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Sonnenschutz im Redaktionstest

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Sonnenschutz 2012

Ohne Sonnenschutz geht gar nichts! Darum haben wir die neuen Sonnencremes, -öle und -gels getestet, die Sonnenbrand und Schäden durch UV-Strahlung vorbeugen können. Hier gibt’s die Ergebnisse!

Ooooh, tut das gut! Wir hatten schon ganz vergessen, wie es sich anfühlt, wenn Sonnenstrahlen unsere Haut kitzeln. Und damit wir die Sonne mit guten Gewissen genießen können, haben wir die neuen Sonnenschutz-Produkte auf ihre Wirksamkeit getestet.

Tipps für den optimalen Sonnenschutz finden Sie in unserer Galerie (7 Bilder)!

Ob Sonnencreme, Lotion oder Spray, ob Lichtschutzfaktor 20, 30 oder 60 – wir haben uns sorgfältig mit acht unterschiedlichen Sonnenpflege-Produkten eingecremt und uns eine kleine Sonnenpause gegönnt.

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, wie die unterschiedlichen Produkte in der Anwendung sind, wie sie wirken und ob sie ihren Preis wert sind. Viel Spaß beim nächsten Sonnenbad und eincremen nicht vergessen!

Doppelter Weißabgleich unter der Sonne

Es gibt Keywords, die mich bei Kosmetik packen: „zertifiziert“, „Verzicht auf Konservierungsstoffe“, „aus kontrolliert biologischem Anbau“. Wenn es dann auch noch Deutschlands meistverkaufte Naturkosmetikmarke ist, kann es doch nicht so schlecht sein – dachte ich und habe gleich zwei Sonnenschutzprodukte von Alverde getestet: Die „Sensitiv-Sonnencreme Jojoba“ fürs Gesicht mit Sonnenschutzfaktor 30 und die „Sonnenmilch Schisandra und Jojoba“.

Anwendung: Zuerst habe ich beherzt zur Gesichtscreme  gegriffen. Auf der Packung ist groß vermerkt, dass mit mineralischen Filtern gearbeitet wird. Dennoch war ich von der starken weißen Färbung etwas überrascht. Zieht aber mehr oder weniger nach gut 15 Minuten ein und hinterlässt nur einen hellen Schimmer. Die „Sonnenmilch Schisandra“ (weder vegan wie ihr Schwesterprodukt, noch ohne Duftstoffe) ließ sich dagegen nicht so gut verteilen und hinterließ eine starke weiße Färbung. Der Duft ist sommerlich und leicht süß mit einem Hauch Mandel. Fast hätte mich diese Note davon überzeugt, das Produkt täglich zu nutzen.

Wirkung: Glycerin, Sonnenblumenöl, Jojobaöl und Olivenöl in der Sensitiv-Creme spenden der Haut spürbar Feuchtigkeit. Die Haut wird gut geschützt und reagiert entspannt auf die Sonnencreme. In der Sonnenmilch ist die mir bis dato unbekannte Schisandrafrucht enthalten. Sie stammt aus Asien und soll hautberuhigend und antioxidant wirken. Leider habe ich ihr keine Chance gelassen, denn ich musste mir die Milch von den Beinen rubbeln. Sie ist wasserfest (und das sehr gut!) und weiß. Ich habe den Rest des Urlaubs auf eine andere Alternative zurückgegriffen. Für meine Kollegin mit eher britischem Teint aber optimal. Bei mir fielen die weißen Beine zu sehr auf.

Preis-Leistungs-Verhältnis: 75 ml der Alverde „Sensitiv-Sonnencreme Jojoba“ kosten rund 5 Euro. Ein guter Preis für den geringen Verbrauch, die gute Verteilbarkeit und die gute Pflege. Die Alverde „Sonnenmilch Schisandra“ liegt bei 7,40 Euro für 200 ml. Wohl ein guter Preis wenn man wie gesagt helle Haut hat.

Fazit: Die„Sensitiv-Sonnencreme“ ist gerade im Winter und für die ersten Sonnenstrahlen perfekt. Auch Menschen mit sehr hellem Teint sind damit gut beraten. Ich konnte sie nach ein paar Tagen nicht so gut nutzen (vor allem nicht auf meinen Citytrip), da die helle Färbung doch auffiel. Die Sonnenmilch habe ich im Gegensatz zur sensitiven Schwester nur einmal getestet. Hier steht zwar nirgends etwas von mineralischem Filter – aber die weiße Färbung, die die Creme auf meinen Beinen hinterließ, war sehr sehr intensiv.

