Der Weg zu einem besseren Leben

der weg zu einem besseren leben
7 Schritte zu einem besseren Leben
Foto: Thinkstock

Der Ich-Code: Selbstfindungsratgeber

Entdecken Sie Ihren „Ich-Code“! Denn er ist der Schlüssel zu innerer Ausgeglichenheit und einem erfüllten Leben. Der Erfinder und US-Erfolgscoach Woody Woodward zeigt Ihnen den Weg!

Glück in sieben Schritten

„Sei du selbst. Alle anderen Möglichkeiten sind schon vergeben“, sagte schon der Schriftsteller Oscar Wilde. Klingt toll. Nur: Zu oft verstecken wir unser wahres Ich – auch vor uns selbst. Wir haben oft ein recht diffuses Bild davon, wie wir leben, lieben und gesehen werden möchten. Einer, der genau diese Problematik erforscht, ist der renommierte US-Psychologe und Autor Woody Woodward („Der Ich-Code“, Fischer Verlag).

Den Ich-Code erklärt die Galerie in sieben Schritten (9 Bilder):

Seine Lösung: Entdecken und nutzen Sie Ihren ganz persönlichen, emotionalen Fingerabdruck, Ihren Ich-Code. „Er ist so etwas wie die Blaupause Ihrer innigsten Wünsche und stärksten Gefühle“, sagt er. Wenn Sie sich Stufe für Stufe näherkommen und erkennen, was Sie beflügelt und glücklich macht, können Sie nachhaltig zufriedener werden und Ihr ganzes Potenzial ausschöpfen. Die folgenden sieben Schritte zeigen, wie das gelingen kann.

Entschlüsseln Sie Ihren Ich-Code

Wann waren Sie zuletzt so richtig happy? Als Sie neulich diese großartige Party organisiert haben? Bei einem Drei-Stunden-Telefonat mit Ihrer besten Freundin ? Oder nachdem Sie Lob für eine wichtige Präsentation eingeheimst haben? Solche Ereignisse sind der Schlüssel zu einemerfüllten und zufriedenen Leben! Das hat Woody Woodward in über zehn Jahren täglicher Praxiserfahrung als Psychologe herausgefunden.

Seine Erkenntnis: „Der stärkste Trieb des Menschen ist es, sich bedeutend zu fühlen.“ Aus den Aussagen von mehreren Tausend seiner Klienten, wann sie sich denn bedeutend fühlten, entwickelte Woodward eine Matrix mit 35 Antwortmöglichkeiten, aufgeteilt in sieben Kapitel. „Die Beantwortung dieses Fragebogens entschlüsselt Ihren persönlichen Ich-Code, mit dem Sie sich und Ihrem Ego näherkommen werden.“

Sofortprogramm für den Alltag

Sie kennen jetzt Ihren Ich-Code, Ihre sieben Maximen, die Sie glücklicher machen werden. Dieses Wissen hilft Ihnen, Ihr Leben ab sofort achtsamer zu gestalten. Verinnerlichen Sie dafür Ihre persönlichen Antworten und erfüllen Sie diese Bedürfnisse mit ganz einfachen Alltagsroutinen: Sie mögen es etwa, sich attraktiv zu fühlen? Schlüpfen Sie öfter in Ihr Lieblingskleid, für das Sie regelmäßig Komplimente ernten! Gönnen Sie sich eine Maniküre. Stellen Sie sich vor den Spiegel und widmen Sie sich ausschließlich Ihren Schokoladenseiten.

Sie leben gerne im Hier und Jetzt? Atmen Sie mehrmals am Tag je drei Minuten lang in aufrechter Haltung tief ein und aus – der einfachste Weg, um mit Ihrem wahren Selbst in Kontakt zu kommen und sich zu erden. Oder denken Sie intensiv und detailreich an eine wunderschöne Situation. Berühren oder drücken Sie sich dann (am Ringfinger, an der Nasenspitze, am Ohrläppchen) und lassen Sie nach ein paar Sekunden wieder los. Wiederholen Sie das und spüren Sie, wie dieser Kontakt auch später wieder das Gefühl von Ruhe und Zufriedenheit auslöst.

