Charlène von Monaco: Momente der Zärtlichkeit

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Charlène und Albert von Monaco zeigten sich bestens gelaunt.
Foto: WireImage

Ihre Ehe läuft bestens

Das hatten Charlène von Monaco (35) und ihr Gatte Fürst Albert (55) eigentlich anders geplant. Da wurde peinlichst genau darauf geachtet, dass man vor der Inthronisierung von König Willem-Alexander (46) höchst offiziell auf der Webseite des monegassischen Fürstenhauses das Fehlen von Charlène ankündigt und dann beachtet es niemand. Das Resultat: Gerüchte über eine Ehekrise .

Der Hintergrund: Charlène hatte lange vor dem Krönungstermin bereits privat einem Termin zugesagt. Eine gute Freundin heiratete in Südafrika, Charlène wollte ihr Versprechen nicht brechen. Fürst Albert musste daher alleine nach Holland reisen.

Doch das ist natürlich ein Unding. Wie kann ein Fürst alleine zu einem so wichtigen Termin erscheinen? Ganz einfach: Dann, wenn er seine Ehefrau liebt und respektiert, ihr eigene Entscheidungsfreiheiten lässt.

Ehekrise? Trennung? Mitnichten!

Gewisse Freiheiten sind wichtig. Denn nur so hat eine Ehe langfristig eine Chance. Es ist schon schlimm genug, wenn eine Ehe ständig totgeschrieben wird. Da muss man sie nicht kaputtmachen, indem man sich für das Protokoll verbiegt.

Charlène und Albert mögen sich nicht verbiegen - und das ist auch gut so. Ihre Ehe läuft bestens, ließ die Fürstin gerade in der "BILD am Sonntag" verlauten. "Albert und ich sind sehr glücklich, alles ist gut und wird gut bleiben."

Das konnte man auch am Randes des Monaco-Grand-Prix sehen, wenn man etwas genauer hinschaute. Immer wieder konnte man zwischen den beiden kleine Gesten der Zärtlichkeit beobachten. Beide waren gelöst, entspannt und wirkten aufrichtig glücklich. Alles gut also im Fürstentum Monaco...

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