Der Stripper

Erotische Geschichte der Stripper
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Kleine Bettgeschichten

Sie ging zu der Stereoanlage, suchte eine CD und grinste leicht vor sich hin, während sie die Platte einlegte. Sie öffnete die Flasche, goss sich ein und drehte sich einmal um die eigene Achse.

Ihre Gedanken schweiften zu diesem Adonis. Wenigsten Tschüss hätte er sagen können. Quatsch, er war ein Stripper und kein Typ der dich angemacht hat. Dafür wurde er bezahlt und wenn die Show vorbei ist, geht man eben. Plötzlich blieb sie stehen, hatte eine Bewegung in ihrem Rücken wahr genommen. Sie stellte ihr Glas ab, spürte wie sich ihr Pulsschlag beschleunigte, griff nach der Flasche, drehte sich blitzschnell herum und erstarrte mitten in der Bewegung, ohne zu bemerken, dass die Flüssigkeit auf den Boden lief. Ruwen nahm ihr rasch die Flasche aus der Hand, auch belustigt, das sie damit zuschlagen wollte. "Was ... was machen Sie hier?" Sie schaute ihn perplex an. "Ich habe doch abgeschlossen." "Auf dich warten, kleine süße Meerjungfrau", lächelte er spöttisch. "Sie sind wohl verrückt." Schnell fasste sie sich wieder, obwohl sie etwas benebelt war. "Gehen Sie bitte, sofort." "Bestimmt nicht. Jetzt, schöne Eileen gibt es eine Privatvorstellung, nur für dich."

Eine Privatvorstellung nur für dich

"Ach, ist das auch im Preis inbegriffen?" Sie zog die Augenbraunen hoch, lächelte spöttisch. "Bitte gehen Sie. Es war ein langer Tag. Freuen Sie sich, haben Sie heute früher Schluss." Ruwen war begeistert von dieser Frau. Sie wehrte sich immer noch. Sie ist einfach süß. Er machte zwei Schritte auf sie zu, fasste sie vorsichtig an den Armen, drängte sie rückwärts zu der Couch. "Schau zu und genieße. Lass dich verzaubern, wegtragen von deinen Fantasien."

"Sie spinnen..." Er legte ihr einen Finger auf die Lippen. "Pssst!" Er begann zu tanzen. Wieder verfolgte sie begeistert seine Bewegungen, das leise Kribbeln in ihrem Inneren machte sich breit. Nach einigen Minuten warf er das Hemd weg und zog sie hoch. "Ich folge ihm wie eine dumme Marionette", dachte sie aufgebracht, aber er hatte sie wieder in seinen Bann gezogen. In ihr war alles in Aufruhr und die Schmetterlinge in ihrem Bauch flatterten aufgeregt herum.

"Es reicht", brachte sie heraus, wollte sich von ihm lösen. Sie war doch kein Nachspiel für seine Show. Er lachte ihr leise ins Ohr, streichelte ihre Wirbelsäule entlang, während die andere Hand ihren Nacken kraulte. "Du hast Angst vor deinen eigenen Gefühlen, kleine Meerjungfrau."

In seinem Bann...

Er nahm ihre Haare etwas beiseite, dann spürte sie seinen warmen Atem an ihrem Hals, Lippen die sie zart berührten. Sie zitterte leicht, wollte sich von ihm lösen. "Du bist so süß und ich habe Hunger auf dich. Ich will dich schmecken, kosten, dich mit Haut und Haar verschlingen", flüsterte er ihr zu. "Lauf nicht mehr weg. Ich weiß, dass es dir genauso geht. Ich habe es in deinen Augen gesehen, an deinem Körper gefühlt."

Eileen wollte ihn wegschubsen, wollte ihn anfahren, dass das nicht stimmte, aber sie brachte kein Wort heraus, fühlte nur seinen Körper, seine aufreizenden Bewegungen. Seine kühlen Finger waren wie rotglühendes Eisen, schienen sie zu verbrennen. Seine Lippen zogen von ihrem Hals eine Spur zu ihrem Mund, dann knabberte er an ihrer Lippe, bevor seine Zunge langsam darüber strich, dann küsste er sie und sie hörte auf zu denken, ließ sich fallen, gab sich nur noch den Gefühlen, Empfindungen hin. Eine körperliche Intimität machte sich in ihr breit, damit einhergehende angenehme Sinnesreize. Sie schloss die Augenlider, gab sich dem gefühlvollen Spiel der Zungen hin, dem Saugen an ihrer Ober- oder Unterlippe. Weiche Lippen, die tausend Glückshormone in ihr frei setzten, erschwerten weiter das Bedürfnis sich ihm zu entziehen.

