Charlene Wittstock sie spricht über Einsamkeit

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Anfangsprobleme im kleinen Fürstentum

Jahrzehntelang haben die Monegassen auf eine Frau wie sie gewartet. Das dachten wir bisher…Sie ist schön, voller Anmut und Grazie, wie einst Fürstin Gracia († 52). Doch nun gab Charlene Wittstock (32), die im Juli 2011 Fürst Albert von Monaco (52) heiraten wird, dem britischen Magazin „Tatler“ ein Interview. Offen spricht Charlene Wittstock über Einsamkeit, Eifersucht und wahre Freunde.

Als sie aus Südafrika in ihre neue Heimat am Mittelmeer kam, fühlte sich die schöne Schwimmerin oft einsam: „Die Menschen, mit denen ich hier in Monaco zusammenkam, konnten mit meiner südafrikanischen Mentalität oder meinem Humor nichts anfangen.“ Charlene Wittstock sprach damals kein Französisch, so konnte sie keine Freundschaften aufbauen. Viele Menschen brachten Charlene Wittstock am Anfang wenig Herzlichkeit entgegen: „Natürlich war ich Eifersüchteleien ausgesetzt. Obwohl ich hier einige wundervolle Menschen getroffen habe, betrachte ich alle als Bekannte. Nur zwei von ihnen wurden Freunde für mich“, sagt Charlene Wittstock.Für sie ist ihre Familie bis heute das Wichtigste: „Meine Mutter und meine Brüder sind die einzigen Freunde, die ich brauche und denen ich vertraue.“Doch die Anfangsschwierigkeiten sind inzwischen überwunden, Charlene Wittstock freut sich auf ihre neue Aufgabe. „Ich will der Welt zeigen, dass Monaco nicht nur eine amüsanter Urlaubsort ist. Ich wurde weder als Monegassin geboren noch als Prinzessin. Aber ich werde meinen Job so gut wie irgend möglich ausüben.“ Noch immer erscheint Charlene Wittstock ihr neues Leben ein wenig unwirklich. „Manchmal muss ich mich kneifen, dass das jetzt mein Leben ist, ich an einem der schönsten Orte der Welt leben kann – mit dem Mann meiner Träume.“

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