Cellulite? Das könnte am Wasser liegen!

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Egal ob dick oder dünn - 80 Prozent aller Frauen haben lästige Cellulite.
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Warum Wasser trinken die Dellenbildung fördert

Wer schöne, glatte Haut haben möchte, sollte viel Wasser trinken. So die Theorie. Doch im Kampf gegen Dellen kann das sogar hinderlich sein. Die Frage: Macht Trinken aus Plastikflaschen Cellulite? Wir antworten.

Täglich ein bis zwei Liter Wasser trinken, das spült Gifte aus und sorgt für pralle Zellen. Gähn, wissen wir! Schließlich können wir diesen Ernährungstipp mittlerweile wie ein Mantra herunterbeten - steht er doch in jedem Diätratgeber. Stimmt ja auch - solange Sie nicht aus Plastikflaschen trinken!

Die Gefahr, die sich hier verbirgt, sieht man nicht und schmeckt man nicht. Es sind die Weichmacher, sogenannte Phthalate , die kritisch sind. Sie sorgen dafür, dass Kunststoffprodukte wie Plastikflaschen geschmeidig sind, haben eine hormonähnliche Wirkung und stehen im Verdacht, schlimme Folgen für die Gesundheit zu haben. Experten warnen vor Unfruchtbarkeit, Stoffwechsel-Störungen, Fettleibigkeit, Diabetes oder Allergien.

Eine weitere Konsequenz der schädlichen Weichmacher : Sie wirken wie das körpereige Östrogen, sorgen somit für verstärkte Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme und Cellulite. Was wir tun können, um das zu vermeiden? Für fast alle Kunststoff-Produkte, die gesundheitsschädliche Phthalate als Weichmacher enthalten, gibt es Alternativen aus Polyethylenterephthalat (PET-Flaschen). Oder gleich auf Glas umsteigen.

Auch wer viel Salz isst, fördert Wassereinlagerungen und damit auch die Dellenbildung. Besser: mehr Chili, Ingwer und Pfeffer auf den Teller. Scharfstoffe kurbeln den Stoffwechsel an und fördern die Muskelbildung.

Was außerdem gegen Cellulite hilft? Verraten wir hier.

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