"Du bist schön, kleine Meerjungfrau, sehr schön. Wehr dich nicht mehr. Lass es uns genießen. Ich verspreche dir, du wirst es nicht bereuen. Lass dich wegtragen in Stunden voller Lust, Sinnlichkeit, Begierde", flüsterte er ihr ins Ohr, während er durch ihre Haare kraulte. Seine warme, tiefe Stimme wirkte auf sie wie erotisches Locken. Seine Hände hatte er auf Entdeckungsreise geschickt und die erreichten ihren vollen Busen, der sich so fest anfühlte. Er knabberte an ihren Ohrläppchen, massierte dabei ihren Busen und sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten. Aber ihr ganzer Körper war in Aufruhr und sie verdrängte alles Weitere. Sie wollte diesen Mann, diesen Adonis, ihren Mister Wonderful. Langsam löste er sich von ihr, griff nach ihren Händen, legte sie auf seine nackte Brust, ließ sie dabei nicht aus den Augen. Wieder ließ er seine Finger über ihren Oberkörper gleiten, schob ihr Oberteil höher, massierte ihren Busen, drückte seinen Mund darauf, ließ seine Zunge die Brustwarzen liebkosen, reizen. Ein Zittern lief durch ihren Körper, ihre Haut schien unter seinen Berührungen zu brennen. Er streifte ihr das Oberteil über den Kopf, schaute sie an.

 

Eileen war total verwirrt, stand nur da, blickte ihn an, wie ein verschüchtertes Kind, dachte Ruwen. Aber ein sehr sinnliches Kind. Seine Finger berührten ihre Wange, ganz sanft nur, kaum spürbar. Er zog sie wieder an sich, streifte ihren Hals mit seinen Lippen, dann fühlte er ihre Hände, noch zaghaft, auf seinem Rücken. Jetzt wusste er, dass er sie bekam und gleich machte sich Verlangen in ihm breit. Er ließ seine Hände tiefer gleiten, öffnete den Reißverschluss ihres Rockes, der kurz darauf herunterfiel, während seine Finger ihren Po massierten, das seidige Etwas spürend, was sie noch bekleidete. Er küsste sie wieder, rieb sich an ihr. Eileen fühlte seinen festen Körper, spürte seine Hände, die sie zu verbrennen schienen und alles Denken setzte aus. Es gab nur noch ihn, ihre Gefühle, ihre Gier nach mehr.

Nach einiger Zeit löste er sich wieder etwas von ihr, blickte an ihr hinunter, taxierte ihren Körper, dann ging er in die Hocke, zog ihr langsam den Slip runter. Sanft fuhren seine Fingerspitzen ihre Beine hinauf und an der Innenseite wieder hinunter. Ihr Körper fing an zu zittern, die Knie wurden weich. Sie fasste nach der Lehne des Sofas, suchte Halt. Seine Zunge drang tiefer in sie ein, malte Kreise, ging hin und her, kitzelte sie an ihrem Lustpunkt. Es war so intensiv. Sie spürte, wie ihre Lust immer stärker wurde und stöhnte auf. Seine Zunge begann, ihre Klitoris zu massieren, während er einen Finger in sie rein schob. Seine Bewegungen wurden heftiger und sie stöhnte leicht auf, bewegte, ohne das sie es wahrnahm, sich leicht mit, drückte sich an ihn. Eileen spürte, wie sie einem Orgasmus entgegen trieb.

