Der Filmabend

Erotische Geschichte der Filmabend
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Kleine Bettgeschichten

Oh, das muss die DVD-Kollektion, sein die mein Schatz bestellt hat. Chips sind auch noch da ... also ein schöner Filmabend! Schnell schmiss ich die Einkäufe in den Kühlschrank. So, jetzt schön duschen gehen ... Ich stellte das Wasser an, schön heiß. Die verschwitzten Klamotten landeten in der Ecke und ich unter der Dusche ... hmmm, das neue Mango-Duschgel roch gut. Schnell ein Handtuch umgebunden, ich sollte schon mal den Sekt kaltstellen ...

Ich ging zurück in die Küche. Oh, da stand ja noch das Päckchen! Schnell war ein Küchenmesser zur Hand. Beim Anblick des Inhalts bekam ich große Augen. Statt der erwarteten DVDs blickte ich mit offenem Mund auf ein schwarz glänzendes Lack-Bettlaken. Ich legte das Messer zur Seite und holte das Teil fassungslos aus dem Karton: "Für glitschige Spiele". Wow, das war aber eine Überraschung, was sollte ich davon halten? Da war ja noch etwas drin: die passenden Handschuhe - na toll, soll ich hier die Domina spielen oder was?!

Aus Neugierde öffnete ich die Verpackung des Lakens. Entgegen meiner Erwartung roch es nicht nach Plastik oder war hart. Es glänzte schwarz und warf weiche leichte Falten auf dem Boden. Wie es wohl auf dem Bett aussehen würde?! Diese Frage würde ich mir gleich beantworten. Ich hob es mit beiden Armen hoch und trug es ins Schlafzimmer. Ich kletterte aufs Bett und versuchte, es möglichst glatt zu bekommen, jedoch gab es hier und da noch leichte Wellen. So auf dem Bett sah das Ganze doch schon besser aus als gedacht! Aber die Vorstellung, an dem Laken festzukleben, war jetzt nicht so toll. Tut man das überhaupt? Auch diese Frage wollte ich mir beantworten, bevor mein Schatz später nach Hause kommen würde.

 

Probiert Bea das Domina-Set aus?

Ich legte das Handtuch zur Seite und setzte mich vorsichtig mit dem nackten Po auf das glänzende Laken. Huch, im ersten Moment etwas kalt. Langsam ließ ich mich darauf zurückfallen. Schön weich ist es ja ... mit den Fingerspitzen glitt ich darüber ... und auch so wunderbar glatt. Ich schloss die Augen. Meine Arme bewegten sich, als ob ich einen Schneeengel machen würde. Ich krabbelte nun ganz ins Bett, spürte das glatte Laken am Rücken, den Beinen, den Armen und Fingerspitzen und musste zugeben: Es macht an!

Würden mir die Handschuhe auch gefallen? Oder käme ich mir dann vor wie eine Domina? Tollpatschig griff ich nach dem Karton, den ich neben das Bett gestellt hatte. Mit geschlossenen Augen fummelte ich die Verpackung auf. Langsam streifte ich mir den rechten Handschuh über, meine Finger und mein Arm glitten hinein. Ellenbogenlang, schwarz und genauso glatt und glänzend wie das Laken waren sie. Den linken zog ich auch an, auch langsam. Ich genoss das Gefühl, wie meine Hand und mein Arm vom Lack umschlossen wurden.

Ich schnupperte an einem Handschuh, auch er roch neutral. Mit den Fingerspitzen glitt ich meinen Hals entlang und schnurrte ... was für ein Gefühl! Die andere Hand, die bis jetzt reglos auf dem Bett lag, näherte sich meinem Bauch, um ihn zu streicheln. Mit einem Finger umkreiste ich meine Nippel, die bei der ersten Berührung mit dem behandschuhten Finger hart wurden. Ich atmete tief ein und umfasste meine Brüste, wippte sie etwas und begann, sie zu massieren. Etwas nervös rutsche mein Po dabei hin und her, das alles war so neu und machte mich wahnsinnig an! Ich ließ eine Hand wieder zum Bauch gleiten.

 

Macht sie der Lack geil?

War ich feucht? Durch die Handschuhe konnte ich es nicht fühlen, die einzige Möglichkeit wäre ... ja genau! Ich zog die Lippen vorsichtig auseinander und stupste mit dem Zeigefinger gegen die Klit ... Der Lack an dieser Stelle, ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Ich wollte ihn spüren! Jetzt! Ich ließ zwei glatte Finger in mich gleiten, es war ein herrliches Gefühl! Mit dem Daumen konnte ich dabei über die Klit fahren. Die andere Hand streichelte mein Gesicht, ich nahm einen Finger in den Mund, saugte und leckte ihn ...

Was war das? Bevor ich realisiert hatte, woher das Geräusch kam, stand mein Süßer mit riesigen Augen in der Tür. Ich lag mit gespreizten Beinen vor ihm auf dem Bett, regungslos, zwei Finger in der Muschi. Einige Sekunden starrten wir uns an. Ich sah ein Funkeln in seinen Augen, er riss sich die Klamotten vom Körper. Oh ja, das wollte ich jetzt, auf dem Lack-Laken gefickt werden! Als er das Bett erreichte, war sein Schwanz schon hart, der Anblick musste wohl sehr geil sein. Er beugte sich über mich, ich griff nach seinem Teil, legte seine Eichel frei und dirigierte ihn direkt in meine feuchte Grotte. Er begann, mich fest zu stoßen. "Das ist ja eine Überraschung, Schatz", stöhnte er. "Ja, für mich auch!"

Wie ihr Freund auf die Überraschung reagiert ...

Ich war so feucht, wie lange nicht mehr und spürte den Saft an den Schenkeln entlang laufen. Die Vorstellung, wie alles aufs Lack-Laken tropfen würde, machte mich noch geiler.

Plötzlich glitt er aus mir, drehte mich um. Bevor ich wusste, was er vorhatte, nahm er mich schon in der Hündchenstellung. Ahhh, meine Lieblingsstellung! Ich ließ den Oberkörper nach vorn sinken und reckte ihm meinen Po entgegen. Bei jedem Stoß wippten meine Titten nun gegen das Laken, meine Hände krallten sich daran fest. Mit einer Hand griff ich nach hinten, massierte seine Eier. Sein Stöhnen wurde lauter, bald würde er kommen und auch ich merkte es aufsteigen.

Ich entzog mich ihm, drehte mich um, saß vor ihm und begann, ihn zu wichsen. Dabei fingerte ich mich, wir beide spürten den geilen Lack auf unserer Haut. Als er zu zucken begann, befahl ich ihm "Spritz mir alles auf die Titten!". Er tat es und ich kam auch so heftig wie nie.

Zusammen sanken wir auf das Bett, lagen auf dem Rücken, er nahm meine Hand. "Wow Süße! Gute Idee mal so was zu probieren! Wo hast du das denn eigentlich her?" Oh no, hoffentlich wollte er mich nur auf den Arm nehmen ... Wie sich später herausstellte, war das Paket für die Nachbarin fälschlicherweise vor unserer Tür gelandet. Aber auch die Post kann mal Pakete verschludern ;-) Mittlerweile habe ich mir noch einen Rock und ein Kleid aus Lack gekauft, fürs Bett natürlich.

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