Cassandra Naud ist stolz auf ihr Muttermal

frau mit muttermal kaempft fuer mehr selbstvertrauen
Die junge Frau ist stolz auf ihr Aussehen- mit ihrem Muttermal.
Foto: Facebook / Cassandra Naud

Cassandra Naud kämpft für natürliche Schönheit und zeigt stolz ihr Muttermal

Früher wurde die junge Frau gemobbt. Heute aber ist Cassandra Naud stolz auf ihr Muttermal, denn es macht sie einzigartig!

Cassandra Naud hat hautnah erlebt, wie fies Kinder sein können. Jahrelang wurde die heute 22-Jährige zu Schulzeiten gemobbt. Der Grund: Ein großes Muttermal ziert ihre linke Wange. Heute hat die junge Frau genug vom Versteckspiel: Sie zeigt der Welt ihre natürliche Schönheit und inspiriert Menschen weltweit.

Die frühere Scham hat sich in Stolz gewandelt. Heute liebt die professionelle Tänzerin ihr Muttermal, das sie so einzigartig macht. Den Rat eines Agenten ihre Fotos zu retuschieren lehnt Cassandra vehement ab. Die junge Frau steht zu ihrer natürlichen Schönheit und kämpft für mehr Selbstvertrauen auf der Welt. Sie möchte die Menschen dazu inspirieren, sich selbst zu lieben wie man ist. Die Unterschieden sind es die jede Person individuell und besonders machen.

Photography by Major Caldwell

Posted by Cassandra Naud on Freitag, 14. November 2014

Mit ihren Fotos möchte die hübsche junge Frau eine Botschaft senden: „Zeiten ändern sich, macht euch keine Sorgen normal auszusehen. Lasst euch nicht von Mobbing unterkriegen und seid stolz auf eure Einzigartigkeit.“ Cassandra Naud ist stolz auf ihr Muttermal und ihre beeindruckenden Fotos zeigen, dass sie allen Grund dazu hat. Unter den Hashtags #BeautyRebel und #InMySkinIWin, die die Vielfalt der Medien darstellen sollen, postet sie ihre Bilder. Auch das Model Winnie Harlow , das mit ihrer Hautkrankheit weltweit bekannt wurde, nutzt den Hashtag um auf die unterschiedlichen Facetten von Schönheit hinzuweisen.

Cassandra Naud zeigt, dass man seine Eigenheiten lieben und stolz auf sie sein sollte.

New headshots! Photography by: Vince Trupsin Studio

Posted by Cassandra Naud on Donnerstag, 20. März 2014

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