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Philips Lumea: Testbericht der Redaktion

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Laser-Enthaarung für zuhause

Als das Päckchen mit dem Philips Lumea-Gerät ankam, habe ich mich erst einmal der umfangreichen Gebrauchsanweisung gewidmet. (Mit der sollte man sich allerdings schon vor dem Kauf beschäftigen, da einige Personen das Gerät erst gar nicht verwenden sollten).

Wer zum Beispiel eine sehr dunkle Hautfarbe hat, oder sehr sehr helle Haare hat, kann mit Philips Lumea kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen. Außerdem sollen Männer das Gerät nicht benutzen. Der Grund erschließt sich im ersten Moment nicht, ich habe Philips Lumea aber aus Interesse an meinem Freund getestet und es ist nichts passiert: Heißt, die Haare sind wie gewohnt weiter gewachsen.

Aber nun zu meinem Test:

Das Gerät, das so aussieht wie ein Reisefön und auch so klingt, muss als erstes an einer Stelle getestet werden. So stellt man die passende Stufe ein und kann am nächsten Tag sehen, ob man vielleicht negativ darauf reagiert. Also erstmal alles wie gewohnt rasieren.

Bis Stufe 4 war es vorerst bei mir schmerzfrei und am Folgetag gab es keine Auffälligkeiten.

Man lädt Philips Lumea also auf, setzt es auf die Stelle, an der man anfangen will und drückt auf den Auslöser, sobald die Kontrollleuchte grün ist. Dann "blitzt" Lumea auf (Schutzbrille ist nicht nötig).

Klingt leider leichter, als es ist. Ich habe an den Beinen angefangen. Man muss ungefähr 50 – 75 Mal pro Unterschenkel blitzen. Der Akku kann für beide Beine reichen, es ist aber besser, ihn nach der Behandlung eines Beins nochmal aufzuladen.. Bevor man mitten drin aufhören muss und man nicht mehr weiß, wo man war. Der Aufsatz am vorderen Ende muss immer auf die Haut aufgedrückt werden, so dass überall Kontakt besteht. Die Stellen sollten etwas überlappt "geblitzt" werden, damit auch alle Haarwurzeln erwischt werden.

Wer, wie ich nicht besonders geduldig ist, ist leicht genervt. Dass man die Prozedur nur alle zwei Wochen für zwei Monate durchziehen muss, beruhig aber auch mich.

Jetzt zum „Blitzen“ selbst. An den Schienbeinen tut die Anwendung mit Philips Lumea nicht weh, kommt man aber an weichere Stellen, zwiebelt das Ganze schon ein bisschen. Aber wer schön sein will, muss eben leiden. Meine Achseln habe ich dann erst gar nicht alleine behandelt, die hat mir mein Freund „geblitzt“ - so geht's schneller.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich ja nicht dran geglaubt, dass es funktioniert, auch wenn das Zuhause-Laser-Enthaarungsgerät stolze 500 Euro kostet. Aber schon nach zwei Anwendungen sind die Haare zu 90 Prozent nicht mehr nachgewachsen. Die vereinzelten, noch wachsenden Haare könnten auch auf unsauberes Arbeiten zurückzuführen sein.

Aber auch wenn das Ergebnis schnell sichtbar ist, die zwei Monate müssen durchgezogen werden, sonst wächst wieder was nach.

Nicht zu empfehlen ist, das Gerät auf einer Stufe über drei, in der Bikinizone anzuwenden. Das tut einfach viel zu weh – und ich bin wirklich nicht besonders schmerzempfindlich.

Fazit für Philips Lumea: Harter Weg – aber super Ergebnis.

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