Camilla von Cornwall: Das Drama im Wald

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Camilla stiefelte ohne Bodyguards los. Entführer und Terroristen hätten leichtes Spiel gehabt … Warum war sie alleine im Wald unterwegs?
Foto: Getty Images

War der Alkohol schuld?

Sechs Monate war es ein gut gehütetes Geheimnis, aber jetzt kam die Wahrheit doch heraus: Herzogin Camilla von Cornwall (63) war mutterseelenallein im schottischen Hochland unterwegs, als sie im April so gefährlich stürzte und sich einen komplizierten Beinbruch zuzog . Zwei unbekannte Frauen – und keineswegs die Leibwächter – haben Camilla gerettet!Was macht eine hochrangige Königliche, die eigentlich unter 24-Stunden-Schutz stehen sollte, allein im Wald? Diese Frage stellt sich jetzt ganz England. War wieder einmal Teufel Alkohol im Spiel? Ist Camilla auf Birkhall ausgebüchst, um dem ewigen Streit mit Prinz Charles (61) zu entgehen?Der Hof hatte versucht, die Wahrheit zu vertuschen, so viel steht fest. Offiziell war Camilla bei ihrem Unfall in Begleitung eines Bodyguards. Doch Camilla selbst plauderte bei einem (feuchtfröhlichen) Abendessen unverblümt aus, wie es wirklich war!„Ich wurde von zwei sehr netten Damen gerettet, als ich in dem Kaninchenbau feststeckte“, zitiert die Tageszeitung „Daily Mail“ Camilla jetzt. „Die beiden schauten zu mir in das Loch hinunter und sagten nur: ,Ach, Sie sind das!‘ Sie brachten mich dann ins Krankenhaus, blieben die ganze Zeit bei mir – und verrieten niemandem ein Sterbenswörtchen. Ich habe mich dann bei ihnen mit zwei Kisten Champagner bedankt.“

Camillas Retterinnen haben sich bis heute nicht zu dem Vorfall geäußert. Lediglich eine Freundin von ihnen, Catrin Creighton (56), bestätigte inzwischen den Vorfall. Der Hof gibt allerdings nur widerstrebend eine „Beteiligung von Passanten“ zu. Verständlich. Die Vorstellung von einer künftigen Königin, die völlig ungeschützt volltrunken als Zielscheibe für Terroristen durch die Weltgeschichte torkelt, ist aber auch allzu peinlich! Hier geht es zur Biografie von Camilla Herzogin von Cornwall

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