Hilfe gegen Stimmungstiefs

Sogar aus Stimmungstiefs können Sie sich mithilfe Ihres Ich-Codes schnell befreien. Sind Sie etwa genervt, weil ein Kollege plötzlich auch auf Ihr Lieblingsprojekt angesetzt wurde? Gehen Sie Ihre sieben Ich-Aspekte durch. Welcher davon wird durch die Situation verletzt? Ihr Wunsch nach Kontrolle? Das Verlangen nach Freiheit und Unabhängigkeit? Das Streben nach Macht und Einfluss?

Reflektieren Sie Ihre Emotionen und die Gegebenheiten und lenken Sie Ihre Gefühle dann bewusst auf die möglichen Vorteile für Sie („Was bringt mir die Zusammenarbeit?“). Malen Sie es sich detailliert und in schillernden Farben aus („Ich kann früher Feierabend machen, mit meinem Liebsten kochen und danach entspannt auf der Couch liegen“, „Ich werde weniger Fehler machen, weil vier Augen immer mehr als zwei sehen“).

Positives Kopfkino

„Sich dieses positive Resultat vorzustellen bewirkt schon einen Stimmungsumschwung, obwohl die Wirklichkeit noch nicht eingetreten ist“, sagt der Coach. Denn durch Ihr Kopfkino verinnerlicht der Geist die positiven Aspekte ganz von allein! Vermeiden Sie dagegen, sich Niederlage oder Katastrophen auszumalen („Und was, wenn er an meinem Stuhl sägt?“, „Womöglich ist er nur ein Klotz am Bein!“).

Sagen Sie, sobald solche Gedanken aufkommen, laut „Stopp!“, um diese trüben Szenarien zu unterbrechen. Denn unser Gehirn kann nicht zwischen tatsächlichen Lebenserfahrungen und detailgetreu imaginierten Erfahrungen unterscheiden. Der Stress für Kopf und Körper ist also der gleiche, selbst wenn sich unsere Befürchtungen niemals bewahrheiten.

Stärken Sie Ihre Persönlichkeit

Festigen Sie, wenn Sie Ihre ganz persönlichen Alltagsrituale beherrschen, im nächsten Schritt Ihr Ich von innen heraus. Nicht mehr nur auf Bestätigung von außen angewiesen zu sein, wirkt unglaublich befreiend und bringt Sie auch bei der Umsetzung Ihrer durch den Ich-Code ermittelten Bedürfnisse weiter. Versuchen Sie dafür, sich so wenig wie möglich mit anderen zu vergleichen.

Denn wenn wir unsere Ziele danach ausrichten, was andere erreicht oder auch nur scheinbar geschafft haben, hat das mit uns selbst oft nicht viel zu tun – und ist der sicherste Weg in die Unzufriedenheit. Beschäftigen Sie sich also mit sich selbst. Gehen Sie dafür jede einzelne Ihrer sieben Ich-Code-Facetten durch und überlegen Sie, wie Sie sich ganz individuell in den jeweiligen Punkten unterstützen könnten.

Fokus auf die persönlichen Vorzüge

Sind Sie etwa gerne frei und unabhängig? Analysieren Sie unangenehme Situationen und machen Sie sich bewusst, bei welchen Teilaspekten Sie sehr wohl eigenständig entscheiden können (z. B. Wann erledigen Sie im Job was?). Mögen Sie es, gelobt zu werden? Dann klopfen Sie sich regelmäßig imaginär auf die Schulter – für das, was Sie können und leisten genauso wie für Kleinigkeiten, die Sie liebenswert machen.

