Das sind die Bikini-Trends 2015

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Zum Knutschen! Die neuen Bikini-Trends 2015 sind da - wir stellen Ihnen die fünf wichtigsten Looks vor.
Foto: Getty Images

Barbie-Pink, Metallic, Tropical Prints & mehr

Der Catwalk reicht im Sommer 2015 bis an den Strand: Wir zeigen welche Trends von der Mercedes-Benz Fashion Week Swim in Miami auch die neuen Bikinis und Badeanzüge zum Strahlen bringen.

Hier kommen die Bikini-Trends 2015 für den perfekten Strand-Auftritt!

Südseeblumen- und Palmen-Prints bringen im Sommer 2015 tropisches Flair an den Strand - ganz egal ob Südsee oder Baggersee. Modelle mit kleinteiligen Mustern sorgen für optische Tiefe und sind so vor allem für androgyne Figuren bestens geeignet. Die unruhigen Muster pushen optisch an Busen und Hintern. An den Stellen, an denen man zusätzliche Aufmerksamkeit lieber vermeiden will, sind Kombinationen mit Uni-Partien oder dezentere Print-Varianten besser, um so das Augenmerk geschickt auf die Schokoladenseite lenken. Oder gleich großformatige, strukturierte Designs tragen, die sind nämlich auch für rundlichere Frauen ideal.

Mit einem Knall auf der Beach-Fläche erscheinen? In den angesagten Farb-Versionen von Puder über Fuchsia bis Rosa kein Problem! Denn: Pink hat Power und lässt Sie frisch und zart aussehen. Um nicht als Barbie-Girl zu stranden, keine lieblichen Modelle wählen. Sportliche Schnitte bekommen Bonbon-Tönen viel besser. Knallige Nuancen ziehen Blicke magisch an. Wer Kurven kaschieren will, sollte schlichte Uni-Modelle shoppen und Materialien mit mattem Finish und leichter Shape-Funktion wählen - oder nur einzelne Akzente in der Trendfarbe setzen.

Wettschwimmen gefällig? Mit diesen schnittigen Bikini-Trends 2015 gewinnt man garantiert jeden Strand-Pokal - und sei's durch optische Bestechung: Neonfarben und klare Linien im Surfer-Look sei Dank. Die sportliche Silhouette, die diesen Trend ausmacht, eignet sich auch für fülligere Bodys. Denn ausladende Details haben hier nichts zu suchen. Dezente Unitöne kaschieren zusätzlich. Zu kastige Schnitte machen androgyne Silhouetten noch knabenhafter. Alternative: tiefe Ausschnitte.

Sie wirken sexy und trotzdem angezogen: Monokinis. Perfekt für alle Beach-Girls, die sich nicht entscheiden wollen zwischen Bikini und Badeanzug. ieber nicht bei Bäuchlein und breiten Hüften tragen - betont unnötig kleine Problemzonen. Wer dagegen keine Sanduhr-Silhouette hat, kann dank Monokini mit seitlichen Cut-outs problemlos zur sinnlichen Strandsirene werden. Denn sie "zeichnen" die Rundungen buchstäblich auf den Körper!

Bikinis und Badeanzüge in Metallic lassen Sie strahlen, selbst wenn der Himmel über dem Freibad mal bedeckt sein sollte. Metallisch glänzende Stoffe in Gold, Silber und Bronze wirken besonders hübsch zu sonnengebräunter Haut. Die gute Nachricht für alle, die eher knabenhaft gebaut sind: Glänzende Materialien sind echte Kurven-Booster, weil sie die Sonne besonders stark reflektieren und dadurch jede noch so kleine Rundung im besten Licht präsentieren. Wer gewisse Körperstellen eher kaschieren als betonen will, sollte Metallic-Details besser sparsam einsetzen. Schimmernde Stoffe auf Rundungen wirken wie unvorteilhafte Scheinwerfer. Je nach Statur kann man den Glanz-Trend aber super mit dunklen Uni-Teilen kombinieren und so den Fokus geschickt auf seine Vorzüge lenken.

Alle Fotos: Getty Images

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