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Bio-Reinigungsmilch im Test

Das A und O einer gepflegten Gesichtshaut ist das gründliche Abschminken und Reinigen. SHAPE Online hat sieben milchige Lotionen getestet – natürlich bio!

Jede Frau möchte, dass ihre Gesichtsreinigung eine saubere Sache ist. Bleibt nur die Frage: "Reinigungsmilch oder Seife?" Unsere Empfehlung lautet: Soll es schnell gehen, lohnt sich der Griff zur Seife: Gesicht anfeuchten, Seife auftragen und mit reichlich Wasser wieder abnehmen und schon ist die Haut schön sauber! Doch oft spannt die Haut nach der Schaum-Session.

Nicht so bei einer Reinigungsmilch. Die reinigt mit vergleichsweise mild und entzieht der Haut dadurch weniger Fett. Trotzdem befreit sie die Haut von überschüssigem Hautfett, Schmutz und Schminke. Nach der Wäsche liegt ein leichter Fettfilm auf der Haut, was viele Frauen als sehr angenehm empfinden.

Duft, Wirkung und Hautgefühl – die Online-Redaktion hat eine Woche lang Bio-Reinigungsmilch getestet. Denn die wird nicht nur umweltschonend produziert, sondern verzichtet auf künstliche Inhaltsstoffe wie Parafine und Silikone. SHAPE Online findet: eine saubere Sache.

Kiss from a Rose

Eine Studie besagt: Französinnen schminken sich mit Creme und Wattepad ab, deutsche Frauen brauchen Wasser und Schaum. Ohne Wasser keine Reinigung. Und ertappt - so geht es auch mir. Daher ist diese „Sanfte Reinigungsmilch“ von Kibio eine gute Kombination: Milch zum Abwaschen.

Konsistenz: Angenehm dickflüssig, lässt sich gut verteilen. Mir wäre ein Pumpspender irgendwie sympathischer - aber vielleicht dient die Einfachheit der Flasche (softeres Plastik zum Zusammendrücken) den Bio-Vorgaben, an Verpackung zu sparen. Selbst die Papierverpackung von Kibio ist aus Recycling-Papier, der Druck mit rohölfreier Tinte.

Duft: Das Blütenwasser von Rosen und Verbenen soll nicht nur die Haut pflegen, sondern duftet auch sehr angenehm. Die Packung verrät mir, dass sich außerdem Zitronengras, Geranium und Limonen-Öl in der Milch verbergen. Meine ungeschulte Nase hatte diese Zutaten nicht „errochen“. Meines Erachtens duftet das Produkt leicht nach Lavendel. Dieser typisch dezente Lavendel-Duft, der vielen Bioprodukten zu eigen ist. Sehr angenehm!

Hautgefühl & Wirkung: Sobald ich weiß, dass keine Silikone, Parabene, Mineralöle und Farbstoffe enthalten sind (Kibio hat das Bio-Siegel Ecocert und ist zu 99 Prozent aus pflanzlichen oder anderen natürlichen Ingredienzien), bilde ich mir schon ein, dass das Produkt gut sein muss. In diesem Testfall war meine Haut wegen eines Urlaubs (Klimaanlage, Hitze, Salzwasser, Sonne) sehr gestresst. Ich habe Kibio gut vertragen, musste aber sofort nach dem Abtrocknen Creme auftragen, um das Spannungsgefühl zu vertreiben.

Preis-LeistungIch teste seit einer Woche. Großzügig! Und die Flasche wirkt unberührt. Sehr ergiebig – aber natürlich auch nicht günstig. 200 Milliliter kosten um 19 Euro.

Text: Claudia Casagrande, Redaktionsleiterin COSMOPOLITAN Online, JOY Online, SHAPE Online, CELEBRITY Online

Die Trockenzeit ist vorbei

Mein Gesicht ist ein Sensibelchen. Wird es nicht ausreichend gecremt und gepflegt, rächt es sich dafür mit trockenen Stellen. Verschärft wird der Effekt durch ausgiebiges Einschäumen mit zu scharfem Gesichtsreiniger. "Dr. Hauschkas Reinigungsmilch" verspricht sanfte Pflege mit Jojoba- und Mandelöl – und entfernt sogar Make-up!