Ist Ihnen Ihre Beziehung besonders wichtig? Fokussieren Sie sich auf Ihre Fähigkeit zu lieben, eine unterstützende Freundin und einfühlsame Lebenspartnerin zu sein. Wiederholen Sie Ihre Vorzüge jeden Morgen fünf Minuten wie ein Mantra. Je öfter Sie das tun, desto tiefer graben sie sich in Ihr Bewusstsein ein – und desto problemloser sind sie in Stresssituationen wieder abrufbar.

Laden Sie Ihre emotionalen Reserven auf

Manchmal, wenn es in Ihrem Leben turbulent zugeht, wird es Ihnen schwerfallen, sich auf sich selbst zu fokussieren und auf Ihre Stärken zu besinnen, wie Sie es bereits geübt haben. Sorgen Sie deshalb schon in ruhigeren Zeiten vor, indem Sie Ihre inneren Kraftquellen folgendermaßen stärken. Seien Sie dankbar! Das ist Balsam für die Seele, macht entspannter, gesünder, kraftvoller und glücklicher. Machen Sie sich dafür bewusst, wie viel Gutes Ihnen jeden Tag wiederfährt.

„Ich empfehle meinen Klienten immer, eine Woche lang täglich zehn solcher Dinge aufzulisten“, sagt Coach Woodward. Denn leider neigt unser Kurzzeitgedächtnis dazu, sich an unerfreuliche Erlebnisse stärker zu erinnern als an positive – ein überlebenswichtiges Relikt aus der Steinzeit, das uns heute jedoch, da wir nicht mehr tagtäglich ums Überleben kämpfen müssen, unglücklich machen kann. Vergeben Sie! Wärmen Sie Wut, Groll und Feindseligkeiten nicht immer wieder auf.

Kreativität gegen Alltagssorgen

Verzeihen ist zwar ein langer Prozess, macht aber stark. Versuchen Sie es, indem Sie sich klarmachen: Was haben Sie selbst zu einem Zwist beigetragen? Was der andere? Schreiben Sie der Person, die Sie verletzt hat, einen Brief (Sie müssen ihn nicht abschicken!) und sagen Sie ihr im Kopf immer wieder: „Ich verzeihe dir.“ Die Chance ist groß, dass Sie irgendwann in der Lage sind, es wirklich zu tun.

Seien Sie kreativ! Das stärkt das Gefühl, Ihr Leben selbst zu bestimmen, zudem treten Alltagssorgen in den Hintergrund. Kreativität kann gleichzeitig unentdeckte Potenziale und Perspektiven eröffnen. Starten Sie zum Beispiel ein Fotoprojekt, lernen Sie ein Instrument oder nähen Sie sich den Rock, der Ihnen schon immer gefehlt hat. Schenken Sie sich Zeit!

Schon eine Viertelstunde pro Tag nur für sich selbst da zu sein und nur das zu machen, worauf man Lust hat, ist Balsam für die Seele. Schalten Sie alle möglichen Störfaktoren wie Handy, Computer oder Fernseher aus. Schicken Sie Ihren Geist am besten mit diesem Ritual auf Müßiggang: Gucken Sie jeden Morgen eine Viertelstunde aus jenem Fenster Ihrer Wohnung mit dem schönsten Ausblick. Versuchen Sie, alles intensiv wahrzunehmen und alle Gedanken an den bevorstehenden Tag loszulassen, genießen Sie die Ruhe.

Fehler verzeihen

Am Anfang vergeht die Zeit bestimmt unendlich langsam, es kann sogar anstrengend sein, an nichts zu denken. Haben Sie Geduld! Nach und nach werden Sie diese morgendliche Meditation immer mehr genießen und lernen, Sie als Kraftquelle für sich zu nutzen. Seien Sie nett zu sich! Betrachten Sie Ihr Leben nicht zu sehr aus der Außenperspektive, sondern von innen heraus.

