den Wüstenregionen Marokkos stammt und mit über 80 Prozent mehr ungesättigte Fettsäuren als viele andere Öle hat, bleibt meine Haut den ganzen Tag schön geschmeidig.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Man muss fairerweise sagen, dass bei dieser Körperpflege nur das Arganöl Bioqualität hat. So erklärt sich auch der wirklich günstige Preis mit 3,79 Euro für 200 ml.

Fazit: Wenn ich ehrlich bin, finde ich Tiegel zum Hineingreifen aus hygienischen Gründen nicht so toll. Und weil ich genauso zufrieden mit der Lotion aus der Florena Pflegeserie bin, werde ich doch lieber bei dieser bleiben. Schließlich kann ich weder bei der Konsistenz noch beim Pflegeeffekt einen Unterschied erkennen.

Text: Melanie Gutbier

Fruchtiges Verwöhnprogramm

Alle Jahre wieder lässt sich das Haus L’Occitane für die Festtage etwas ganz besonderes einfallen. In diesem Jahr kam die Inspiration aus der traditionellen Kunst der Confiserie und das Ergebnis heißt: „Délice de Fruits“. Allein der Name der Kollektion klingt extrem verführerisch. Und darum freue ich mich schon darauf, meinen Körper mit der „Crème Corps“ aus der Sonderedition zu verwöhnen.

Anwendung: Die Vorfreude hat sich gelohnt! Bereits beim Öffnen des goldenen Verschlusses strömt mir eine köstliche Melange aus Aromen von karamellisierten Clementinen und Zitronen entgegen und macht Appetit auf mehr. Die „Crème Corps“ ist eine Mischung aus Creme und Gel. Entsprechend kühlend fühlt sie sich beim Auftragen auf der Haut an. Sie lässt sich leicht auf der Haut verteilen, es dauert allerdings einen Moment, bis sie vollständig eingezogen ist.

Wirkung: Die Körpercreme ist sehr reichhaltig, pflegend und herrlich feuchtigkeitsspendend. Für mich genau das richtige in der kalten Jahreszeit! Der angenehme Duft der enthaltenen ätherischen Öle von Zitrone und Clementine hält sich lange und angenehm dezent auf der Haut.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Der 250-ml-Tigel kostet um 30 Euro. Das ist zwar nicht gerade billig, aber für ein Verwöhnprodukt wie dieses durchaus in Ordnung. Und da die Creme sehr reichhaltig ist, benötigt man auch keine großen Mengen.

Fazit: Die „Crème Corps“ ist ein Traum und hat mich sowohl von der Pflegewirkung als auch vom Duft absolut überzeugt. Ich kann sie nur weiter empfehlen!

Text: Dörthe Seubert

Doppelter Weichmacher

Meine Haut und ich lieben uns eigentlich, nur bei einem Thema geraten wir regelmäßig in Streit: dem Winter. Während ich die frische eisige Luft, glitzernde Schneelandschaften und natürlich auch gemütliche Kuschelabende auf dem Sofa liebe, kann meine Haut dieser Jahreszeit nichts abgewinnen. Sie reagiert auf Heizungsluft und Kälte gereizt, zickig und zeigt sich von ihrer trockenen Seite. Die „Body Butter Duo Macadamia“ von The Body Shop verspricht schnelle Streitschlichtung – ich bin gespannt, wer gewinnt.

Anwendung: Die flache Dose der Bodybutter ist in zwei Hälften geteilt. In der einen befindet sich einen leichtere Feuchtigkeitspflege für normale Haut – viel toller ist aber die zweite und reichhaltige Pflege für Ellenbogen, Knie und andere hartnäckige trockene Stellen. Sie hat eine festere Konsistenz als ihre leichtere Schwester, lässt sich aber genauso einfach und kleckerfrei verteilen.