Text: Claudia Casagrande

Sonnenschutz mit Anti-Aging-Faktor

Da ich regelmäßig laufen gehe und dank Hund ziemlich viel Zeit an der frischen Luft - und im Sommer in der Sonne - verbringe, brauche ich eine unkomplizierte und zuverlässige Sonnenpflege. Und die soll besonders mein Gesicht vor Sonnenbrand, Spätfolgen und im Idealfall auch vor Falten schützen.

Darum werde ich die „Crème Solaire Anti-Rides Visage“ mit Lichtschutzfaktor 30 von Clarins testen. Laut Hersteller eignet sich das Produkt mit Anti-Falten-Wirkung bei normaler bis hoher Sonnenintensität und für alle Hauttypen, begünstigt das Bräunen der Haut und schützt sie zugleich durch die pflanzlichen Aktivstoffe im Phyto-Sunactyl 2-Komplex (Sennespflanze, Platane, Olivenbaum, Affenbrotbaum, Erbse). Klingt alles schon mal prima, mal sehen, was die Praxis bringt?

Anwendung: Wie in der Gebrauchsanweisung empfohlen, creme ich mein Gesicht sorgfältig mit der Sonnencreme ein, bevor ich mich in die Sonne begebe. Dank der Tube lässt sich die Creme ziemlich gut dosieren. Die Konsistenz ist angenehm und leicht und gestaltet das Eincremen kurz und einfach. Und man kann förmlich dabei zusehen, wie die Creme einzieht. Der Duft ist angenehm dezent und löst bei mir sommerliche Assoziationen aus.

Wirkung: Obwohl ich den ganzen Tag im Freien war, habe ich am Abend keinen Sonnenbrand. Das ist schon mal gut. Ob der leicht gebräunte Teint allerdings von der Creme zusätzlich begünstigt wurde oder auch so zustande gekommen wäre, werde ich wohl nie erfahren. Ebenfalls positiv ist, dass meine Haut nicht mit allergisch auf das Produkt reagiert hat, denn hin und wieder kann sie recht zickig sein. Und wie es um den Faltenschutz bestellt ist, werde ich natürlich weiterhin im Auge behalten.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Die 70-ml-Tube kostet um 27 Euro. Das ist nicht gerade billig, aber wenn die Sonnencreme hält, was sie verspricht, soll es mir das in jedem Fall wert sein. Und da das Produkt recht ergiebig ist, kann man sparsam damit umgehen.

Fazit: Im Großen und Ganzen bin ich ganz zufrieden mit der „Crème Solaire Anti-Rides Visage“. Die Anwendung ist herrlich easy, der Duft riecht angenehm leicht nach Sommer und vor Sonnenbrand hat sie meine Haut bei bisher auch zuverlässig geschützt. Wie es allerdings um die Anti-Falten-Wirkung steht, bleibt wie gesagt abzuwarten. Für Sonnenanbieter, die noch mehr Sicherheit wollen, hat der Hersteller zusätzlich einen Anti-Falten-Schutz für die Augen im Programm.

Text: Dörthe Seubert

Gut geschützte SommersprossenNeulich beim Haut-Check hat meine Dermatologin mich ein wenig für die Sommersprossen auf der Nase gerügt: „Immer schön eincremen, vor allem die exponierten Stellen im Gesicht, ja?“ Theoretisch natürlich! Denn auch wenn ich meine Sonnentupfen sehr charmant finde, weiß ich ja, dass mit den UV-Strahlen auch bei bedecktem Himmel nicht zu scherzen ist. Nur praktisch bin ich leider kein Fan von Sonnenmilch im Gesicht. Die „Face Cream SPF 30“ von Clinique Sun soll jetzt Abhilfe schaffen und mein neuer Begleitschutz für die Sommersprossen sein.

Anwendung: Nach einem Serum und der Augencreme verteile ich die Creme im Gesicht. Da sie sehr reichhaltig und gleichzeitig pflegend ist, reicht Erbsengröße und ich kann mir eine Tagespflege sparen. Nase und Stirn werden extra berücksichtigt und die Augen ausgespart. Schon beim ersten Mal bin ich vom neutralen Duft und dem Pflegegefühl positiv überrascht.

Wirkung: Der „SmartSolar Komplex“ schützt mit vielen schlauen Inhaltsstoffen wie unter anderem Rosmarin-Extrakt und Vitamin E gleich dreifach vor Freien Radikalen, UVA- und UVB-Strahlen. Das Lianen-Extrakt „Cat’s Claw“ und Plankton-Extrakte regen gleichzeitig den hauteigenen Reparaturprozess an und verwöhnen beanspruchte Zellen.