Verzeihen Sie sich, wenn Sie Fehler machen, hadern Sie nicht mit kleinen Eigenheiten, sondern akzeptieren Sie diese als Teil Ihres Ichs – und lachen Sie auch mal darüber. Pflegen Sie neue Hobbys! Wer etwas dazulernt, erkennt, dass die eigenen Ressourcen noch lange nicht erschöpft sind – dass wir also viel mehr können, als wir generell annehmen. Wollten Sie nicht schon lange einmal eine Zumba-Stunde besuchen? Einen Tauchkurs machen? Dann nichts wie los!

Lösen Sie innere Konflikte auf

Manchmal ist es vertrackt: Sie wissen, welche sieben Dinge Ihnen guttun und wichtig sind – doch wenn zwei oder mehrere davon kollidieren, stecken Sie in der Sackgasse. Sich mehr Zeit für sich zu nehmen und gleichzeitig Karriere zu machen etwa. Oder kreativ zu sein und trotzdem familiäre Verpflichtungen zu übernehmen.

„Die Herausforderung in diesem nächsten Schritt zu Ihrem Ziel besteht darin zu lernen, mit solchen Widersprüchen und Konflikten, die jeder einzelne Ich-Code mit sich bringt, schöpferisch umzugehen und für Sie zufriedenstellende Lösungen zu finden“, sagt Woodward – und empfiehlt als Lösung diese drei Stufen: Gestehen Sie sich den Konflikt ein! Erforschen Sie, welche Aspekte Ihres Ich-Codes sich gerade beißen, und spüren Sie in sich hinein, welches der beiden Bedürfnisse stärker ist.

„Unser Bauchgefühl trügt uns nie, wenn wir lernen, es zuzulassen“, sagt Woodward. Ein Beispiel: Ihre Schwester hat Sie spontan gebeten, ihre Kinder zu hüten, obwohl Sie eigentlich endlich Ihr Urlaubsvideo bearbeiten wollten. Hier kollidieren die Aspekte „sich kreativ betätigen“ und „meine Familienbande pflegen“.

Grenzen akzeptieren

Akzeptieren Sie Ihre Grenzen! Sie können nicht allen und allem gleichzeitig gerecht werden. Manche Dinge müssen Sie deshalb einfach aussortieren. Gerade wenn Sie sie nicht kontrollieren können oder nicht dafür verantwortlich sind. Sonst tun wir oft das, was nur andere oder wir selbst von uns verlangen – ohne auf unsere Bedürfnisse zu achten (kreativ zu sein, dabei zur Ruhe zu kommen und zufriedener zu werden).

Finden Sie Kompromisse! Sie haben Ihrer Schwester einen Korb gegeben, weil Sie spüren, dass Sie an diesem Abend einfach Zeit für sich brauchen? Dann bieten Sie ihr doch als Alternative an, die Kinder stattdessen an einem der nächsten Wochenenden zu übernehmen. So können Sie Ihrem Wunsch nach Kreativität nachkommen, ohne dabei Ihre Schwester zu sehr zurückzusetzen.

Tauschen Sie negative Emotionen aus

Lernen Sie im vorletzten Schritt, sich dauerhaft von negativen Gefühlen nicht übermannen zu lassen und stattdessen Ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. „Verändern Sie Ihre Assoziationen“, rät Experte Woodward. Unangenehme Situationen lassen sich dann oft recht simpel in positive Erkenntnisse verwandeln.

Was Ihnen das für Ihren Ich-Code bringt? Er wird weitaus seltener verletzt, als Sie bisher angenommen haben! „Statt zu schimpfen: ‚Schon wieder eine Rechnung!‘, könnten Sie sich sagen: ‚Rechnungen zu bezahlen bedeutet, dass ich erwachsen bin, frei entscheiden kann, eine Arbeitsstelle habe und Geld verdiene‘“, erklärt der Coach. Weitere Beispiele: Die Trennung von Ihrem Partner war schlimm. Aber Sie kann Ihnen auch neue Möglichkeiten eröffnen. „Wer loslässt, hat die Hände frei“, lautet ein chinesisches Sprichwort.

