Der WWF-Panda kommt zu Netto

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Netto startet eine Kooperation mit WWF Deutschland.
Foto: Getty Images

WWF-Panda für Nachhaltigkeit bei Netto

Netto gibt sich Mühe und setzt auf Nachhaltigkeit. Künftig ist der WWF-Panda in den Regalen des Marken-Discounts anzutreffen.

Auch Discounter versuchen sich vor allem durch Qualität auszuzeichnen. Netto Marken-Discount startet nun eine neue Unternehmensrichtung: Nachhaltigkeit steht auf dem Programm. Dazu holt Netto sich den WWF-Panda ins Boot und damit ins Regal.

Der „World Wide Fund For Nature“, kurz WWF, Deutschland setzt sich im Rahmen des Umweltschutz unter anderem für die nachhaltige Produktion von Lebensmitteln ein.

Hier möchte Netto mitziehen. Im Zuge einer Kooperation wird zukünftig der WWF-Panda ausgewählte Produkte der Eigenmarke zieren, die nachhaltig erzeugt wurden.

Mit dem Umweltschutzlogo möchte Netto seinen Kunden eine nachhaltige Alternative zu anderen Produkten im Regal aufzeigen und das Bewusstsein für Umweltschutz stärken. Der Panda darf nicht überall kleben: Nur Produkte, die von unabhängigen Prüforganisationen untersucht wurden und den WWF-Standards entsprechen, tragen das Logo.

Übrigens: WWF und Netto kooperieren sogar schon seit 2009 miteinander. Der Discounter wird schon seit sechs Jahren in der nachhaltigeren Sortimentsausrichtung von Fisch- und Meeresprodukten vom WWF unterstützt. Jetzt wird diese Kooperation ausgeweitet und für den Kunden anhand des Panda-Logos auf vielen weiteren Produkten sichtbar gemacht.

Doch Netto gibt sich noch mehr Mühe: Für den Umweltschutz organisiert der Marken-Discount im August eine Spendenaktion, bei der vom 3.-29.8.2015 je 1 Euro an WWF gehen, wenn Kunden über die mobile Netto-App bezahlen.

WWF freut sich über die ausgebaute Kooperation: „Wir Verbraucher haben es in der Hand. Indem wir nachhaltiger erzeugte Produkte kaufen, können wir die gesamte Lieferkette positiv beeinflussen. So kann jeder dazu beitragen, Ressourcen zu schonen.“, äußert sich die Geschäftsleitung Politik und Kommunikation bei WWF Deutschland, Marco Vollmar, positiv zur Zusammenarbeit.

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