Er hielt inne, ließ seine Lippen langsam an ihrem Körper hoch gleiten. Verdammt, warum hörte er jetzt auf! "Ich möchte nicht, dass du jetzt schon kommst", flüsterte er in ihr Ohr, als wenn er geahnt hätte, was in ihr vorging. "Ich will dich lange genießen." Sein heißer Atem kitzelte sie, versetzte sie in Schwingungen. Er drehte sie leicht, packte sie mit beiden Händen an den Hüften und bewegte sie so, das ihr Po immer wieder gegen seinen Schoß rieb. Sie genoss die sinnlichen, von ihm gesteuerten Bewegungen, passte sich ihnen an. Ekstase überflutete sie. Eileen wusste, er hatte Recht. Nur das leichteste Streicheln, die sanfteste weitere Berührung von ihm, dort, wo ihre Lust am heißesten klopfte, wären genug, um ihr die Erlösung zu bringen. Sie lehnte sich leicht zurück, spürte seine Erektion an ihrem Steiß. Seine Hand glitt erneuet über ihren Körper, zwischen ihre Schenkel. Sein Mittelfinger drang in sie ein, was sie Keuchen ließ. "Warte noch", flüsterte er ihr zu, ließ seinen Mund über ihren Hals gleiten, knabberte leicht an ihren Ohren. "Noch nicht! Beuge dich weiter vor und spreize deine Beine."

Gemeinsam zum Höhepunkt

Er reizte sie weiter und Eileen warf ihren Kopf leicht nach hinten. Noch nie hatte sie so etwas Elementares, Atemberaubendes erlebt. So dicht an diesem wunderbaren Mann geschmiegt, seine heißen Hände auf ihrer nicht weniger heißen Haut, sein Atem an ihrem Hals. Sie hätte vor Lust aufschreien mögen, aber sie war zu atemlos.

Sie spürte, wie er sich etwas von ihr löste, seine Hose öffnete, dann ihre Taille umfasste, sie etwas nach vorn drückte. "Stütz dich ab", hörte sie seine leicht raue Stimme, dann umfasste er ihren Bauch. Kraftvoll drang er in sie ein. Bei jedem seiner schnellen und leidenschaftlichen Stöße erbebte sie. Hitze stieg in ihr auf. Die Gefühle die sie durchflutete, waren einzigartig. Seine Lippen strichen über ihren Hals, die Schultern. Ein Band der Ekstase wand sich um ihren Körper, zog sich enger um sie. Er pausierte kurz, um dann noch fester zuzustoßen, steigerte jetzt das Tempo, seine Hand auf ihrem Bauch glitt tiefer, liebkoste, rieb, massierte sie. Sie begann zu stöhnen und wurde von einer Welle erfasst, die sie wegtragen wollte. Abermals hielt er inne und sie hätte am liebsten vor Enttäuschung geschrieen. Dann war er wieder in ihr und sie fühlte den nahenden Orgasmus.

"Jetzt komm", hörte sie seine Stimme. Er stieß immer heftiger zu, stimulierte sie weiter. Rasant trieb er sie weiter. Dann überflutete er sie mit einer ihr unbekannten Gewalt, die sie laut aufschreien ließ. Alles zuckte in ihr und sie fühlte nur weit entrückt, wie auch er die Beherrschung verlor, sein Körper bebte, bevor die Fluten der Leidenschaft über ihnen zusammen schlugen.

Aber auch Ruwen fühlte etwas Fremdes in sich, was dieses Liebesspiel zu etwas besonderem machte. Er schloss lustvoll die Augen und gab sich ganz diesen wundervollen Gefühlen hin, die ihn durchströmten. Nur der Entschluss, nicht früher kommen zu wollen als sie, hielt ihn von einem sofortigen Orgasmus ab. Er versuchte, seine Gedanken zu sammeln. Als Eileen mit einem lauten Aufstöhnen kam, das ihren ganzen Körper erzittern ließ, löste auch er alle Gedanken, ließ sich wegtragen und er stöhnte ebenfalls lustvoll auf, während er sich an ihre Hüften krallte und den Gipfel der Lust erklomm. Noch einige Momente blieb er in ihr, lehnte sich leicht an ihren Rücken und genoss dieses unglaubliche Gefühl. "Du bist einfach wunderbar", flüsterte er, löste sich von ihr, zog seine Hose hoch. Eileen ließ sich auf die Couch sinken, grinste zu ihm hoch. "Du bist aber auch nicht schlecht."

Der Stripper verschwindet - oder?

