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Basen-Fasten: Diese Lebensmittel sind wahre Schätze - und von welchen Sie die Finger lassen sollten...

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Basen-Fasten: Die Lebensmittel-Tops und -Flops

Regelmäßig Fisch, mageres Fleisch, Vollkorn-Müsli, viel Obst – das sollen die Geheimnisse ausgewogener Ernährung sein. Immer mehr Frauen richten sich nach genau diesen Tipps. Aber warum fühlen sich viele sich trotzdem nicht wohl? Der Grund könnte eine Übersäuerung des Körpers sein. Dafür sind einige Lebensmittel verantwortlich, die Ihren Säure-Haushalt in die Höhe schießen lassen. Welche Nahrungsmittel gut für Sie sind und welche Sie lieber meiden sollten, verraten wir Ihnen in unserer Galerie.

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Basen-Fasten: Die Lebensmittel-Tops und -Flops

Das ist Top:

Obst und Zitrusfrüchte

Ob sauer schmeckendes Obst wie Zitronen, Beerenobst, süßes wie Pfirsiche oder die Sattmacher Kartoffeln sind wahre Helden gegen Übersäuerung: Ihre vielen Mineralstoffe wirken basisch. Fünf Portionen pro Tag sind optimal.

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Flüssige Milchprodukte

Immer wieder hört man, dass Milchprodukte Säure bilden – das stimmt so nicht! Die einfache Formel lautet: Je flüssiger, umso neutraler. Fettarme Milch, Kefir, Molke und in Maßen auch fettarmer Joghurt sind gesund!

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Kräuter und Sprossen

Basilikum, Dill, Kresse, Petersilie oder Schnittlauch – würzige und junge Pflanzenteile sind stark basisch. Es ist gut, wenn man Kräuter statt Salz verwendet und mit Sprossen den täglichen Salat aufpeppt.

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Gemüse und Salat

Gurken, Tomaten, Paprika, Fenchel – all das sind sehr gute Basenbildner. Dazu gehören auch alle Salatsorten. Essen Sie möglichst oft davon. Den höchsten Wert haben Gemüse und Salate aus Ihrer Region. Kaufen Sie sie möglichst in Bio-Qualität.

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Sojaprodukte

Gut, dass Tofu heute so vielseitig ist – ob eingelegt, mit Kräutern verfeinert oder geräuchert: Tofu hat Geschmack. Wer ihn trotzdem nicht mag, kann bequem auf neutral wirkende Sojadrinks und -joghurts ausweichen.

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Pilze

Steinpilze, Shiitake, und die günstigen Champignons liefern viel Eiweiß – und säuern trotzdem nicht, sondern wirken basisch. Das ist ideal für Vegetarier – und gut für die Figur: Pilze liefern nur 15 Kalorien pro 100 Gramm.

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Das ist Flop:

Dosen- und Fertiggerichte

Vorsicht bei Erbsen aus der Dose: Sie sind säuernd, genauso wie Fast food und Fertiggerichte.

Alternative: Gemüse sollte frisch zubereitet werden, auch Tiefkühlware ist gut. Sie ist stark basisch, also perfekt für die gesunde Ernährung.

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Fleisch, Wurst und Fisch

Tierisches Eiweiß, auch in Fisch und Meeresfrüchten, ist extrem säurebildend. Bei einer Basen-Kur sollten Sie weitgehend darauf verzichten, vor allem auf Wurst, Fleischgerichte. Immer mit viel Gemüse kombinieren.

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Beilagen und Brot

Auch Getreideprodukte wie Brot oder Brötchen, außerdem Nudeln und Reis, sind Säurebildner. Essen Sie davon weniger.

Alternative: Die niedrigsten Säuerungswerte haben Hirse, Buchweizen und Tofu.

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Käse

Käse gehört wie Fleisch und Wurst zu den Lebensmitteln mit dem stärksten Sauer-Effekt. Spitzenreiter sind Emmentaler, Schmelzkäse und Parmesan. Auch Quark und Hüttenkäse sind stark säurebildend.

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Soft-Drinks Cola, Limonaden, Eistee... Getränke mit Säuerungsmitteln wie zum Beispiel Phosphaten wirken sich eben auch im Organismus säuernd aus.

Alternative: Trinken Sie lieber Mineralwasser, ungesüßte Frucht- oder Kräutertees und verdünnte Fruchtsäfte.

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Kuchen und Süßigkeiten

Hier gilt: Kuchen und Süßigkeiten eher sparsam genießen, die Säure-Bilanz ist hoch. Ausnahme: Apfelstrudel.

Alternative: Ein Stückchen Bitterschokolade, ein Teelöffel Honig oder Marmelade.

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