Positiv denken

Führen Sie sich also trotz des Trennungsschmerzes auch die positiven Aspekte vor Augen: „Ich kann jetzt nur für mich da sein, frei entscheiden, was ich möchte, und muss keine Kompromisse mehr eingehen!“ Oder: „Der neue Job ist zwar auf dem Papier nicht besser honoriert, doch wird es sich auszahlen, weniger genervt zu sein, nettere Kollegen, einen kürzeren Arbeitsweg und spannendere Aufgaben zu haben.“

Fällt Ihnen keine positive Seite der Medaille ein? Dann tauschen Sie zunächst Ihre Ängste aus, statt Sie bezwingen zu wollen. Lenken Sie sich ab, indem Sie alte, negative durch neue, positive Emotionen ablösen: Gehen Sie eine Runde laufen, rufen Sie eine Freundin an und sprechen Sie über etwas anderes, umsorgen Sie Ihre Pflanzen, gehen Sie duschen oder kochen Sie sich etwas.

Entfalten Sie Ihr ganzes Potenzial

Langfristig aber sollten Sie hartnäckige Ängste und Zweifel nicht nur umleiten, sondern bewältigen. „Diese Ängste zu bewältigen ist der letzte Schritt zu einem völlig neuen Leben“, sagt Woodward. „Diese Ängste empfinden wir, weil wir fürchten, dass in Zukunft bestimmte unerwünschte Ereignisse eintreten könnten“, so der Experte.

Leider spielt uns unser Gehirn bei diesen sinnlosen Grübeleien einen Streich: Es schlägt reflexartig Alarm, ohne einzuordnen, wie realistisch die Gefahr wirklich ist. In vielen Fällen bringen uns Ängste also nichts – außer uns zu blockieren. Um Sorgen einzudämmen, überprüfen Sie zunächst, inwiefern Ihr Ich-Code betroffen ist.

Schritt für Schritt in Richtung Gelassenheit

Beispiel: Sie haben Angst, Ihren Job zu verlieren. Gefährdet sind dann vielleicht die Gesichtspunkte Vertrauen, Respekt und Anerkennung. Besinnen Sie sich entsprechend auf Ihre Stärken: Sie sind eine zuverlässige Mitarbeiterin, Ihre Kollegen schätzen Sie und Ihre Freunde werden Sie auch ohne (diesen) Job mögen. Überlegen Sie, welche Krisen Sie in Ihrem Leben bisher schon gemeistert und welche Vorteile sich daraus ergeben haben.

Machen Sie sich klar, dass Veränderungen generell eine Chance sind, den Horizont zu erweitern, Neues zu erleben und aus oft eingefahrenen Mustern herauszukommen. Nutzen Sie das Adrenalin, das durch die vermeintlich drohende Gefahr ausgeschüttet wird – für kleine Schritte in Richtung Gelassenheit. Denken Sie etwa über berufliche Alternativen oder Fortbildungen nach und aktivieren Sie Kontakte, die Ihnen helfen könnten.

Qigong gegen Ängste

Laut Woodward hat sich folgende Qigong-Übung bestens bewährt, um Ängste langfristig einzudämmen: Stellen Sie sich aufrecht hin, dieBeine hüftbreit, die Knie locker. Mit dem Einatmen die Arme langsam nach oben nehmen, dabei um sich herum einen großen Halbkreisformen. Beim Ausatmen den Kreis schließen, die Arme senken und dabei mit den Handflächen nach unten allen Ballast wegdrücken.

Machen Sie diese Übung so oft wie möglich, am besten täglich, und arbeiten Sie jeden Tag ein wenig an der Bewältigung Ihrer Ängste. So entfalten Sie das ganze Potenzial Ihres Ich-Codes – und können das Leben führen, das Ihren Träumen sehr viel näher kommt.

Experte

Experte Woody Woodward ist Psychologe und in den USA ein gefragter Persönlichkeits-Coach, Buchautor und Vortragsredner. Sein Konzept des Ich-Codes wurde von den Vereinten Nationen ausgezeichnet, ebenso wie sein Dokumentarfilm.

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