Preis-Leistungs-Verhältnis: In der Formulierung steckt jede Menge Forschung und so kosten 50 ml um 24 Euro. Allerdings pflegt die parfumfreie und allergiegetestete Creme auch gleichzeitig und verträgt sich bestens mit meiner sensiblen Haut.

Fazit: Eigentlich benutze ich die „Face Cream“ wie eine Tagespflege und bin damit auch gleich optimal gegen unterschiedliche Sonnenschäden geschützt. Weil die kleine quietschgelbe Tube praktisch für unterwegs ist, kommt sie auch zum Nachcremen in der Mittagspause mit. Dafür gibt’s von mir die volle Punktezahl auf meiner persönlichen Sommersprossen-Skala.

Text: Melanie Gutbier

Maximaler Schutz für hohe Ansprüche

Bei mir muss Sonnencreme einen besonders hohen Schutz bieten – denn ich bin mit meinen beiden Kindern nicht nur sehr viel an der frischen Luft unterwegs, sondern auch gerne hoch droben in den Bergen. Außerdem habe ich von Natur aus sehr helle und sonnenempfindliche Haut und bevorzuge hohe Lichtschutzfaktoren.

Deshalb teste ich die „Intelligence Soleil Crème Solaire Onctueuse Haute Protection“ mit Lichtschutzfaktor 50 von Dr. Pierre Ricaud. Die Sonnencreme verspricht eine angenehme, leichte Textur, die keine Rückstände hinterlassen soll. Zusätzlicher Nutzen: Der enthaltene Anti-Age-Wirkstoff „Acti-Liss“ soll meine Haut sofort nach dem Auftragen glätten.

Anwendung: Meine erste Bergwanderung in diesem Jahr ist genau das richtige, um die neue Sonnencreme einem Härtetest zu unterziehen. Ich entnehme eine haselnussgroße Portion der leicht fluffigen Creme und trage sie sorgfältig am ganzen Körper auf. Schon mal gut: Die Creme hinterlässt keinen klebrigen Film auf der Haut. Leider duftet sie für meinen Geschmack nicht so besonders gut. Doch der leicht ranzige Geruch verfliegt schon nach kurzer Zeit.

Wirkung: Ich war den ganzen Tag bei strahlendem Sonnenschein im Gebirge unterwegs. Im Gesicht und am Dekolleté (hier ist meine Haut besonders empfindlich) habe ich mittags einmal nachgecremt. Nach sorgfältiger Prüfung abends vor dem Ganzkörperspiegel konnte ich keinerlei rote Stellen entdecken. Lediglich ganz zart gebräunt ist meine Haut. Allerdings konnte ich direkt nach dem Cremen und auch später keinen Sofort-Glatt-Effekt an mir feststellen. Aber vielleicht habe ich dafür einfach noch nicht genug Fältchen ...

Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Tube mit 125 ml kostet um 30 Euro. Für eine Sonnencreme schon ein sehr stolzer Preis, zumal ich mir gerne jedes Jahr eine neue zulege. Allerdings bin ich mit dem Schutz, den das Produkt bietet, wirklich sehr zufrieden – und für meine Gesundheit bin ich gerne bereit, etwas mehr Geld hinzulegen.

Fazit: Die „Intelligence Soleil Crème Solaire Onctueuse Haute Protection“ von Dr. Pierre Ricaud hält, was sie verspricht, zumindest beim Schutz vor Sonnenbrand. Der Glatt-Effekt hat sich an mir zwar nicht gezeigt, doch fühlte sich die Haut nach der Anwendung sehr angenehm leicht an und überhaupt nicht klebrig an. Lediglich für den Geruch gibt es Punktabzug. Für weniger Lichtempfindliche gibt es die Sonnencreme übrigens auch noch mit Lichtschutzfaktor 20.

Text: Martha Singbartl

Schimmerbräune aus der Pumpflasche

Mein großer Urlaub in Thailand steht quasi klingelbereit vor der Tür – da muss ich doch die ersten Sonnenstrahlen dieses noch jungen Sommers ausnutzen um mich schon mal ein bisschen vorzubräunen. Mein Begleiter in den Park ist die „Sunific Irisierende Milch Körper“ mit LSF 30 von Lierac, die meine Bräunung sogar noch beschleunigen soll.

Anwendung: Meine Test-Sonnenmilch kommt in einer Pumpflasche daher – auf den ersten Blick praktisch, doch wenn ich mit rutschigen Händen weitere Milch ans Licht befördern will, muss ich wohl oder übel erfinderisch sein. Zum Glück lässt sich die Milch aber ganz leicht verteilen und krümelt nicht.

