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Aquafitness: Powertraining im Wasser

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Workout: Aquafitness

Ab ins Wasser! Denn Schwimmen oder Workout im kühlen Nass macht Spaß und hält auch richtig fit. Die amerikanische Sportart Aquafitness beinhaltet ein Trainingsprogramm, das sich mit Übungen rund um’s Wasser beschäftigt. Wir zeigen worauf es dabei ankommt und stellen passende Übungen vor.

Sie sind auf der Suche nach einer neuen spannenden Sportart, die man jahreszeitenunabhängig machen kann? Dann haben wir genau das Richtige für Sie! Die amerikanische Sportart Aquafitness eignet sich nämlich im Sommer wie im Winter und kann alleine als auch im Team ausgeübt werden. Dabei beansprucht das Training die gesamte Körpermuskulatur und ist schonend zu den Gelenken.

In der Galerie zeigen wir abwechslungsreiche Aquafitness-Übungen (6 Bilder)!

Durch die Bewegung im Wasser verbessert sich die Kraftausdauer und überflüssige Pfunde purzeln im Nu. Das hat auch Sängerin Mariah Carey entdeckt, die twitterte, dass sie ihre Babypfunde nach der Schwangerschaft mit Aquafitness-Übungen bekämpft hat.

Laufen, Kicken und Springen unter Wasser! Bei der Aquafitness gibt es eine vielfältige Bandbreite an verschiedenen Grundübungen. So wird das Training nie langweilig. Das beweisen auch die Autoren Michael Hahn und Bernhard Peter in ihrem Buch „Aquafitness“, in dem sie abwechslungsreiche Übungen im Flach- und Tiefwasser vorstellen.

Grundbewegungen der Aquafitness

Beim Laufen, der natürlichsten Grundbewegung im Wasser, soll die allgemeine Ausdauer gesteigert und die Beinmuskulatur gestärkt werden. Zur Lockerung und Entlastung der Muskulatur dienen dagegen Schaukel- und Pendelbewegungen, die den Körper zwar schonen, aber nicht auskühlen lassen. Danach kann bei den Sprungbewegungen dann noch mal richtig Gas gegeben und die eigene Kraftausdauer und Koordination verbessert werden.

Aquafitness ist kurz und effektiv!

Mit Aquafitness kann man in kurzer Zeit extrem wirkungsvoll trainieren, da bei jeder Übung gegen den Wasserwiderstand angekämpft werden muss. Dabei werden vor allem Arme, Beine und Rumpf beansprucht.

Was bringt’s? Da man beim Aqua-Training gegen den, auf dem Brustkorb lastenden Wasserdruck einatmet, vertieft sich die Ausatmung. Die Atemhilfsmuskulatur, besonders der Zwischenrippenmuskeln und des Zwerchfells, verbessert sich. Unser Körper härtet durch die Kälte des Wassers ab und wir bilden vermehrt Abwehrkräfte gegen Krankheitserreger. Welche abwechslungsreichen Aquafitness-Übungen es gibt, erfahren Sie in der Galerie!

Literatur-Tipp:

Neben zahlreichen Übungen gibt es in dem Buch eine verständliche Einführung in die Grundprinzipien der Aquafitness.

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