Der perfekte Blow-Job

der perfekte blow job

Männer verstehen: Blowjob

Von Tuten und Blasen wenig Ahnung? Von wegen! Wenn Sie dies hier gelesen haben, wissen Sie endlich, wie sich Männer den perfekten Blowjob vorstellen!

Ein Mann redet Klartext: So geht der perfekte Blowjob

Sie haben es doch nur gut gemeint. Die Ehefrauen, Freundinnen und flüchtigen Bekanntschaften dieses Landes, die "ihm" ganz selbstlos mal was richtig Gutes tun wollten - und von Tuten und (vor allem) Blasen herzlich wenig Ahnung hatten. Das hier sollte helfen.

Schritt 1: Die Ästhetik Ihr Partner duscht mindestens einmal am Tag? Erstens: Glückwunsch! Zweitens: Ran an den Speck! Das ist die frühlingsfrischeste Gelegenheit, ihn zu verwöhnen. Gleich morgens. Oder wenn er abends vom Sport kommt. Dann duftet sein Körper so herrlich. Und der Mann in diesem Körper? Ist angenehm angeregt vom Prickeln des Wassers, aber gleichzeitig so matt, dass er sich am liebsten einfach nur ins Bett plumpsen lassen und wie ein Marienkäfer auf dem Rücken alle viere von sich strecken möchte. Perfekt - drapieren Sie ihn genau in diesem Moment so vor sich! Böse, lustmordende Gedanken (Sie: "Wie mag er wohl schmecken?" - Er: "Wie mag ich wohl schmecken?") - wie weggeblasen.

Schritt 2: "Bitte unterzeichnen Sie hier..." Auch wenn's schwer fällt, gerade in unserem durch und durch vertraglich geregelten Alltag: Knüpfen Sie bitte, bitte keine Bedingungen an den Blowjob. Fordern Sie keine Gegenleistungen. Kein: "Aber nur, wenn du mich danach mindestens eine halbe Stunde kraulst". Kein: "Aber nur, wenn du nachher beim Auto die Winterreifen aufziehst". Kein: "Aber nur, wenn ich nachher 'Frauentausch' sehen darf." Einfach gar kein: "Aber nur ..."!

Schritt 3: Alice Schwarzer vs. Gina Wild Schmeißen Sie die in Jahrzehnten mühsam erkämpfte Emanzipation für ein paar Augenblicke über Bord. Seien Sie die Hauptdarstellerin eines Billig-Pornos, die Erfüllungsgehilfin seiner schmutzigen Phantasien: willig und billig, versaut und extrem scharf. Lassen Sie ihn glauben, wovon er eh heimlich überzeugt ist: Er ist eine Mischung aus Brad Clooney und George Pitt - nur attraktiver. Und da ist es für Sie doch geradezu eine Ehre, sich für eine Oral-Oscar-Nominierung mächtig ins Zeug zu legen.

Schritt 4: Ice, Ice Baby Liebe Damen, lassen Sie uns gemeinsam Eis essen. Nein, nicht irgendeines. Ein "Ed von Schleck". Kennen Sie das? Ja? Zwei Dinge sind daran besonders: Man genießt es mit einer Technik irgendwo zwischen Saugen und Lecken. Und man nimmt die Hände zur Hilfe. Anders etwa als bei "Cornetto Nuss", wo man am Rand knabbern muss. Aua! Oder beim "Brauner Bär", wo man sich rücksichtslos zum Karamellkern vorbeißt. Autsch! Also: ED VON SCHLECK! lecken. Und beim Blowjob saaaaanft saugen. Prima, dazu gefühlvoll rhythmische Auf- und Abbewegungen mit Kopf und Händen, und schon haben Sie den Grundkurs im Fach Fellatio bestanden!

Schritt 5: Das Feintuning Was wäre sein Bolide ohne den ganzen Spoiler-Schnickschnack? Durchschnitt. Was wäre sein Lieblingsverein ohne den Torschützenkönig? Durchschnitt. Was wäre ein Blow-Job ohne die kleinen Feinheiten? Eben. Jedenfalls alles andere als perfekt. Also: Selbstverständlich sind auch Sie nackt und nicht nur er! Suchen Sie ruhig den schnellen Abschluss! Mittendrin aufhören und die Spannung von hundert auf null fahren ist so sexy wie die Werbepause vor der Millionen-Frage bei Jauch. Schaffen Sie auch "danach" eine behagliche Atmosphäre, streicheln Sie ihn! Also das, was gemeinhin als Nachspiel bezeichnet wird - und was er nach dem Sex regelmäßig ersatzlos streicht.

Schritt 6:Smells like ...? Ja, ja, die Frage aller Fragen: Schlucken, spucken oder gar nichts von Beidem? Entschuldigung, aber das muss jede Frau für sich entscheiden. Was ein Mann in diesem Fall will, ist aber klar: Gina Wild statt Alice Schwarzer!

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