Das Konzert

Erotische Geschichte Das Konzert
Der geilste Sex meines Lebens: Wenn Experimentierfreude zu ungeahnten Vorlieben führt ...
Foto: Thinkstock

Kleine Bettgeschichten

Nie werde ich dieses Rammstein-Konzert vergessen. Immer noch, wenn ich daran denke, kribbelt es.

Auf meiner Haut und in meiner Möse. Es war das unglaublichste Erlebnis meines Lebens, und ich schwöre, es ist wirklich so passiert.

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Ich hatte meinem Freund Torben, mit dem ich schon vier Jahre zusammen bin, zum Geburtstag Karten für Rammstein geschenkt. Wir lieben beide diese Musik. Natürlich war es voll, die Menschen pressten ihre Körper aneinander, um so nah wie möglich an der Bühne zu sein. Es war heiß, aber ich hatte - Gott sei Dank - nur ein leichtes Sommerkleid an. Irgendwann stieß ich aus Versehen, den Menschen, der hinter mir stand, meinen Ellenbogen in den Bauch. Ich drehte mich um, um "Entschuldigung" zu sagen und blickte in das Gesicht eines total süßen Typen. Etwas größer als ich, dunkle Haare, dunkle Augen, ein wunderbares Lächeln und offenbar gut trainiert. Wir sahen uns an, einen Moment zu lange und zu intensiv. Und ich, die ich noch nie daran gedacht hatte, meinen Freund zu betrügen, weil ich Torben wirklich sehr liebte, dachte plötzlich nur ein Wort: "Sex!" Schnell drehte ich mich wieder um und nahm meinen Freund in den Arm. Demonstrativ.

Ob Stella dem Unbekannten widerstehen kann?

Wir tanzten und hoppsten. Der Typ hinter mir auch, das konnte ich genau spüren, denn das Gedränge war so dicht. Aber ich merkte auch, dass er jetzt absichtlich meine Nähe suchte, immer wieder leicht sein Becken auf meinen Hintern presste oder ihn nur kurz streifte. Und ich konnte spüren, wie sein Schwanz in der Hose mit jeder Berührung mehr wuchs. Als sein Schwanz offenbar richtig hart und steif war, konnte von Zufall keine Rede mehr sein. Jetzt presste er seinen Schwanz ganz offensichtlich an meinen Hintern. Einmal fasste er kurz mit seinen Händen mein Becken und simulierte einen sanften Stoß. Ich kann Euch sagen, ich wurde plötzlich so geil, dass ich keinen klaren Gedanken fassen konnte, meine Möse war feucht wie nie und ich presste ihm meinen Hintern entgegen.

Dann spürte ich, wie sich seine Hand unter mein Kleid schob, an meinem Bein langsam nach oben glitt, und als er an meinem String angekommen war, nahm er das schmale Bändchen zwischen zwei Finger. Was ich jetzt kurz spürte, war ein kalter, kleiner Gegenstand, ein kurzes Zucken - und weg war seine Hand. Und mein String. Er hatte ihn einfach durchgeschnitten! Wenn ich heute daran denke, staune ich über mich selbst. Ich empfand keine Empörung, kein Angst oder sonst ein Gefühl, dass man normalerweise in dieser Situation haben würde, ich empfand nur Geilheit.

 

Sex auf dem Konzert!

Und bevor ich klar denken konnte, merkte ich, wie der Unbekannte hinter mir, mein Kleidchen langsam hochschob. Und dann seinen Schwanz. Steif, hart, zwischen meinen Beinen, die ich sofort bereitwillig öffnete. Ja, fick mich, jetzt hier. Mehr dachte ich nicht. Und genau das tat er. Gekonnt, ohne die Hilfe seiner Hand, drang er langsam in mich ein. Und sein Schwanz schien wie gemacht für meine Möse, perfekt passte er in mich. Mir war alles egal! Die Leute um uns herum, mein Freund, einfach alles. Ich blieb regungslos stehen, während der Unbekannte mich langsam fickte. Und obwohl er eher verhalten in mich stieß, wohl damit niemand etwas merkte, und ich mich nicht im Geringsten bewegte, kam ich. So schnell wie nie zuvor. So gewaltig wie nie zuvor. Eine unglaubliche Explosion meines Körpers.

Ich schrie auf, stöhnte so laut, dass mein Freund sein Gesicht zu mir drehte und sagte: "Rammstein ist echt geil, was Süße." Und während der Unbekannte weiter, dieses Mal heftiger in mich stieß, antwortete ich, immer noch stöhnend: "Ja, unglaublich geil." Dann kam der Unbekannte. Auch ihn muss alles mächtig erregt haben, noch nie zuvor spürte ich so viel Sperma in meine Möse spritzen. Übrigens: Er fickte mich gegen Ende des Konzertes noch ein zweites Mal. Dann verschwand er, ich habe ihn nie wieder gesehen. Aber vergessen werde ich ihn nicht.

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