Das Geheimnis der erogenen Zonen der Frau

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Eine Berührung sagt mehr als 1.000 Worte...
Foto: Lev Dolgatshjov, fotolia

Geh mir unter die Haut!

Frau weiß ganz genau: Jede Stelle am Körper kann zur erogenen Zone werden, wenn sie lustvoll stimuliert wird. Doch wissen Männer das auch? Egal wie vertraut Sie und Ihr Partner sich ist - beide sollten den Körper des anderen immer als Neuland betrachten, das erforscht werden will. Probieren Sie verschiedene Berührungen aus und finden Sie so heraus, wo er oder sie am liebsten gestreichelt wird.

Sie wollen gerne einmal wieder mit Ihrem Liebsten schlafen? Dann nehmen Sie sich viel Zeit für ein schönes Vorspiel. Wenn Sie eine Berührung besonders antörnt, dann sagen oder zeigen Sie das Ihrem Partner - das macht auch ihn an.

Lassen Sie die Fingerspitzen zärtlich über Brustwarzen, Po, Nacken, Wirbelsäule und Leiste tanzen. An diesen Stellen sind die meisten so sensibel, dass sie am ganzen Körper eine Gänsehaut bekommen. Besonders heiß: wenn Sie beim Streicheln ganz langsam der Intimzone entgegen fahren und sie mit Händen oder Fingern immer enger umkreisen, bis sich Ihr Partner vor lauter Lust kaum noch beherrschen kann ...

Probieren Sie mal!

Berühren und verführen - Ihre Hände können eine ganze Menge. Aber Streicheln geht auch anders. Ein paar Beispiele:

Wenn Sie beide Spaß dran habt, verwöhnen Sie sich mal mit weichen Stoffen wie Samt und Seide, mit einer Feder oder einem Pinsel.Genießen Sie eine gefühlvolle Massage! Am besten, Sie verwenden dafür ein angenehm duftendes Öl oder die Lieblings-Bodylotion. Reiben, kneten, klopfen, kraulen - viele Fingerspiele sind dabei möglich.Verpassen Sie Ihrem Schatz eine Gänsehaut, indem Sie einen Eiswürfel langsam von seinem Nacken bis zum Po gleiten lässt.Oder trinken Sie einen Schluck heißen Tee und liebkosen Sie anschließend mit Ihrer warmen Zunge oder den Lippen seine/ihre erogenen Zonen. Knabbern, lecken, pusten, saugen - Der Mund einer Frau kann so viel mehr als nur küssen!

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