Der Bekannte

der bekannte

Kleine Bettgeschichten

Ich saß auf dem Rand meiner Wanne, rasierte meinen Intimbereich und die Beine und stylte mich für diesen Abend im neuen Club der Stadt. Ich trug noch etwas rosé-farbenen Lipgloss auf. Perfekt. Er passte perfekt zu meinem tannengrünen Neckholder-Seidenkleid. Vor der Haustür hupte es. Das musste das Taxi sein, das ich bestellt hatte. Ich schlüpfte noch schnell in die High-Heels, checkte mein Make-Up im Spiegel und ging dann die Treppen hinab.

Ich nahm hinten im Taxi Platz und war etwas verwundert über den überdurchschnittlich attraktiven Taxifahrer. Er sah ständig in den Rückspiegel und begutachtete womöglich mein üppiges Dekoltée. Um ihn zu provozieren, begann ich die Innenseite meine Schenkel hinauf zu streicheln und schob dadurch "zufällig" mein Kleid etwas höher. Ich trug keinen Slip darunter. (Ja, denn ich kleines Luder war schließlich auf Männerjagd.) Ich verschaffte ihm dadurch einen kleinen Einblick auf mein frisch rasiertes Lustzentrum. Er stellte seinen Spiegel tiefer, das turnte mich an, zu wissen, dass er mich bei meinen intimen Berührungen beobachtete.

Ich streichelte mit einer Hand sanft meine Brüste, mit der anderen fuhr ich durch meine schon feuchte Spalte und massierte meine Perle etwas. Die Fahrt ging viel zu schnell zu Ende. Beim Zahlen beugte ich mich absichtlich etwas nach vorne, um ihm noch einmal einen tiefen Einblick in meinen Ausschnitt zu gewähren. Ich erkannte deutlich eine riesige Beule in seiner Hose. "Der Arme!", dachte ich. "Er muss jetzt bestimmt einen einsamen Parkplatz suchen und Hand anlegen..." Mit einem verschmitzten Grinsen ging ich zum Treffpunkt, wo ich mich mit meinem Bekannten treffen wollte.

Ich zupfte an meinem Kleid, wodurch es jedesmal ein Stück höher rutschte. Jan blickte des öfteren in meinen tiefen Ausschnitt und musterte meinen Körper genau. Ich spielte mit dem Gedanken ihn für diese Nacht mit zu mir nach Hause zu nehmen. Nach einigen weiteren Drinks gingen wir in die Main Hall zum Tanzen. Wir bewegten uns erst weit voneinander entfernt zu den Beats. Nach und nach kamen wir uns jedoch immer näher bis Jan seine Hand um meine Hüfte legte und ich meine Arme um seinen Hals schlang.

Wir tanzten eng umschlungen immer intensiver zur Musik, sein Bein zwischen meine und mein Bein zwischen seinen, so, dass sich unsere intimsten Stellen an den Oberschenkeln rieben. Mir stieg die Hitze immer mehr in den Kopf. Auch Jan schien es zu gefallen. Ich spürte, dass sein Schwanz in seiner engen Jeans immer weniger Platz hatte. Dieser Mann berührte mich mit seinen Händen fast überall am Körper. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich wollte endlich zu mir nach Hause gehen und über ihn herfallen. "Möchtest du heute Nacht mit zu mir kommen?", hauchte ich in sein Ohr und leckte dabei sanft über jenes. Er nickte nur.

Er kam, nur mit enger Boxershort bekleidet, auf mich zu, schob mein Kleid nach oben und legte seinen Kopf zwischen meine Beine. Erst küsste er die Innenseite meiner Schenkel, die teilweise schon mit meiner Feuchtigkeit benetzt waren, da ich beim Tanzen so feucht geworden war. Er wanderte immer höher in Richtung meines Lustzentrums. Sanft spürte ich seine heiße Zunge, als er meine feuchte Spalte leckte. Jan leckte und saugte erst vorsichtig, dann immer heftiger an meinem Kitzler und bearbeitete meine heiße Pussy. Ich wand mich vor Geilheit unter ihm.

Ich zog ihn langsam nach oben, küsste ihn und schmeckte meine Süße. Ich stand auf, schubste Jan sanft aufs Bett und zog mein Kleid aus. Ich kniete mich vor ihn, befreite ihn aus seiner Short und betrachtete kurz seinen dicken Schwanz. Dann widmete ich mich ihm, leckte mit der Zunge seinen harten Schaft entlang, züngelte an seiner Eichel. Mmh, er schmeckte gut. Ich nahm ihn in den Mund, ganz tief, sog an ihm. Er stöhnte leise auf, ihm gefiel es. Ich schob ihn weiter aufs Bett, setzte mich auf seinen Schoß und ließ seinen harten Schwanz tief in meine nasse Pussy gleiten.

Wir waren beide in Extase, stöhnten und schrien vor Geilheit. Ich klammerte mich am Bettlaken fest. Ich spürte wie der Orgasmus in mir aufstieg und ich kam. Ein Prickeln und angenehmes brennen durchfuhren meinen Körper, mir wurde fast schwindlig, doch Jan schien noch etwas zu brauchen.Ich drehte ihn herum, setzte mich mit dem Rücken zu ihm auf seinen heißen Schwanz und ritt ihn wild. Ich spürte ihn nun noch intensiver. Der zweite Orgasmus kündigte sich an. Mir wurde schwarz vor Augen. Ich musste aufhören mich zu bewegen. Meine Pussy zuckte heftig. Auch Jan kam jetzt laut; er kratzte über meinen Rücken. Sein Schwanz pulsierte in mir und ich spürte seinen warmen Saft in mir und an meinen Schenkeln herunter laufen.

Ich legte mich neben ihn, kuschelte mich an seine Brust und wir schliefen gemeinsam ein.Diese Nacht wiederholten wir noch viele Male, jedes mal mit neuen Ideen...