Konsistenz: Die blass-beige Reinigungsmilch fühlt sich cremig-leicht an und lässt sich im Gesicht wunderbar verteilen. Weil sie keine Tenside (chemische Reinigungssubstanzen) enthält, schäumt und reizt sie meine Haut nicht. Das gibt einen dicken Pluspunkt.

Wirkung: Nach der Anwendung fühlt sich meine Haut sanft gepflegt an und ist sauber. Sogar meine hartnäckige Mascara schafft das Pflegeprodukt. Allerdings verwende ich dafür – wie vom Hersteller empfohlen – einen extra Wattepad.

Duft: Die Milch riecht nach Mandeln , wie viele Bio-Produkte. Kein Wunder, das gesamte Pflegeprogramm von Dr. Hauschka hat das BDIH-Siegel für kontrolliert Naturkosmetik. Wer diese natürlichen Düfte mag, trifft mit dieser Reinigungsmilch sicherlich eine gute Wahl.

Hautgefühl: Nach dem Auftragen, Einmassieren und Abspülen der Milch überzieht ein cremiger, aber keinesfalls fettiger Film mein Gesicht. Das fiese Spannungsgefühl bleibt aus. Fazit: Wie auf der Packungsbeilage beschrieben, wirkt die Pflege rückfettend und verhindert ein Austrocknen der Haut.Preis-Leistung: Bio ist immer ein wenig teurer, weil nur die besten Zutaten aus der Natur verwendet werden. Daher finde ich den Preis von 17 Euro für 145 Milliliter in einer Glasflasche mit Spender völlig angemessen.

Text: Silke Jarzina, Redakteurin SHAPE Online

Die Wüste lebt

Willkommen in meiner persönlichen Sahelzone! Ich habe trockene, oft schuppige Haut, die dank zahlreicher Allergien gerne zum Krisengebiet mutiert und mit Rötungen reagiert. Mein Reinigungsprogramm, die „Biowildrose Reinigungsmilch“ von Lavera Faces, soll aber trockene und anspruchsvolle Haut dank der Wildrosenextrakte plus Fluids aus Traube, Pfirsich und Aprikose mit Feuchtigkeit versorgen.

Konsistenz: Die Vital-Pflege ist sehr cremig und reichhaltig. Gar nicht so flüssig wie man das sonst von Reinigungsmilch kennt. Diese könnte man glatt mit einer Gesichtscreme verwechseln. Aber das kommt mir entgegen, denn sie lässt sich so besser auftragen.

Wirkung: Ich bin positiv überrascht, die Milch reinigt sanft mit den Bio-Ölen aus Kokos, Jojoba sowie Mandel und reizt gar nicht. Dank der öligen Konsistenz lässt sich das Produkt auch als (Augen-)Make-up-Entferner einsetzen.

Duft: Mir steigt während und nach der Pflege eindeutig ein rosiger Duft in die Nase. Der erinnert mich, ehrlich gesagt, an die Rosenduftsäckchen meiner Mutter oder an reifere Frauen. Nicht unbedingt mein Fall, aber auch nicht unangenehm.

Hautgefühl: Sehr angenehm! Ich habe tatsächlich das Gefühl, meine Haut wird beim Reinigen gepflegt und nicht ausgetrocknet – Wunder gibt es immer wieder! Klar brauche ich danach auch meine Gesichtscreme, aber die Reinigungspflege ist schön rückfettend.

Preis-Leistung: Die 75 Milliliter sind um sechs Euro zu haben. Das finde ich für Naturkosmetik sehr fair.

Text: Melanie Gutbier, Redakteurin COSMOPOLITAN Online

Da steckt was drin!

Zu meinen Gute-Nacht-Ritualen gehört es, mein Gesicht penibel vom Dreck des Tages zu befreien. Deshalb habe ich an meine Reinigungsmilch hohe Ansprüche! Mal sehen, ob die „Lotus & White Tea“ von Sante diesen entspricht.

Konsistenz: Angenehm milchig, nicht zu flüssig oder zäh.

Wirkung: Die Reinigungsmilch entfernt Reste von Make-up und Blush tadellos. Die Haut fühlt sich nicht nur sauber, sondern rein an! Bei der wasserfesten Wimperntusche tut sich die Milch jedoch ein bisschen schwer.

Duft: Ich finde, gerade für den Sommer ist der Duft der Reinigungsmilch von Sante perfekt. Sie riecht angenehm frisch, aber nicht aufdringlich fruchtig.

