Der böse Streit um seine Helene

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Florian Silbereisen

Wie soll das nur enden?

Sie kam mit drei Jahren aus dem fernen Sibirien nach Deutschland, in die Heimat ihrer Vorfahren – und Helene Fischer (25) hat es nicht nur geschafft, hier Fuß zu fassen, sie hat es als Sängerin sogar zu einer großartigen Karriere gebracht. Sie selbst sagt voller Dankbarkeit: „Ich hatte bisher unheimlich viel Glück, konnte mein Hobby zum Beruf machen. Und ich liebe meinen Beruf, die Bühne ist mein Leben.“ Die Showkarriere bescherte ihr obendrein auch privates Glück: Denn so lernte sie ihren Traummann kennen – den TV-Moderator Florian Silbereisen (28).

Alles wäre perfekt – wäre da nicht der böse Streit, der in diesen Tagen um Helene und ihre Schlagerrivalin Michelle (37) tobt. Und daran ist Florian Silbereisen nicht ganz unschuldig …

Denn er lud Michelle kurzerhand in seine nächste Sendung, „Das Herbstfest der Volksmusik“, am 17. Oktober ein. Obwohl dort auch seine Helene auftritt! Die Fans von Helene sehen darin einen Affront. Denn die Anhänger der beiden Sängerinnen liefern sich ohnehin schon seit Wochen ein heftiges Duell im Internet. Und sie nehmen dabei wirklich kein Blatt vor den Mund!

Die Helene Fischer -Anhänger sagen klipp und klar: „Helene hat mehr Persönlichkeit und Niveau als Michelle je haben wird.“ Und: „Michelle ist berechnend, und einzig und allein Helene ist die neue deutsche Schlagerkönigin.“ Die Michelle-Fans schießen üble Giftpfeile zurück: „Helene ist doch bloß eine Kopie von Michelle. Ihre Ausstrahlung wird nie an die von Michelle herankommen.“

Nun buhlen auch noch beide Sängerinnen in Florians Sendung um die Gunst des Publikums. Florian Silbereisen gibt sich angesichts des Streits um die beiden Sängerinnen unbefangen: „Ich freue mich einfach, dass beide bei mir zu Gast sind. Vor allem ist es toll, dass ein großer Star wie Michelle das Comeback bei mir feiert.“

Aber auch wenn er es vielleicht nicht zugeben mag: Seine Einladung an Michelle sorgt sicher auch im Privatleben für Diskussionsstoff.

Und welche Frau könnte nicht verstehen, wenn Helene auf die hübsche Michelle ein wenig eifersüchtig würde …

Der Manager von Helene Fischer, Uwe Kanthak, beurteilt die Lage gegenüber NEUE POST so: „Diese Duellsituation haben wir schon mitbekommen, aber wir haben keine Berührungsängste.“

Helene äußert sich nicht – aber Michelle lässt gegenüber NEUE POST durchblicken, dass sie selbstbewusst mit der Situation umgeht und keine Angst vor der Konfrontation mit Helene hat. Michelle: „Ich bin nicht zu kopieren, ich sehe Helene wirklich nicht als Konkurrentin.“

Wirklich nicht? Oder will sie die Auseinandersetzung jetzt nur benutzen, um für ihre neue CD die Werbetrommel zu rühren und an alte Erfolge anzuknüpfen?

Eines steht jedenfalls fest: Das nächste Herbstfest der Volksmusik wird mit Sicherheit spannend …

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