Christine Neubauer im Tischgespräch: Angst um ihren Lebenswillen

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Christine Neubauer über ihren Familienkrieg
Foto: Stefan Zimmermann

Im Interview mit Susan Stahnke

Der Familienkrieg wird immer brutaler!

Wie mag sie sich nur fühlen? Ihr Ex-Mann spricht davon, dass sie ihn nicht mehr interessiert. Und für ihren Sohn ist sie auch nur noch Luft. Was kaum zu glauben ist: Scheidungsschlacht und Familienkrieg von Christine Neubauer und Noch-Ehemann Lambert Dinzinger dauern schon fast zwei Jahre an. Und es wird immer brutaler! Immer verletzender!

"Dieser Krieg ist kaum auszuhalten. Es tut unglaublich weh", sagt die Schauspielerin zu DAS NEUE BLATT, "ich kämpfe verzweifelt um ein kleines Eckchen Glück!" Sätze, die einen ahnen lassen, wie es in ihrem Inneren aussieht.

Über ihre Gefühle, ihre tiefe Verzweiflung spricht Christine Neubauer auch im neuen Tischgespräch von Susan Stahnke (46, das Interview siehe unten). Dort gesteht sie: "Ich kann gut Kritik ertragen. Aber bei Lügen, die unter die Gürtellinie rutschen – wie soll man damit umgehen? Ich erhalte mir meinen Willen zu leben!"

Das klingt dramatisch. So als wäre sie manchmal drauf und dran, genau diesen Lebenswillen verlieren. So als hätte sie Angst vor dem Morgen, als hätte sie das kleine Licht am Ende des Tunnels aus den Augen verloren...

Kraft findet die Schauspielerin dann auf Mallorca. Mit ihrem Lebensgefährten José Campos . Christine weiter im Tischgespräch: "Ich genieße die kleinen Momente: ein Marktbummel in Palma, wo wir Fisch und Gemüse kaufen und auch mal versacken. Eine Radtour auf der Insel. Das Malen eines Bildes in der Morgensonne mit Blick über die Stadt. Man vergisst oft diese wertvollen kleinen Dinge." Die Verletzungen im Familienkrieg wird sie nie vergessen. Dazu sitzt der Schmerz viel zu tief!

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