Er feixte sie leicht an, verließ dann den Raum, während sie hastig ein Glas des köstlich kühlen Getränkes runterkippte. Gemächlich kam sie wieder zu Atem. Sie lehnte sich zurück, schloss die Lider, während sie langsam wieder auf die Erde zurückkehrte. Ruwen nahm ihr das Glas ab und trank, schenkte neu ein. Er zog sie hoch, nahm sie wie eine Feder auf den Arm. "Ich will noch viel mehr von dir, kleine süße Meerjungfrau", raunte er ihr zu, legte sie auf das Bett, war schon neben ihr.

Seine Finger fuhren über ihre Wange, während er sie anblickte. Seine Augen hatten jetzt einen eigentümlichen Ausdruck, den sie nicht deuten konnte. Sie bemerkte nur, dass er sie irgendwie anders anschaute. Behutsam, zärtlich zeichnete er die Konturen ihres Gesichtes nach. "Du bist wirklich schön", wisperte er ihr zu. Er nahm eine Strähne ihrer langen Haare, drehte diese um seinen Finger, zupfte leicht daran, dann beugte er sich ein wenig vor und berührte nur federleicht ihre Lippen, knabberte daran, ließ seine Zunge darüber gleiten, bevor er ihre Mundhöhle erforschte, sehr intensiv und gründlich. Eileen legte ihre Arme um ihn, streichelte seinen Rücken, kraulte in seinen Haaren. Die vielen Schmetterlinge begannen erneut, in ihr zu flattern, als seine Hände langsam auf Wanderschaft gingen. Sie rekelte sich, streckte sich ihm entgegen, während Hitze in ihr aufwallte.

Ruwen ließ von ihrem Mund ab und begann, ihren Körper zentimeterweise zu liebkosen, zu kosten. Immer wieder seufzte sie leise auf, da er Gefühle in ihr freisetzte, die sie so noch nie gespürt hatte. Heiße Schauer liefen durch ihren Leib. Er knabberte, saugte an ihr, verwöhnte sie mit Zärtlichkeit und sie wollte endlich mehr, wollte ihn in sich spüren. "Komm, ich will dich ganz", seufzte sie auf.

"Wir haben Zeit, viel Zeit. Du scheinst es immer eilig zu haben. Genieße es und freue dich auf das, was später kommt." Ihre Augen, die vor Entzücken halb geschlossen waren, folgten jeder seiner Bewegungen und saugten die erotischen Bilder in sich auf. Ihr Blut wurde jetzt hoch gepeitscht, als sie seinen kühlen Atem fühlte, der ihre Feuchtigkeit weg zu pusten schien. Seine Hände massierten ihren Po, während seine Zunge noch oberflächlich über sie streichelte. Seine Finger drückte er fester gegen ihr gieriges Fleisch. Sie fühlte sich auf dem Gipfel ihrer Lust, ließ ihr Becken leicht kreisen, hob sich ihm entgegen, rieb sich an seinen Lippen, seiner Zunge. Leise seufzend krallte sie ihre Finger in seine Haare, ließ ihre Zunge über die Lippen gleiten, die sich so trocken anfühlten.

 

Noch einmal

Schließlich fiel sie in einen tiefen, prickelnden, unglaublich erlösenden Orgasmus , der sie aufschreien ließ. Das Kribbeln dieses Lustfeuerwerks wärmte ihre Haut, ihre Brustwarzen reckten sich keck in die Höhe. Es war wie ein Feuer, was sie zu verbrennen schien, ein Feuer der Leidenschaft. Er ließ jedoch nicht von ihr ab, schickte seine Finger auf Erkundung, massierte sie und irgendwie wurde sie in eine Sphäre getragen, die sie nicht kannte, bevor sie abermals von ihrer Erregung weit weg katapultiert wurde. Sie bäumte sich auf und brachte nur ein Krächzen hervor, bevor ihr ganzer Körper zitterte und vibrierte.

