7 Irrtümer über Stefan Raab
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1. TV Total war seine erste Show Irrtum! Zuvor moderierte Stefan Raab im Pop-Sender VIVA fünf Jahre lang die Trash-Show „Vivasion“. Allerdings zeigte er schon damals viele Einfälle und Elemente, die er dann wie etwa das „Raabigramm“ mit Spottliedern auf Prominente einfach zu „TV Total“ bei PRO7 mitnahm. Neuer Sender, altes Programm 2. Berühmt wurde er mit einer Beckenbauer-Persiflage Irrtum! Es war ein Lied über DFB-Trainer Hans-Hubert Vogts: 1994 bewitzelte Raab in seiner Show „Vivasion“ den Mönchengladbacher in einem Rap mit dem Refrain „Böörti Böörti Vogts“. Klarer Hit 3. Stefan Raab ist gelernter Musiker Irrtum! Der Metzgerssohn aus Köln-Sülz studierte nach dem Grundwehrdienst fünf Semester Jura und absolvierte parallel eine Metzgerlehre im elterlichen Betrieb, die er mit der Note „sehr gut“ als Bezirksbester abschloss. Solide Grundlage 4. Raab hat keinen Respekt vor dem Recht Irrtum! Zwar nimmt er keine Rücksicht auf die Rechte und Gefühle von Menschen, die er durch den Kakao zieht, aber seine Lebensgefährtin Nike und die beiden Töchter schirmt er streng vor den Medien ab – hier gilt das Persönlichkeitsrecht plötzlich. Unfair! 5. Raab kommt mit allem durch Irrtum! Er hat schon diverse Prozesse verloren. So musste er unter anderem einer 16-jährigen, die er allein aufgrund ihres Namens mit Pornos in Verbindung gebracht hatte, 70000 Euro Schadensersatz zahlen. Teurer Spaß 6. Er gewann vor 2010 den Eurovision Song Kontest Irrtum! Er schaffte im Jahr 2000 mit dem Ulktitel „Wadde hadde dudde da“ nur den fünften Platz. 2004 wurde Raab mit dem von seiner Entdeckung Max Mutzke gesungenen Song „Can’t Wait Until Tonight“ Vierter. Die Richtung stimmt schon mal... 7. Raabs Opfer verstehen Spaß Irrtum! Sein Humor ist zuweilen so verletzend, dass Betroffene aggressiv reagieren. 1997 streckte der Rapper Moses Pelham Raab sogar mit einem Kopfstoß nieder. Ein Gericht sprach Raab dafür 10000 D-Mark Schmerzensgeld zu. Auge um Auge |
Wir klären 7 Irrtümer über Stefan Raab
Veröffentlicht in Fernsehwoche