Wirkung: Was ist das denn? Hmmm, dieser Duft! Meine Sonnenmilch duftet himmlisch fruchtig, der enthaltenen Aprikosenbutter sei Dank. Auch Ruku-Palmen-Öl und pflanzliches Glycerin machen meine Haut schön glatt und versorgen sie mit Feuchtigkeit. Außerdem meine ich, nach dem Auftragen der Milch einen leichten Goldschimmer zu erkennen. Toll! Und was noch besser ist: Einen Tag nach meinem Sonnenbad sehe ich tatsächlich einen leicht gebräunten Teint im Spiegel – und das, obwohl ich normalerweise mehrere Tage brauche, bevor man mir mein Sonnenbad ansieht. Da hat das bräunungsbeschleunigende Peptid also wirklich gewirkt.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Flasche mit 150 ml Zauberinhalt kostet 22 Euro. Auf den ersten Blick nicht gerade wenig, aber für die geringe Menge, die pro Sonnenbad verbraucht wird, ist der Preis dann doch angemessen.

Fazit: Ich bin begeistert! Auch wenn die Pumpflasche tatsächlich etwas unhandlich ist, hat mich vor allem der Duft der „Sunific Irisierende Milch Körper“ überzeugt. Und auch mein leicht gebräunter Teint ist der Meinung: Diese Sonnenmilch kommt mit nach Thailand!

Text: Frauke Hansen

Sonnenmilch mit Bräunungseffekt

Seit Jahren kaufe ich die Sonnenschutzprodukte von Sundance. Der Grund: Sie erfüllen ihren Zweck, duften gut und sind zudem noch sehr günstig. Umso erfreuter war ich, als ich die neue Sonnenmilch „Schutz & Bräune LSF 20“ testen durfte. Die Sonnenmilch soll den Bräunungseffekt verstärken und gleichzeitig die Haut vor Sonnenschäden schützen. Beim Golfen wage ich den Härtetest!

Anwendung: Drei Stunden in der prallen Sonne sind für meine Haut nicht gerade angenehm. Deswegen creme ich meine Arme, Beine und – ja, ich traue mich – mein Gesicht mit der Sonnenmilch ein. Erstes Zwischenergebnis: Die Milch duftet trotz Bräunungseffekt wie seine Vorgänger sehr angenehm und lässt sich leicht verteilen. Glycerin und Provitamin B5 versorgen meine Haut mit Feuchtigkeit. Selbst mein Gesicht verträgt die Creme ganz ohne Pickelchen und Rötungen. Und wie sieht es mit dem Schutz aus?

Wirkung: Nach einer Stunde Golfunterricht, Driving Range und zwei Runden auf dem Kurzplatz ist meine Haut nicht gerötet – trotz Sonnenschein bei wolkenlosem Himmel. Doch leider habe ich mir scheinbar zu viel von dem Bräunungseffekt erhofft. Ein Pflanzenwirkstoff sollte die hauteigene Melaninproduktion stimulieren und auf diese Weise die Bräunung der Haut auf natürliche Weise beschleunigen. Ich kann allerdings nicht wirklich erkennen, ob ich dank der speziellen Sonnenmilch wirklich braun geworden bin.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Preis von rund 3,50 Euro für 200 ml Creme mit LSF 20 ist unschlagbar. Die Creme ist allerdings nur bei DM erhältlich.

Fazit: Auch wenn mich der Bräunungseffekt nicht wirklich überzeugt hat, würde ich die Sonnenmilch „Schutz & Bräune“ weiterempfehlen. Schließlich hat sie mich selbst beim Golfen in der prallen Sonne geschützt. Ich werde das neue Produkt von Sundance mit Sicherheit auch bei meiner nächsten Golfrunde im Golfbag haben.

Text: Monika Fojcik

Perfekt geschützt beim Sport

Sobald die ersten Sonnenstrahlen zum Vorschein kommen, gibt es für mich nur eins: Laufschuhe an und ab nach draußen! Gerade im Sommer verlagere ich mein Fitnesstraining am liebsten nach draußen. Doch leider hat meine extrem empfindliche Haut das nicht allzu gern, Sonnencremes mit LSF 50+ sind daher Pflicht. Das Schutz-Spray „sports clear spray formula“  von Ultrasun klingt daher nach einer idealen Lösung.