Sie versuchte heftig, noch irgendwie Luft zu bekommen. Er glitt langsam an ihren Körper aufwärts, ließ eine feuchte Spur zurück. Sanft nahm er ihr Gesicht in seine Hände, schaute sie an, bevor er sie küsste, mit ihrer Zunge spielte. Sie nahm die Feuchtigkeit seines Mundes gierig auf, während sie langsam in die Wirklichkeit zurück fand. Sanfte Küsse, die ihr Eigenleben entwickelten. Küsse, verspielt, fordernd, sanft, abwartend, feucht, züngelnd. Sie unterdrückte ein leises Stöhnen.Irgendwie war es ihr peinlich, dass sie so auf ihn reagiert, kaum das er sie berührte. Trotzdem rieb sie sich an ihn, spürte seine Härte. Ja, genau darauf hatte sie Hunger. Sie wollte ihn spüren, tief in sich.

Ruwen ließ leicht von ihr ab, schaute sie an und da war er wieder, dieser wissende, leicht überhebliche Blick, der sie verwirrte und gleichzeitig geil machte. Sie schaute an seinem muskulösen Körper hinunter, während ihre Hand seinen Brustkorb streichelte. Alles Denken war weg. Es gab keine Scheu oder Scham mehr. Sie wollte nur noch von ihm geliebt werden. Ihr Mund berührte seinen Oberkörper, glitt tiefer. Sie wollte den Hunger stillen. Sie öffnete seine Hose, befreite seinen Schwanz, der sich endlich zu seiner vollen Größe entfalten konnte. Genüsslich nahm sie ihn in den Mund, mit der einen Hand hielt sie seinen Schaft, mit der anderen streichelte sie ihn zwischen den Beinen. Sein leichtes Stöhnen machte sie noch mehr an.

Sie fühlte seine Hand in ihren Haaren, ihren Nacken und wie er ihren Rhythmus ändern wollte, aber das wollte sie nicht. Irgendwie genoss sie es, dass sie in diesem Moment eine gewisse Macht über ihn hatte. Sie hatte es in der Hand, ihn zu erlösen oder ihn noch zappeln zu lassen und das würde sie auskosten. Mit der Hand drückte sie sein Becken, das sich ihr entgegen hob, wieder auf die Matratze. Sie ließ kurz von ihm ab, ließ ihre Lippen zu seinem Bauch gleiten, bemerkte an seinem Brustkorb, dass er heftiger atmete.

"Mach weiter", flehte er sie fast an. Seiner Stimme hörte man die Erregung an. Langsam nur arbeitete sich ihr Mund wieder tiefer, zupfte sie mit den Zähnen leicht an seinen dunklen Haaren, bevor ihre Zunge die Spitze berührte. Nur ganz wenig, aber sie hörte ihn leicht aufseufzen, wollte ihn jedoch noch lange nicht erlösen. Nein, sie wollte mit ihm spielen, ihn zappeln lassen. Sie leckte die kleinen Spermatropfen, die Lusttropfen weg, bevor sie ihn tiefer einsaugte.

Das Biest

Ruwen richtete sich auf, schaute sie an, zog sie an sich. "Du bist ja ein richtig kleines Biest." Er küsste sie, während er seine Hand an ihren Körper hinab gleiten lies und als er sie berührte, war sie es, die für Sekunden aufseufzte. "Komm, dreh dich. Ich will auch was von dir haben. Mal sehen, wer es länger aushält", feixend schaute er sie an, während seine Finger sie weiten rieben.

Er spreizte ihre Beine leicht weiter, dann kühlte sein Atem sie, als wenn er die Nässe fortpusten wollte und Eileen schwebte. Sie beugte sich wieder über seine wartenden Phallus, saugte daran, während sie seine Finger in sich spürte, gleichzeitig seine Zunge, die sie bearbeitete. Nach einer Weile begann ihr Körper zu zittern, zu beben und für einen Augenblick hörte sie auf, um selbst zu Atem zu kommen. Ruwen ließ von ihr ab, setzte sich und nahm sie in den Arm. "Jetzt will ich dich richtig, kleine Meerjungfrau und zwar so lange, bis du schreist."