Wirkung: Von zickig zu zuckersüß in drei Sekunden! Kaum ist meine Haut mit der wunderbar sahnig duftenden Butter in Kontakt gekommen, verwandelt sie sich in ein Vorzeigeexemplar. Die trockenen Stellen werden schön weich und auch der Rest der Haut zeigt sich streichelzart. Danken muss ich den verlässlichen Inhaltsstoffen wie Kakao- und Sheabutter und natürlich dem Öl der Macadamia-Nuss, die meiner Haut stundenlange Entspannung schenken.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Die 200-ml-Dose kostet rund 15 Euro. Nicht gerade wenig, aber da die Bodybutter recht lange hält und das Produkt fair gehandelt ist, finde ich den Preis trotzdem angemessen.

Fazit: Ich habe gewonnen! Dank der „Body Butter Duo Macadamia“ von The Body Shop ist meine Haut jetzt nämlich schön weich und vor allem sehr entspannt und somit doch noch zum Winterfan mutiert. Dann nichts wie raus an die frische Luft!

Text: Frauke Hansen

Bodybutter macht Mamas glücklich

Mit einem freudigen Strahlen wurde mir die Körperbutter von Alverde Naturkosmetik für Schwangere zum Testen überreicht: „Ist das nicht süß?!“ Ja, die pinkfarbene Dose sieht wirklich nett aus und dann heißt sie auch noch „Mamaglück“ – wie reizend! Mal sehen, ob die Körperbutter mich und die Haut meines 8-Monatsbauches auch glücklich macht.

Anwendung: Die Butter macht ihrem Namen alle Ehre und wirkt bei einem ersten Griff in den Tiegel fest und reichhaltig. Der Duft steigt mir ziemlich schnell in die Nase – ist das die Wilde Malve, die enhalten sein soll? Ich finde, es riecht fast ein wenig zu intensiv, leicht süßlich und ein wenig klinisch. Dafür lässt sich die Bodybutter gut auf der Haut verteilen, meinem Bauch gönne ich eine Extraportion „Mamaglück“. Hier wird die Creme leicht schmierig, vielleicht hätte ich doch etwas sparsamer sein sollen?

Wirkung: Meine Haut fühlt sich zart und gepflegt an, was wohl an den Inhaltsstoffen wie Sheabutter und Nachtkerzenöl liegt. Sie sollen die unter Spannung stehende Haut schön geschmeidig und elastisch machen. Und da wird mir jede werdende Mama zustimmen, das kann nie schaden. Wer ist schon scharf auf Schwangerschaftsstreifen? Bis jetzt macht meine Haut noch gut mit – ein abschließendes Fazit in Sachen „Vorbeugung von Schwangerschaftsstreifen“ wage ich aber erst in knapp zwei Monaten zu ziehen.

Preis-Leistung: Hier macht „Mamaglück“ mich wirklich glücklich. Denn es gibt wohl kaum ein ähnlich günstiges Pflegeprodukt für Schwangere auf dem Markt – ich habe da jetzt einen ganz guten Überblick. Denn 200 ml kosten tatsächlich nur um 2 Euro. Das ist wirklich unschlagbar.

Fazit: Damit meine Haut am Bauch die ganzen zehn Monate schön geschmeidig bleibt, werde ich mir weiterhin eine tägliche Massage mit Hautöl gönnen. Als zusätzliche Verwöhnkur wird aber das „Mamaglück“ hinzukommen. Schwangere, die besonders empfindlich auf Düfte reagieren, dürften mit der Bodybutter von Alverde eventuell ihre Probleme haben.

Text: Katharina Korb-Gerum

Ein Tag am Meer mit Seathalasso

Zu einem richtigen Urlaub gehört für mich vor allem eins: Im Meer schwimmen! Da ich das dieses Jahr leider nicht gepackt habe, kommt das Meer nun zu mir, und zwar in Form von der „Seathalasso“-Körpercreme von Douglas Beauty System. Algen, Meersalz und Seesand sollen meine Haut nicht nur pflegen, sondern auch noch straffen. Mal sehen, ob die Körpercreme diesen Test so leicht besteht, als ob ich im Toten Meer meinen Freischwimmer machen würde.

