Cartier im Kino: 165 Jahre Schmuckgeschichte

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Kurzfilm: "L'Odyssée de Cartier"
Foto: Cartier

Kurzfilm: "L'Odyssée de Cartier"

165 Jahre in 3:31 Minuten: Für Cartiers Kurzfilm "L'Odyssée de Cartier" fasst das traditionsreiche Schmuckunternehmen seine Historie auf beeindruckende Weise zusammen. Ein Panther, eine russische Schneelandschaft sowie das Finale am Pariser Place Vendôme. Wir klären über die wichtigsten Symboliken im Film auf...

Ein Panther erwacht aus seinem Diamantenschlaf und begibt sich auf eine Reise rund um den Erdball. Cartier feiert mit einem Kurzfilm sein 165-jähriges Bestehen. Gegründet von den Brüdern Louis, Jacques und Pierre eroberten die edlen Designs die ganze Welt. Aber was steckt eigentlich hinter den schönen Bildern im FIlm "L’Odyssée de Cartier"?

Cartier und der Panther: Bereits seit 1914 begleitet die Raubkatze das Unternehmen. Hinter dem Entwurf steckte die Zuneigung vom Juwelier zu Cartier-Mitarbeiterin Jeanne Toussaint. Mit den kurzen Haaren, der langen Zigarettenspitze und der unnachahmlichen Eleganz wird die kreative Katzenliebhaberin auch "la Panthère" genannt (Filmszene: 0:09).

Cartier und der "Trinity"-Ring: Louis Cartier entwarf vor knapp 90 Jahren das bis heute im Sortiment gebliebene Schmuckstück. Der Ring "Trinity de Cartier" wurde 1924 für den französischen Dichter Jean Cocteau designt (Filmszene: 0:22).

Cartier und Russland: Mit 25 Jahren liess sich Louis Cartier von den Arbeiten Fabergés inspirieren. 1912 wurde sogar Zar Nikolaus II. eins von seinen Emaille-Ostereiern als Geschenk überreicht (Filmszene: 0:51).

Cartier und Indien: 1919 bereiste Jacques Cartier Indien, sammelte Inspirationen und freundete sich mit Maharadschas an, welche fortan die kühnsten Aufträge an Cartier stellten. Der indisch inspirierte Schmuck wurde von London bis New York mit Begeisterung empfangen (Filmszene: 2:06).

Cartier und Santos Dumont: Zusammen mit dem Erfinder Santos Dumont machte sich Louis Cartier auf die Suche dem Sinn, in ein Neuland der Entdeckungen und Erfindungen. Ergebnis dieser Reise: eine Uhr. (Filmszene: 2:30).

Ab April 2012 ist der Kurzfilm im Kino zu sehen.

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