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Farbpsychologie: So beeinflussen uns die Einrichtungstöne

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

Farben nehmen unterbewusst Einfluss auf unsere Stimmung! Ob sie fröhlich, bedrückt, energiegeladen oder sauer sind, hat auch mit der farblichen Umgebung zu tun. Wir verraten Ihnen, wie Farbpsychologie funktioniert und geben entsprechende Einrichtungstipps.

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Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

ROT: In der Farbpsychologie wirkt der Ton impulsiv, leidenschaftlich und verführend, aber auch zornig und aggressiv.

Möbel in Rot

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

Einrichtungstipp: Die Farbe Rot sollte man auf keinen Fall ins Schlafzimmer oder einen anderen Ort der Ruhe bringen, denn dort ist es dann mit dem Relaxen innerlich vorbei.

Dagegen kommt der aufweckende, warme Ton im Wohnbereich sehr gut an und kommuniziert Gemütlichkeit.

Mehr Farbgestaltung mit Rot

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

BLAU: Diese Farbe symbolisiert Sehnsucht, Freundlichkeit und Vertrauen. Da sie im Farbspektrum zu den kalten Tönen gehört wirkt sie aber auch oft kühl.

Möbel in Blau

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

Einrichtungstipp: Dieser kühle Ton ist ein echter Stimmungskiller, was die gesellige Unterhaltung angeht, daher sollte er nicht an Orten eingesetzt werden, in denen viel Kommunikation herrscht. Zum Beispiel das Esszimmer oder die Wohnküche.

Perfekt ist die Farbe in der Farbpsychologie fürs Schlafzimmer.

Kinderzimmer in Blau

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

PINK: Dieser Ton ist frech, schrill und laut aber auch provokant und selbstbewusst.

Wohnaccessoires in Pink

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

Einrichtungstipp: Pink passt eigentlich in keinen Raum - oder aber auch in jeden. Am besten man setzt mit dieser Farbe nur Akzente, die Extravaganz und Intensität ausstrahlen.

Lillifee-Kinderzimmer

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

GRÜN: In der Farbpsychologie wird der Farbe Grün Natürlichkeit, Lebendigkeit und eine tolle Relax-Wirkung nachgesagt.

Einrichtung in Grün

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

Einrichtungstipp: Die Farbe Grün kann in vielen Räumen verwendet werden. Besonders günstig wirkt sie sich in Wohnzimmer, Homeoffice oder im Essbereich aus. Doch: Je dunkler das Grün desto kälter wirkt es und umso mehr hemmt es die Kommunikation der Bewohner.

Deko in Grün

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

GELB: Hier sagt die Farbpsychologie, dass Gelb belebend, heiter, optimistisch und fröhlich wirkt.

Gelb und Violett im Wohnzimmer

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

Einrichtungstipp: Da Gelb auch die Konzentration fördert, macht sich die Farbe natürlich gut im heimischen Büro. Die hellen Töne können aber auch problemlos im Wohn- und Essbereich genutzt werden.

Farbgestaltung in Senfgelb

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

ORANGE: Was sagt die Farbpsychologie? Der Ton ist sehr freundlich und gehört zu den warmen Farben. Er ist energiespendend und vergnügt. Jedoch kann er auch grell und aufdringlich wirken.

Einrichten in Orange

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

Einrichtungstipp: Da Orange für gute Stimmung sorgt, kann es sehr gut in der Küche oder im Wohnzimmer verwendet werden. Weniger gut steht einem Schlafzimmer dieser Ton.

Betthaupt in Rot-Orange

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

TÜRKIS: In der Farbpsychologie bringt Türkis Ruhe und Klarheit in Ihre vier Wände. Es wirkt erfrischend aber gleichzeitig auch - ähnlich wie Blau - leicht kühl.

Regal-Deko in Koralle-Türkis

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

Einrichtungstipp: Wenn Sie gerne kreativ sind, passt Türkis perfekt zu Ihnen, daher gestalten Sie sich unbedingt Ihr Mal- oder Bastelzimmer in diesem Farbton.

