Das macht ein Big Mac wirklich mit uns

big mac
Ein Big Mac löst ganz schön viel in unserem Körper aus
Foto: Istock

Wir lieben Burger. Seit ein paar Jahren sprießen hippe Burgerläden wie Pilze aus dem Boden. Veganer Burger, Burger mit Avocado oder Bacon-Burger, dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt. Doch der wahre König der Burger ist und bleibt der Big Mac.

Jetzt hat ein Portal für den Vergleich von Fast-Food-Preisen detailliert nachrecherchiert, was ein Big Mac tatsächlich in unserem Körper macht. Dass so eine Kalorienbombe (495 kcal, 25 g Fett, 8 g Zucker), wie ein Big Mac nicht unbedingt gesund für uns ist, ist ziemlich klar, aber das hätten wir wirklich nicht von einem Big Mac gedacht.

In den ersten 10 Minuten

Je mehr Kalorien, desto mehr belohnt unser Gehirn uns für den Nahrungsverzehr. Ursprung, dessen ist, dass der Körper immer mit Lebensmittelknappheit rechnet und deshalb bunkert.

Bei einem Big Mac - mit vielen Kalorien - wird erstmal Dopamin ausgeschüttet. Der Neurotransmitter lässt uns gut fühlen.

Nach 20 Minuten

Das süße, zuckrige Brötchen des Big Mac enthält sehr viel Glukose-Fruktose-Sirup und der kann süchtig machen. Schnell verlangt der Körper nach neuem Zucker.

Nach 30 Minuten

Das Natriumsalz im Big Mac macht uns Durst. Durch die Lust auf Zucker greifen wir zu süßen Getränken wie Milkshake und Cola. Wie praktisch, dass das bei MC Donalds direkt mit angeboten wird im Menü.

Nach 40 Minuten

Schon wieder oder immer noch Hunger? Das liegt daran, dass der Körper die Kontrolle über den Blutzuckerspiegel verloren hat. Zu diesem Zeitpunkt kommt auch das Brötchen samt Glucose-Fruktose-Cocktail im Darm an und treibt den Insulinspiegel hoch. Jetzt wirkt noch mehr Fast-Food wie Pommes oder ein Eis besonders verlockend.

Nach 60 Minuten

Bei Nahrung, die viel Fett enthält, dauert der Prozess sie zu verdauen länger. Normalerweise passiert Nahrung in zwei bis drei Tagen den Darm. Bei einem Big Mac dauert das allerdings teilweise länger als drei Tage.

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