Der Zauber der Rosen: die besten Kosmetik-Produkte

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Die Königin der Blumen macht in Cremes und als Duft Furore

Mit ihren samtigen Blüten ist sie die Königin aller Blumen. Aber auch die kostbaren Inhaltsstoffe der Rosen machen neuerdings in Hightech-Cremes oder als Parfum Furore. Die wichtigsten Erkenntnisse - die besten neuen Kosmetik-Produkte.

Fast jeder von uns hat eine Vorliebe für eine ganz bestimmte Rose. Den einen begeistert die hoch gewachsene Edelrose mit ihren samtig-festen Blütenblättern, der andere schätzt die englische Duftrose mit ihrem lieblichen Aroma und den prallen Blütenköpfen.

Diese Liebe zur Rose hatten vor Jahrhunderten und Jahrtausenden auch schon die Inka, Römer und Perser. Deshalb begannen sie, Rosenextrakte zu Beauty-Elixieren zu verarbeiten. Die Inkas nutzten das Rosenöl z. B., um Wunden zu heilen. Zur römischen Kaiserzeit diente der feine Blütenduft als aphrodisierendes Parfum. Und Karl der Große ließ in deutschen Klöstern Rosengärten anbauen, weil er von der belebenden Wirkung der Blüte überzeugt war.

Die Gewinnung der Rosen-Essenzen war damals wie heute extrem aufwendig: Vier Tonnen Blüten ergeben gerade mal einen Liter Öl. Außerdem können sie nur im Mai und Juni gepflückt werden - mit der Hand! Und das ausschließlich vor Sonnenaufgang, ehe die Rose komplett aufblüht. Denn im Sonnenlicht verringert sich die Konzentration der Duftstoffe und ätherischen Öle, die so wertvoll für die Hautpflege sind. Lipide und Transretinolsäure (eine Vorstufe von Vitamin A), die ebenfalls in der Rose enthalten sind, schützen das Kollagengerüst der Haut und schenken ihr Vitalität und Spannkraft. Zusätzlich unterstützen sie die Zellerneuerung und den Hautstoffwechsel. Mit neue Technologien verarbeitet, blühen Rosenextrakte deshalb jetzt wieder als effektiver und sinnlicher Inhaltsstoff in der Kosmetik auf.

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