Hautgefühl: Meine Nase behält Recht! Denn der Blick auf die Inhaltsliste bestätigt meinen Verdacht: Da ist Alkohol drin. Ich bin gespannt, ob das meine sensible Haut mitmacht und siehe da: Ja – mein Gesicht juckt oder brennt nicht. Und auch nach mehreren Tagen reagiert meine Haut mit keinerlei Irritation. Das habe ich bestimmt den beruhigenden Extrakten aus Lotusblüten und Weißem Tee zu verdanken.

Preis-Leistung: Um 9 Euro. Das finde ich für ein zertifiziertes Bio-Produkt sehr akzeptabel.

Fazit: Ich wäre voll begeistert, wenn sich die Reinigungsmilch nicht in einem Glasfläschchen befände. Von Glas im Bad bin ich nämlich absolut kein Fan. Die Bruchgefahr ist mir zu groß. Schade ...

Text: Katharina Korb-Gerum, Redakteurin JOY Online

 

Glänzende Pflege

Manchmal möchte ich nicht in der Haut meiner Haut stecken. Weil sie einfach nicht weiß, was für ein Typ sie so ist. Mischhaut, sagt meine Dermatologin, ganz klar. Na gut, aber empfindlich ist sie auch – sagt die Kosmetikerin. Was tun? Mit Reinigungsmilch Rosen" von Tautropfen für "zarte Haut" sollte man nichts falsch machen können!

Konsistenz: Eine angenehm leichte und frische Milch, die meine Poren nicht verstopft. Fühlt sich zumindest nicht so an.

Wirkung: Sie reinigt gut und befreit die Haut tatsächlich auch vom Make-up – das ich allerdings auch nicht in mehreren Schichten trage. Für die Augen verwende ich aber lieber einen speziellen Make-up-Entferner. Lieber keine Fette und Duftstoffe in dieser Region, Bio hin oder her!

Duft: Leicht, frisch und vor allem: natürlich! Die Blüten stammen aus einem speziellen Bio-Anbau-Projekt aus dem Iran. "Rosen statt Opium" heißt das Ganze und als Öko-Fan freue ich mich natürlich, mit meiner Gesichtspflege eine gute Tat zu vollbringen.

Hautgefühl: Ich habe zwar kein Spannungsgefühl und keine Rötungen, aber dafür glänze ich – beziehungsweise meine Haut – mehr als vorher. Zumindest jetzt in der warmen Jahreszeit scheint die Pflege einfach zu viel für mich zu sein.

Preis: Das Glasfläschchen mit 100 Milliliter gibt's für 13 Euro.

Fazit: Die Reinigungsmilch ist gut, aber nicht unbedingt das Richtige für mich. Offensichtlich habe ich eine empfindliche, aber keine "zarte" Mischhaut ... Am besten ein paar Pröbchen mitgeben lassen und zur Sicherheit einige Tage testen.  

Text: Marina Schreier, Redakteurin COSMOPOLITAN Online

Haut wie mit 16

Meine Haut ist sehr empfindlich – ein falsches Produkt und ich sehe wieder aus wie ein Teenie in seinen besten Jahren. Nämlich voller fieser kleiner Pickelchen. Deshalb bin ich bei jeglicher Kosmetik sehr skeptisch. Ob die Reinigungsemulsion "Santaverde Aloe Vera" mich und mein Gesicht überzeugen kann?

Konsistenz: Die weiß-trübe Reinigungsemulsion ist sehr cremig und lässt sich leicht verteilen. Allerdings ist sie fast ein wenig zu flüssig, denn beim Aufschrauben der Tube läuft mir die Emulsion fast entgegen.

Wirkung: Auf den ersten Blick ist meine Haut sauber und frisch – doch bei genauerem Hinsehen halten sich an schwer erreichbaren Stellen wie den Nasenflügeln und den Augenbrauen tapfer kleine Make-up-Reste fest. Feine Peeling-Kügelchen in der Emulsion wären deshalb nicht schlecht.

Duft: Ich schnuppere, schnüffle und rieche immer wieder, doch einen Duft kann ich nicht erkennen. Aber das ist auch gut so, denn genau das verspricht die Reinigungsemulsion mit dem Zusatz "duftstofffrei".