Anwendung: Schon von außen ist die Körpercreme in der durchsichtigen Dose mit Schnappverschluss schön anzusehen. Außerdem riecht die Creme wirklich nach Meer, so frisch, dass ich am liebsten darin baden würde! Vorerst creme ich mich aber nur ein. Die Creme lässt sich leicht verteilen und zieht rasch ein.

Wirkung: Im Herbst und Winter habe ich öfter mit sehr rauen Hautstellen zu kämpfen. Seanergy, ein Extrakt aus der Braunalge, und Panthenol sollen den Energiestoffwechsel stimulieren und Feuchtigkeit spenden. Funktioniert! Bis jetzt hat sich noch keine trockene Stelle bemerkbar gemacht. Ein spezieller Komplex aus Matetee und grünen Kaffeebohnen soll gegen die Neubildung von Cellulite helfen und der Kürbissamen-Extrakt Pecurbita soll die Fasern meines Bindegewebes schützen.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Was, wenn der Winter richtig kalt wird und ich doch noch mit sehr trockener Haut zu kämpfen habe? Keine Panik, die 200 ml der straffenden Körpercreme reichen ziemlich lang. Und wenn nicht, lasse ich mir Weihnachten einfach eine neue schenken. Rund 20 Euro kostet die Creme, die exklusiv bei Douglas erhältlich ist. Das ist zwar nicht ganz günstig, aber ein schönes Geschenk, das man sich auch selbst machen kann.

Fazit: Diese Körpercreme ist ein richtiges Multitalent. Ob sie wirklich strafft, weiß ich zwar noch nicht, aber allein schon der Duft und die samtige Haut, die man bekommt, überzeugen. Frei- und Fahrtenschwimmer bestanden!

Text: Miriam Müller

Zarter Winterbegleiter

Ich liebe den Winter! Endlich kann ich wieder auf Skiern die Pisten unsicher machen. Einen kleine Haken haben die kalten Monaten allerdings: Meine Haut ist in dieser Zeit sehr trocken und schuppt ein wenig. Deswegen brauche ich eine reichhaltige Pflege für den Körper! Das „Caressing Body Sorbet“ von Ahava soll meine trockene Haut diesen Winter ganz leicht verwöhnen.

Anwendung: Ich muss gestehen, dass mich die Bezeichnung „Sorbet“ besonders neugierig gemacht hat. Beim ersten Auftragen merke ich schnell, dass der Begriff in diesem Fall nichts mit einer gefrorenen Fruchtspeise zu tun hat. Die Creme fühlt sich wie ein leichtes Gel an, das auf der Haut zu schmelzen scheint. Gleichzeitig ist sie aber sehr fetthaltig. Noch besser gefällt mir allerdings der warme Duft nach Vanille – denke ich. Laut der Inhaltsstoffe soll die Creme aber nach Zedernholz und Mandarine riechen. Egal, der Duft passt trotzdem super in die Vorweihnachtszeit!

Wirkung: Wie in allen Ahava-Produkten stecken auch im Sorbet natürliche Mineralien aus dem Toten Meer. Sie regenerieren die trockene Haut, optimieren den Zellstoffwechsel und verbessern den Feuchtigkeitshaushalt. Genau das benötigt meine trockene Winterhaut im Moment! Das Resultat überzeugt: Ich finde, meine Haut fühlt sich richtig zart an und duftet vor allem noch sehr lange.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Tiegel mit 350 g Sorbet kostet 28 Euro. Das ist nicht gerade günstig. Da das Creme-Gel aber besonders reichhaltig ist, sehr gut duftet – immer noch nach Vanille, wie ich finde – und die Menge für den Winter reichen sollte, ist der Preis durchaus gerechtfertigt.

Fazit: In den kalten Monaten ist das „Caressing Body Sorbet“ von Ahava ein toller Zartmacher für meine trockene Winterhaut und wird mich bestimmt auch in den Skiurlaub begleiten. Jetzt kann ich den Winter in vollen Zügen genießen!

Text: Monika Fojcik

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