Charlie Sheen: Gerichtstermin verschoben

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Charlie Sheen

Einspruch gegen Gerichtsdeal von Charlie Sheen

Charlie Sheens Gerichtsanhörung wurde vertagt. Der Film- und Serienstar ('Two and a Half Men') sollte gestern, 7. Juni, im Pitkin County Court vor Gericht erscheinen und sich erwartungsgemäß des Angriffes auf seine Frau Brooke Mueller, der sich am 25. Dezember letzten Jahres ereignet haben soll, für schuldig bekennen. Im Gegenzug sollte ihm ein lockerer Vollzug gewährt werden. In der Verhandlung um diese Vereinbarung seien nun allerdings Probleme zutage getreten.Bezirksanwalt Arnold Mordkin erklärt: "Wir sind auf Hindernisse gestoßen. Wir brauchen mehr Zeit als uns zur Verfügung steht, um einige Details der Vereinbarung zu klären." Dieser Verständigung zufolge müsste Sheen nur 30 Tage hinter Gittern verbringen und tagsüber Schauspielunterricht im Theater von Aspen geben.Die Webseite TMZ berichtet nun jedoch, dass Beverly Campbell, Verwaltungsbeamtin des Bezirksgefängnisses, Einspruch gegen den Deal erhoben habe, da sie die vorgesehene Theaterarbeit nicht als sogenannten "Useful Public Service (UPS)" - also gemeinnützigen Dienst - betrachte. Seine Arbeitsstunden sollten sich statt von acht Uhr morgens bis acht Uhr abends auf zehn Uhr morgens bis vier Uhr nachmittags beschränken, erklärt Campbell. Während seiner Arbeit dürfe er außerdem weder essen, noch Softdrinks trinken oder rauchen. Im Anschluss an seinen Strafvollzug müsste er weiterhin eine längere Bewährungsfrist bekommen.Diesen neuen Bedingungen wollen die Anwälte des 44-jährigen Schauspielers, der mit seiner Gattin die 15 Monate alten Zwillingssöhne Bob und Max aufzieht, jedoch nicht zustimmen. Ein neuer Gerichtstermin wurde für den 12. Juli festgelegt.

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