Hautgefühl: Aloe-Vera-Extrakte, Apfelsaft und rückfettende Öle aus Kokosnuss und Sesam – diese Mischung fühlt sich einfach gut an. Nach der Anwendung ist meine Haut zunächst weich und streichelzart. Meine gefürchtete Teenie-Rückverwandlung in Form von Hautirritationen bleibt auch bei mehrmaliger Benutzung aus – ein super Ergebnis! Einziger kleiner Wehrmutstropfen: Mein Gesicht ist nach der Reinigung sehr trocken und fängt schnell an zu spannen. Aber mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme ist das Problem schnell wieder behoben. 

Preis-Leistung: Um 17 Euro für 100 Milliliter – das ist ganz schön happig. Aber meine Haut ist es mir wert.

Text: Frauke Hansen, Redakteurin COSMOPOLITAN Online

Der Schaum der Tage

Zugegeben, ich bin ein bisschen vorbelastet. Seit ich eine Zeit in Griechenland gelebt habe, bin ich Fan von allem, was auch nur einen Hauch der Hellenen trägt. So gesehen hatte das "Toning Cleansing Foam" von Korres mit seinen griechischen Schriftzeichen leichtes Spiel bei mir. Mal sehen, ob seine inneren Werte halten, was das Äußere verspricht.

Konsistenz: Pump it! Nach kurzem Druck auf den Spender schäumt der temperamentvolle Südländer über. Weiß und ganz fein ist der Reinigungsschaum, den er ausspuckt.

Wirkung: Der "Toning Cleansing Foam" eignet sich für alle Hauttypen. Seifenfrei und mit Hamamelis angereichert, lässt er Schmutz, Make-up und sogar Wimperntusche verschwinden. Um diese restlos zu entfernen, muss ich allerdings etwas öfter nachpumpen.

Duft: Riecht angenehm frisch und etwas nach Minze.

Hautgefühl: Reinigt und pflegt gleichzeitig, so dass die Haut kaum austrocknet und spannt. Auf meine Gesichtscreme will ich aber trotzdem nicht verzichten.

Preis-Leistung: Bei diesem Schaumschläger bekommt man so einiges: Soja, Sonnenblumen und Weizen schützen die Haut vor Schäden, Olivenblätterextrakt wehrt Freie Radikale ab. 23 Euro sind trotzdem ein stolzer Preis für 150 Milliliter – und das Gefühl, sich wie eine schaumgeborene Göttin zu fühlen.

Text: Miriam Müller, Redakteurin JOY Online

Frühling auf der Haut

Bislang war ich immer eher der Typ, der lieber Waschgel benutzt. Nur so habe ich das Gefühl, dass mein Gesicht richtig sauber und ideal vorbereitet ist, um darauffolgende Pflege optimal aufzunehmen. Aber ich bin offen für Neues und teste die "Feuchtigkeitsspendende Reinigungsmilch Granatapfel" von Dr. Scheller.

Konsistenz: Schon beim ersten Benutzen der feuchtigkeitsspendenden Granatapfel Reinigungsmilch von Dr. Scheller fällt mir die cremige, für eine Milch relativ feste Konsistenz positiv auf. So lässt sich die Reinigungsmilch perfekt im Gesicht verteilen, ohne dass einem die Hälfte auf halbem Weg aus der Hand rinnt.

Duft: Der Duft ist angenehm frisch, in Richtung Zitrone, was einem morgens schon ein echtes Frühlingsgefühl vermittelt und die Laune im Nu steigert.

Hautgefühl & Wirkung: Nach der Reinigung habe ich das Gefühl, ein perfekt abgeschminktes und gereinigtes Gesicht zu haben. Und das, ohne dass sich meine Haut ausgetrocknet anfühlt. Ganz im Gegenteil fühlt sie sich optimal mit Feuchtigkeit versorgt und erfrischt an.

Zum Abschminken der Augen empfehle ich jedoch, die Reinigungsmilch auf einen Wattepad aufzutragen.

Preis-Leistung: Die Granatapfel Reinigungsmilch von Dr. Scheller ist sehr ergiebig. Ich denke, dass ich mit der 125 Milliliter Packung mindestens zwei Monate auskommen werde. Tolle Leistung zu günstigem Preis (5,95 Euro) und das alles mit natürlichen Inhaltsstoffen – so macht Naturkosmetik Spaß!Text: Martina Knecht, Leitung Vermarktung Online

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