Das Nivea Haus im Test: "100 Wohlfühlminuten"

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Maxi probiert's aus. Diesmal ...

"100 Wohlfühlminuten" - So nennt sich das Verwöhnprogramm des Nivea Hauses. Maxi-Redakteurin Corinna Siepenkort hat es getestet Was genau dabei gemacht wird, warum man zwischendurch wie eine Mumie aussieht und was es bringt - das verraten und zeigen wir hier.

Gesichtspflege , Massage, Maniküre und Make-up : Im Nivea Haus in Berlin, Hamburg oder Warnemünde gibt es das alles in einem Kombi-Angebot. Für 90 Euro kann man die "100 Wohlfühlminuten" buchen - und die sind derart gefragt, dass man sich mindestens zwei Wochen im Voraus einen Termin sichern muss.

Außer Zeit (und Geld) muss man dann nichts mitbringen, denn Handtücher, Bademantel und Slipper werden einem im Nivea Haus gestellt. Die Schläppchen darf man anschließend sogar mit nach Hause nehmen. Wer geschminkt erscheint, wird abgeschminkt - und dann geht es los.

Die Behandlungen finden in eher clean eingerichteten Räumen mit Namen wie "Blumenwiese" oder "Brandung" statt. Es ist hell und freundlich - aber auch sehr ruhig. Auf Chillout-Musik oder plätschernde Zimmerbrunnen wird bewusst verzichtet. Wem das zu still ist, der meldet sich am besten mit einer Begleitung an (es gibt spezielle Anwendungen für Paare und Freundinnen).

Während der 100 Wohlfühlminuten bleibt allerdings nicht viel Zeit für Gespräche. Denn das Highlight der Behandlung ist eine Hyaluronbandage. Die verwandelt einen für mindestens 30 Minuten in eine Mumie - und macht Reden unmöglich. Aber wie heißt es doch: Wer schön sein will, muss schweigen. Oder so ähnlich.

Die "100 Wohlfühlminuten" im Nivea Haus im Test. Die verschiedenen Schritte der Behandlung sehen Sie in der Bildergalerie.

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