Dehnungsstreifen - so beugen Sie vor!

dehnungsstreifen

Foto: VICHY

Wenn die Unterhaut reißt

Dehnungsstreifen, diese kleinen fiesen Risse der Unterhaut, sind meistens ein Frauenproblem. Sie können durch plötzliche Gewichtsschwankungen oder auch durch eine Schwangerschaft entstehen.

Dehnungsstreifen - woher kommt's?

Wird das Bindegewebe überdehnt, kann die Unterhaut reißen - und das verursacht die sogenannten Dehnungsstreifen. Teenager bekommen diese, wenn ihr Körper schneller wächst als die Unterhaut. Frauen, die schwanger waren, haben aus demselben Grund häufig Dehnungsstreifen am Bauch .

Aber auch eine stärkere Muskel- oder Gewichtszunahme kann diese Spuren hinterlassen. Die Streifen sind zuerst blaurot, vernarben und werden dann heller. Wie alle Narben bleiben auch die Dehnungsstreifen ein Leben lang. Sind sie erst einmal da, verschwinden sie nicht wieder. Daher ist es am besten, ihnen vorzubeugen.

Kann ich Dehnungsstreifen vorbeugen?

Tägliche Ölmassagen können tatsächlich vor Dehnungsstreifen bewahren. D Und wenn ich sie schon habe? Mithilfe von Lasern können die Streifen abgetragen werden. Vitamin-A-Säure, die eingenommen oder in Form von Cremes aufgetragen wird, kann die Narbenbildung ein bisschen einschränken.

Egal ob schwanger oder nicht: Cremes gegen Dehnungsstreifen beugen den unschönen Rissen vor:

Tummy Rub Stretch Mark Oil von Mama Mio, ca. 28 Euro, Regenerations- und Straffungscreme von Sothys, ca. 40 Euro, Mamaglück Körperbutter Wilde Malve von alverde Naturkosmetik, ca. 3 Euro

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