Das machst du wirklich falsch beim Haare trocknen

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Haare an der Luft trocknen lassen - so einfach und so gut!
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Wir machen alles für schönes Haar - wir glätten, wir föhnen, wir waschen. Dabei ist das Beste fürs Haar so einfach und kostenlos. Finger weg vom Föhn und Handtuch. Wenn du diese Methode einen Sommer durchziehst, wirst du dein Haar nicht wiedererkennen.

Haare an der Luft trocken lassen

Dein Haar ist trocken und ausgelaugt? Wahrscheinlich kein Wunder, wenn du es regelmäßig föhnst. Denn wenn es schnell gehen muss, schalten wir den Föhn schon mal auf ganz schön heiß. Und das entzieht deinem Haar jegliche Feuchtigkeit. Da kann auch keine Kur der Welt helfen.

Und was macht man, wenn es schnell gehen muss und es draußen kalt ist? Für das Haar lohnt es sich, wenn du dir angewöhnst, deine Haare abends zu waschen. Dann haben sie genug Zeit an der Luft zu trocknen und du musst dich morgens nicht stressen. Wem die Haare dann zu platt gelegen sind, der schnappt sich für ein paar Sekunden den Föhn und föhnt die Haare kalt wieder auf. Das bringt neuen Schwung.

Haare trocknen ohne Handtuch?

Handtücher rubbeln das empfindliche, feuchte Haar auf. Sie sorgen durch ihre Oberfläche dafür, dass die oberste Strukturschicht der Haare zerstört wird. Dadurch wirkt das Haar stumpf und glänzt nicht mehr. Stattdessen einfach ein altes T-Shirt aus weichem Jersey nehmen. Das saugt ebenfalls die Feuchtigkeit auf, aber ist viel softer als ein normales Handtuch.

Wer konsequent die Finger von Föhn und Handtuch lässt, der kann es in ein paar Wochen an seinem Haar sehen. Glanz, weniger Haarbruch und geschmeidiges Haar und das ohne viel dafür zu tun - perfekt!

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