Anwendung: Da viele Cremes mit hohem Lichtschutzfaktor leider oft sehr zähflüssig sind, einen unangenehmen weißen Film auf der Haut hinterlassen, war ich erst skeptisch. Kann sich ein wasserfestes und sporttaugliches Spray angenehm auf der Haut anfühlen? Doch ich wurde schnell eines Besseren belehrt, denn das Ultrasun-Spray ist sehr fein und durch seine fettfreie Formel lässt es sich toll auf die Haut auftragen, ohne überhaupt spür- oder sichtbar zu sein. Lediglich der Duft ist anfangs gewöhnungsbedürftig. Da das Produkt frei von Duftstoffen ist, fehlen Aromen, die man normalerweise von Sonnencremes gewohnt ist.

Wirkung: Das Ultrasun-Spray ist besonders für sensible Haut ideal, da es auf Fett, Emulgatoren, Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe verzichtet. Der hohe Lichtschutzfaktor 50+ soll zuverlässig vor UVA- und UVB-Strahlung schützen. Ich unterziehe das Sonnenspray gleich mal einem Härtetest und sprühe es vor einem Dauerlauf auf. Zuerst bin ich noch vorsichtig und laufe auf schattigen Wegen, aber ich merke schnell, dass die Sonnencreme nicht „davonläuft“. Und obwohl ich das Spray keinesfalls spüre, fühle ich mich selbst nach einer Stunde noch rundum geschützt.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Die 150-ml-Flasche hat einen stolzen Preis: Um die 28 Euro kostet das Spray, allerdings ist es wegen seiner guten Dosierbarkeit niedrig im Verbrauch. Für empfindliche Haut und für aktive Sonnenliebhaber bietet es somit eine echte Alternative zu dickflüssiger Sonnenmilch.

Fazit: Für alle, die starken Schutz erwarten, ist das Sonnenspray ein sicherer Begleiter, der Sie auch bei sportlichen Aktivitäten nicht im Stich lässt. Ich bin auf jeden Fall begeistert vom Produkt und habe damit meinen Trainingspartner für den Sommer gefunden.

Text: Franziska Elsässer

Sonnenmilch für einen gesunden Teint

Eine Sonnenmilch, die schützt und gleichzeitig für schöne Bräune sorgt? Klingt für jemanden wie mich, dem gebräunte Haut sehr wichtig ist ideal. Dabei soll das Produkt auch gut riechen und keinen fettigen Film hinterlassen. Da meine Haut nicht extrem empfindlich ist, brauche ich auch keine astronomischen Lichtschutzfaktoren. Da klingt die „Tiroler Nussöl Sonnenmilch LSF 20“ nach einer guten Lösung.

Anwendung: Normalerweise bin ich ja eher der Spray-Typ, doch meine Skepsis verfliegt nach wenigen Sekunden, denn die „Tiroler Nussöl Sonnenmilch“ lässt sich herrlich einfach und unkompliziert am Körper auftragen. Dabei fällt mir nicht nur der angenehme, leicht nussige (wie sollte es anders sein!) Duft auf, sie zieht auch noch sehr schnell ein. Sonnenanbeter-Herz, was willst du mehr?

Wirkung: Ich tausche an diesem Tag das Solarium gegen das Original von oben und lege mich an die Isar zum Sonnen. Vorgebräunt bin ich also schon mal. Jetzt noch am ganzen Körper eincremen und mein Test kann beginnen. Zuerst suche ich mir ein schattiges Plätzchen, da ich Bedenken habe, dass die Milch in der prallen Sonne gleich vom Körper abläuft. Doch alles hält! Auch in der direkten Sonne. Die genauen Inhaltsstoffe sind übrigens ein gut gehütetes Firmengeheimnis. Nur soviel wird verraten: Der Extrakt der grünen Walnussschale ist Hauptbestandteil. Da ich intensiv Sonnenbade creme ich mich auch noch zwei weitere Male ein. Am Ende des Tages ist die Haut schön gleichmäßig braun und an keiner Stelle gerötet.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Die 150-ml-Flasche kostet um 19,50 Euro und bewegt sich damit im Mittelfeld. Qualität hat eben ihren Preis und Tradition ist den Tirolern schließlich wichtig. Seit über 100 Jahren schon befasst man sich dort mit Sonnenschutz und Pflege. Der Verbrauch an Sonnenmilch ist logischerweise höher als bei einem Spray, denn die Dosierbarkeit ist bei dem Fläschchen nicht so leicht.

Fazit: Für alle, die auf einen gebräunten Teint stehen und keine allzu empfindliche Haut haben, ist die „Tiroler Nussöl“-Sonnenmilch eine gute Wahl. Daumen nach oben von mir!

Text: Julian Heiss

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