Das fulminante „Twilight"-Finale

das fulminante twilight finale
So ist „Twilight: Breaking Dawn Teil 2“
Foto: Concorde

Film-Kritik: „Twilight Breaking Dawn - Teil 2“

Erotik, Blutdurst und ein schockierendes Ende: „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht Teil 2“, das Finale der „Twilight“-Saga, verabschiedet sich mit einem fulminanten Knall. Wir verraten, warum sich der Kinobesuch wirklich lohnt.

Fünf „Twilight“-Filme lang haben wir auf diese Verwandlung gewartet: Bella (Kristen Stewart) ist endlich ein Vampir! Die Liebesgeschichte zwischen dem schüchternen Menschenmädchen Bella Swan und dem geheimnisvollen Vampir Edward Cullen ( Robert Pattinson ) steuert in „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht Teil 2“ seinem Höhepunkt entgegen – und der hat es wirklich in sich!

Szenen aus „Twilight: Breaking Dawn Teil 2“ sehen Sie in der Galerie (15 Bilder).

Wir erinnern uns: Am Ende des ersten großen Final-Teils musste Edward seine Frau Bella in einen Vampir verwandeln, denn die Geburt der gemeinsamen Tochter Renesmee hatte Bella tödlich geschwächt. Nun also ist Bellas großer Wunsch, ein Blutsauger zu werden, wahr geworden. Und die Verwandlung ist beträchtlich. Der wunderschöne Vampir Bella entdeckt staunend seine neuen Sinne und macht sich in den ersten Stunden des neuen Daseins gleich an die Befriedigung der zwei wichtigsten Bedürfnisse: jagen und – na klar, Vampirsex! So sinnlich wie in dieser Liebesszene haben wir Bella und Edward noch nie gesehen. Heiß!

Sinnliche Vampir-Lady Bella

Doch auch Bellas Mutterinstinkt erwacht – bei der ersten Begegnung mit ihrer außergewöhnlichen Tochter Renesmee (die zu Beginn noch computeranimiert ist und später von der zauberhaften Mackenzie Foy gespielt wird) ist auch Werwolf Jacob ( Taylor Lautner ) dabei. Er beichtet, dass er sich auf Renesmee geprägt hat – was bedeutet, dass beide füreinander bestimmt sind. Verständlich, dass Bella nicht sehr erfreut über diese Neuigkeit ist und gleich mal ihre neuen Kräfte an Jacob austesten kann – sehr zum Vergnügen der Cullen-Famile und des Zuschauers.

„Twilight: Breaking Dawn“ – überraschendes Finale

Während die kleine Familie immer mehr zusammen wächst, naht jedoch Unheil: Die Volturi erfahren von Renesmee und wollen den Tod der Kleinen. Als die Cullens von dem Plan erfahren, sammeln sie Freunde und Unterstützer um sich, um sich gegen den Angriff der Feinde schützen. Doch als der finale Kampf ausbricht, wird es dramatisch. Das Ende mit vielen Toten ist schockierend, ganz anders als in der Buchvorlage – und endet so überraschend, dass es einigen Zuschauern die Tränen in die Augen treiben dürfte.

Die schönsten Roben der„Breaking Dawn Teil 2“-Premiere gibt es in der Galerie (21 Bilder).

Ob sich der Kinobesuch also lohnt? Das JOY-Online-Urteil ist eindeutig: Absolut! Endlich darf Kristen Stewart als Vampir mal etwas mehr Emotionen zeigen und genauso viele Actionszenen spielen wie Robert Pattinson und Taylor Lautner. Das Entdecken ihrer neuen Fähigkeiten ist durchaus voller Charme und Ironie. Die grandiosen Finalszenen, das sehr emotionale Ende und nicht zuletzt der perfekt ausgewählte Soundtrack machen „ Twilight : Breaking Dawn: Bis(s) zum Ende der Nacht Teil 2“ zu einem sehr unterhaltsamen Film. Fans der großen Liebesgeschichte zwischen Edward und Bella werden mit Sicherheit sehr zufrieden aus den Kinosälen kommen – und sich verstohlen kleine Tränchen der Rührung aus den Augen wischen.

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