Gartenliege mit Frotteebezug in Türkis

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

WEISS: Die Farbpsychologie sagt über Weiß, dass es die reinste Farbe ist. Sie steht für das Gute, Glück und Unschuld.

Wohnideen in Weiß

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

Einrichtungstipp: Weiß geht immer und überall! Die Farbe beruhigt Räume, die viele bunte Elemente haben oder gibt engen Räumen Weite. Kann aber auch bei zu starkem Gebrauch an Wänden und bei Möbeln klinisch und kalt wirken.

Weiße Möbel

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

SCHWARZ: Die Farbpsychologie sagt: Schwarz steht für Trauer und wird im Allgemeinen als negativ empfunden. In Sachen Einrichtung kann es aber elegant und schick wirken.

Einrichtungsideen in Schwarz-Weiß

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

Einrichtungstipp: Gestalten Sie niemals einen Raum nur mit schwarzen oder dunklen Möbeln, das wirkt schnell erdrückend. Setzen Sie lieber schwarze Akzente: zum Beispiel mit endlen Stühlen, einem Klavier oder Kissen - das wirkt gradlinig und clean.

Geschenkverpackung aus Schwarz-Weiß-Kopien

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

VIOLETT: Diese Farbe hat in der Farbpsychologie viele Bedeutungen. Daber kommt es ganz darauf an, welche Nuance man für seine Möbel und Accessoires wählt. Ein lavendelfarbener Ton wirkt nostalgisch, ein auberginenfarbener als eher düster und geheimnisvoll.

Schlafzimmer in Gold und Violett

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

Einrichtungstipp: Da der Ton eitel, unnatürlich und laut wirkt, sollte man ihn nur sparsam verwenden, es sei denn die Farbe spiegelt viel von der Persönlichkeit wieder. Im Schlafzimmer kann er gut verwendet werden, da er zu den dunklen Tönen gehört.

Primeln im violetten Bast-Korb

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

BRAUN: Der Ton wirkt erdig und natürlich und gilt in der Farbpsychologie als gemütlich und bodensträndig. Bei zu viel Gebrauch kann er aber auch bieder und altbacken wirken.

Braun und Beige im Wohnzimmer

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

Einrichtungstipp: Wer es gerne natürlich mag, der ist mit Holz oder Leder in verschiedenen Brauntönen gut beraten. Kombinieren Sie allerdings nicht zu viele unterschiedliche Holzarten oder nur dunkle Möbel miteinander - das wirkt schnell überladen und erdrückt.

Braune Körbe mit Baumrinden-Schild

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

ROSA: Klar, Rosa ist eine Mädchenfarbe! In der Farbpsychologie wirkt sie süß und unschuldig - kann aber auch ein wenig bieder aussehen.

Weiße Bettwäsche mit rosa Blümchen

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

Einrichtungstipp: Natürlich kann man traditionell Mädchenzimmer rosafarben einrichten oder streichen. Doch auch Liebhaber des Jugenstils können sich dem zart, nostalgisch und romantisch angehauchten Ton öffnen. Toll wirkt die Farbe im Bad - dort gibt sie dem Hautton eine frische Note.

Rosa Coffee-to-go-Becher

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

GRAU: Als erstes assoziiert man Grau mit diesigen, nebligen Tagen im Herbst, unschöne Betonbunkern und Unfreundlichkeit. Aber die Grautöne können auch würdevoll und kompetent wirken.

Polster-Stuhl in Grau-Lemon

Farbpsychologie: Die Sprache der Töne

Einrichtungstipp: Grau als Akzent macht sich gut als neutraler Farbton im Empfangsbereich, wo man sich sozusagen "auf neutralem Boden" kennen lernen kann. Auch Fliesen in Anthrazit im Bad sehen immer edel aus.

Schiebegardine in Lila-Grau

Farbpsychologie


Veröffentlicht in Wohnidee

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