Er beugte sich hoch, fischte neben sich und hangelte aus seiner Hose ein Kondom, dann drehte er sie auf den Rücken, kniete sich vor sie und zog sie näher an sich heran und sie stöhnte auf, als er mit einem harten Stoß in ihr war. Noch näher zog er sie heran, spreizte ihre Beine weit, um noch tiefer in sie einzudringen. Eileen bog sich ihm entgegen und als sie noch seine Finger fühlte, die ihre Klitoris bearbeiteten, hielt sie es nicht mehr aus, konnte sie die Schreie, deren Lautstärke sie nicht mehr beeinflussen konnte, nicht zurückhalten. Sie spürte die Wellen, die sich rasant in ihr ausbreiteten, da ließ er ein wenig von ihr ab. "Warum... bitte, Ruwen... nicht..." - "Ich habe dir gesagt, dass ich dich richtig lange will." Sie wollte nach ihm greifen, seinen Penis tiefer in sich rein schieben, aber er hielt sie fest, knabberte an ihren harten Brustspitzen und er schaukelte sie damit wieder höher. Langsam nur glitt sein Mund tiefer, bevor er von ihr abließ und dann endlich war er wieder ganz in ihr. Gierig schob sie sich ihm entgegen, wollte endlich erlöst werden, aber abermals hatte Ruwen das anders geplant. Als er merkte, dass ihr Körper, ihr Inneres zu vibrieren, beben begann, ließ er abermals von ihr ab, obwohl er jetzt sich schon selbst dazu zwingen musste. Jahrelange Übungen halfen ihm jedoch dabei. "Nein", keuchte sie aufgebracht, was ihn nur zu einem spöttischen Grinsen animierte. "Ganz langsam oder hast du es eilig?"

Multiple Orgasmen

Pure Lust durchzog ihren ganzen Körper. Sie griff nach ihm, doch sie hatte keine Chance. Er kniete sich hin, stützte ihren Po auf seinen Oberschenkeln ab, dann stieß er wieder in sie rein und sie keuchte leicht. Mit den Fingern begann er ihre Klitoris zusätzlich zu stimulieren. Sie spürte seinen harten Schwanz, der immer wieder rein und raus stieß. Dieser Mann brachte sie um den Verstand. Tief drang er bis zum Anschlag in sie ein und stieß ein paar Mal kräftig zu. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und er verlangsamte das Tempo. Jeder Millimeter ihrer Haut schien in Flammen zu stehen. Sie schaute ihn an, erblickte das grüne Feuer in seinen Augen. Es schien zu glimmen.

"Dein Blut kocht. Ich kann es spüren", säuselte er leise. Eileen zwang sich dazu, seinem Blick auszuweichen, wollte ihm nicht zeigen, wie sehr sie ihn begehrte, wie gierig sie nach ihm war. Alles in ihr vibrierte, sie wollte endlich die Erlösung. Seine Hand streichelte ihren Körper, seine Lippen umkreisten ihre harten Brustspitzen. Sie drückte sich tiefer in die Matratze, als sie jetzt seine Finger zwischen ihren Beinen fühlte. Dieser Mann brachte sie um den Verstand. Noch nie hatte sie so etwas Elementares erlebt, noch nie so sehr nach einem Orgasmus gefiebert. Seine kühlen Hände auf ihrer Haut, sein kühler Atem auf ihrem Hals. Er küsste sie, ließ von ihrem Körper ab und stützte sich rechts und links auf und dann stieß er kraftvoll in sie hinein, dass sie leise aufschrie. Immer wieder stieß er hart zu, wieder und immer wieder, voller Lust. Nach wenigen Stößen, merkte sie, wie sie kam und auch er überließ sich den erregenden Gefühlen.

Eileen klammerte sich an ihn, biss ihn in die Schulter, um nicht laut zu schreien. Beide stöhnten zusammen lauf auf, während er noch einmal fest in sein hineinstieß. Wieder und wieder zuckte er, blieb dann erschöpft liegen, drehte sich, zog sie in die Arme. Eileen schmiegte sich an ihn, fühlte das heftige Heben und Senken seines Brustkorbes, seine Hand in ihren Haaren. "Du bist einfach süß, kleine Meerjungfrau", flüsterte er. Als keine Antwort kam, richtete er sich leicht auf und erblickte, dass sie schlief. "Ich habe jede Sekunde mit dir genossen", lächelte er, nachdem er sich angezogen hatte. Er verabschiedete sich mit einem leichten Kuss, streichelte noch einmal ihre Wange, dann fiel die Tür hinter ihm zu.

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