Boris Becker: Macht der Kummer ihn krank?

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Boris Becker macht sich Sorgen - zu viele Sorgen?
Foto: getty images

Die letzten Monate kosteten Boris Kraft

Der frühere Tennis-Held führt einen einsamen Kampf mit sich selbst

"Man muss sich selbst daran erinnern, niemals aufzugeben und stark zu sein – sogar an seinen dunkelsten Tagen.“ Traurige Worte, voller Nachdenklichkeit und Melancholie, die Boris Becker (45) da von sich gibt.

Das Strahlen des früheren Sport-Helden scheint verschwunden. Macht der Kummer etwa Boris’ Seele krank? „Bleib nicht da, wo du gebunden bist“, verbreitet Boris per Computer. Das klingt nach Seelennot. Es scheint, als haben ihn die letzten Monate mehr Kraft gekostet, als er zugibt.

Und es wird deutlich, dass Boris Becker gerade einen Kampf mit sich selbst führt. Die wiederkehrenden Geldprobleme und die Diskussion um die Zwangsversteigerung seines Anwesen „Son Coll“ auf Mallorca zerren an den Nerven des vierfachen Familienvaters.

Das Kapitel ist ja längst nicht abgeschlossen, erst im kommenden Jahr entscheidet sich, was mit der Finca passiert. Ein Fakt, der Boris sicherlich sehr belastet. Wie sehr, mag wohl nur er selbst wissen.

Doch wer hilft ihm aus diesem seelischen Tief wieder heraus? Lilly (36) scheint nichts von Boris’ Kummer wahrzunehmen. Seine schöne Ehefrau zeigte sich jetzt gut gelaunt bei einer Musical-Premiere in Düsseldorf. Aber nicht mit ihrem Ehemann, sondern mit ihrer Großmutter Esseline (83).

Dabei bräuchte Boris sie jetzt gerade mehr denn je! Und auch beim Boxkampf seines guten Freundes Wladimir Klitschko (36) in Hamburg war Boris nicht anwesend, obwohl sogar sein ältester Sohn Noah (18) beruflich in der Stadt war.

Sich zurückziehen, Kontakt meiden – solches Verhalten könnte Anzeichen einer beginnenden Depression sein! Bleibt nur zu hoffen, dass seine Familie bemerkt, wie Boris gerade mit sich zu kämpfen hat…

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