Der schwarze Hund: Ein Leben mit Depressionen

Der schwarze Hund: Ein Leben mit Depressionen
Foto: iStock

Wie sich Depressionen wirklich anfühlen

Depressionen sind nicht einfach nur schlechte Laune. Ein berührendes Video vom schwarzen Hund zeigt, wie sich ein Leben mit Depressionen wirklich anfühlt.

„Ich hatte einen schwarzen Hund und sein Name war Depression.“

Wie es wirklich ist, Depressionen zu haben, kann man nur wissen, wenn man es selbst erlebt hat. Für Außenstehende, insbesondere Angehörige, ist es oft schwer zu verstehen, was mit der betroffenen Person passiert. Ratschläge wie „Hab doch nicht so schlechte Laune“ sind fehl am Platz – denn wäre es so einfach, würden Depressionen nicht als eine der größten Volkskrankheiten Deutschlands an der Spitze stehen.

Gemeinsam mit dem Künstler Matthew Johnstone hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus diesem Grund ein Video mit dem Titel „Ich hatte einen schwarzen Hund“ veröffentlicht, in dem verdeutlicht wird, wie sich Depressionen wirklich anfühlen.

 

 

Das könnte kaum jemand besser wissen, als Matthew Johnstone selbst. Der Schriftsteller hat eine Depression bewältigt – gemeinsam mit seiner Ehefrau Ainsley. Ihre lange Reise haben sie in einem Buch veröffentlicht. Wie geht man mit Depressionen um? Was kann man sagen oder tun? Wie schützt man sich und vor allem: Wie lernt man, den schwarzen Hund in seinem Leben, aber auch der Partnerschaft zu akzeptieren? All diese Fragen werden in „Mit dem schwarzen Hund leben“ mit liebevollen kleinen Zeichnungen beantwortet. In diesem Artikel findest du die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

Test: Leide ich an Depressionen?

Online findest du jederzeit Hilfe bei der Deutschen Depressionshilfe: www.deutsche-depressionshilfe.de.

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