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Der Farbcode der Ernährung

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Der Farbcode der Ernährung

Buntes Obst und Gemüse schützt Herz und Adern

Klar, viel Obst und Gemüse ist gesund. Aber immer nur die "Standards" wie ein paar Äpfel oder Bananen, ab und zu mal eine Tomate im Korb - das reicht nicht. Fantasie ist gefragt, wenn wir wirklich ausgewogen essen wollen. Das empfehlen Ernährungsforscher. Und sie gehen noch weiter: Früchte und Gemüse sollten die Grundlage der Ernährung sein - der größte Anteil dessen, was wir essen, sollte pflanzlich und möglichst nicht verarbeitet sein, wie etwa in Brot. Dann entfalten die guten Sachen auch wirklich eine gute Wirkung. Und was die Wissenschaftler darüber herausgefunden haben, ist eine tolle Motivation. Lesen Sie mehr über die gesunde Farbenlehre.

Woher kommt die gesunde Farbe?

Zuständig z. B. für die Rottöne von Beeren oder Rotkohl, für die gelborangefarbenen Nuancen - etwa von Aprikosen und Möhren - sind natürliche Farbstoffe, die zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen. Experten schätzen, dass es davon bis zu 100.000 unterschiedliche gibt. Pflanzen bilden diese Farb- und Duftstoffe, um beispielsweise nützliche Insekten anzulocken. Und sie schützen sich damit auch vor schädlichem UV-Licht, Bakterien und Pilzen. Im menschlichen Körper wirken diese Stoffe segensreich: Sie fördern den Stoffwechsel, stärken das Immunsystem, hemmen Krebs und schützen Herz und Adern.

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