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Die 33 besten Fettkiller

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Abnehm-Tipps

Kaugummi kauen, den Kühlschrank entspecken und nach jeder Mahlzeit eine Grapefruit verdrücken. Abnehmen kann so einfach sein – gewusst wie! Dank unserer Liste mit den 33 effektivsten Fettkillern knacken Sie pro Woche bis zu ein Kilo. Ohne großen Aufwand, ganz nebenbei.

Fettfallen austricksen

Das Prinzip ist simpel: Sie tricksen die typischen Fettfallen im Alltag aus, tauschen Kalorienbomben gegen lecker-leichte Lebensmittel und setzen auf clevere Fatburner, die Ihren Stoffwechsel anheizen. Starten Sie sofort. Je mehr Tipps Sie befolgen, desto schneller haben Sie die ersten Kilos weg!

Tipp 1: Finger weg von Fertigprodukten

Häufig kann man bei Fast Food gar nicht aufhören zu essen. Schuld ist das enthaltene Glutamat, ein Geschmacksverstärker, der den Appetit anregt. Versuchen Sie deshalb, möglichst oft mit frischen Zutaten selbst zu kochen. So nehmen Sie beim gleichen Gericht etwa 200 Kalorien weniger auf, weil Sie sich früher gesättigt fühlen.

In der Bilder-Galerie "Ein schlanker Schrank" sehen Sie, wie Ihr Kühlschrank zur fettfreien Zone wird (12 Bilder).

Tipp 2: Dauerbrenner

Fettärmer geht’s nicht: Denn fürs Grillen brauchen Sie null Fett. Tun Sie es bei schönem Wetter draußen, bei schlechtem im Ofen.

Eine besonders praktische Alternative bietet die Grillpfanne (zum Beispiel „Special Grill“ von Fissler, um 80 Euro), bei der das Gargut nicht im eigenen Saft oder Fett schmort, sondern nur auf den Stahlrippen der Pfanne aufliegt.

Tipp 3: Alkohol weglassen

Das Tückische an Wein und Co. sind gar nicht mal die darin enthaltenen Kalorien. Zum Figurfeind wird Alkohol, weil er immer als Erstes abgebaut wird. Und solange der Körper ihn verarbeitet, bunkert er alles andere, zum Teil dauerhaft. Umkehrschluss: Jedes Glas Wein, das Sie NICHT trinken, beschleunigt Ihre Fettverbrennung.

Tipp 4: Volldampf geben

Wird Fleisch, Fisch oder Gemüse über Wasserdampf statt in heißer Butter oder Öl gegart, kann man enorm an Fett sparen, nämlich zwölf Gramm pro vermiedenem Esslöffel Öl beziehungsweise Butter.

Weiteres Plus: Durch das schonende Dünsten bei niedrigen Temperaturen bleiben nahezu alle wertvollen Vitamine erhalten. Kauftipp: zum Beispiel der Dampfgarer FS 620 von Kenwood (um 130 Euro).

Tipp 5: Fett absaugen

Nein, nicht beim Chirurgen, sondern mit Küchenkrepp. Ob Fleisch, Fisch, Geflügel – was immer Sie anbraten, legen Sie es vor dem Servieren mit beiden Seiten kurz auf Küchenkrepp. Denn das saugt überschüssiges Fett restlos auf.

Tipp 6: Lesen Sie das klein Gedruckte

Besonders bei Snacks und Süßigkeiten lohnt sich ein Blick aufs Etikett. Wussten Sie, dass die Zutaten dort immer in der Reihenfolge der enthaltenen Menge angegeben werden? Das heißt, was ganz oben steht, macht den größten Teil der Gesamtmenge aus. Deshalb: Produkte meiden, bei denen Fett, Sahne oder Zucker an erster, zweiter oder dritter Stelle stehen oder mehrmals auftauchen. Was das Etikett außerdem verrät:

• „Diät“: Zeigt nur, dass das Produkt für Diabetiker geeignet ist. Statt Zucker wird zum Beispiel bei Süßigkeiten Maltit und Inulin zugegeben. Der Fettgehalt ist gleich.

• „... Prozent weniger Fett“: Fettreduzierte Produkte sind nicht zwingend auch kalorienarm. Um den Geschmack zu garantieren, fügen die Hersteller oft einfach mehr Zucker hinzu. Die Kalorienzahl deshalb sicherheitshalber mit dem Originalprodukt vergleichen.

• „Leicht“ Wird ein Käse als „leicht“ bezeichnet, darf der Fettgehalt in der Trockenmasse maximal 32,5 Prozent Fett betragen. Wirklich figurfreundlich wird Käse aber erst ab unter 30 Prozent.

Tipp 7: Essen unterwegs

In Restaurants und Kantinen wird oft ohne Rücksicht auf Fett und Kalorien gekocht. So enthalten diese Gerichte nach Expertenmeinung rund 20 Prozent mehr Fett als selbst zubereitete Speisen. Das summiert sich ganz ordentlich: 200 Kalorien zu viel am Tag bringen pro Jahr knapp elf Zusatzkilos auf die Hüften. Es lohnt sich also, das gesunde Lunchpaket von zuhause mitzubringen.

Tipp 8: Fenster auf

Neuen Studien zufolge sind Menschen, die in klimatisierten Räumen arbeiten, fülliger als diejenigen, die zum Lüften das Fenster aufreißen. Der Grund: Durch den Temperaturwechsel muss sich der Körper immer wieder an das wechselnde Klima anpassen. Das verbraucht mehr Kalorien. Auch gut: öfter mal an die frische Luft gehen.

Tipps 9 und 10: Schlanker Schrank

Diese Tipps finden Sie in der Bildergalerie auf Seite 1.

Tipp 11: Immer an der Wand entlang

In den meisten Supermärkten sind die gesunden Lebensmittel an der Außenseite des Geschäftes angeordnet. Dort finden Sie Obst, Gemüse und Fisch. Industriell bearbeitete Lebensmittel, Süßigkeiten und Snacks lagern in den Regalen in der Mitte.

Füllen Sie Ihren Einkaufskorb deshalb möglichst in den Randbezirken des Supermarktes auf. Gewöhnen Sie sich auch an, vor dem Shoppen eine Kleinigkeit zu essen. Studien belegen, dass bei hungrigen Einkäufern rund 50 Prozent mehr ungesunde Lebensmittel im Wagen landen.

Tipp 12: Natur statt Panade

Verzichten Sie auf Küchentechniken wie Panieren oder In-Mehl-Wälzen. Der Teigmantel saugt sich derart mit Fett voll, dass zum Beispiel ein Schnitzel Wiener Art doppelt so viele Kalorien hat wie ein Schnitzel natur.

Tipp 13: Das richtige Topping

Ertränken Sie Salat nicht in fettreicher Mayonnaise. Drei Vorschläge für lecker-leichte Alternativen:

1. Eine einfache Vinaigrette liefert pro Esslöffel drei Gramm Fett weniger als French Dressing mit viel Mayo.

2. Bereiten Sie Saucen mit wenig Öl, dafür etwas mehr Joghurt, Orangensaft oder Milch zu, so können Sie sich pro Portion rund sechs Gramm Fett gutschreiben.

3. Verwenden Sie saure Sahne statt Mayonnaise, dann dürfen Sie pro Esslöffel 17 Gramm Fett abziehen.

Tipp 14: Fett ja – aber nur das Nötigste

Oft kommt ein kräftiger Schuss Öl aus reiner Gewohnheit in die Pfanne oder weil man befürchtet, dass Fisch oder Fleisch sonst anbrennen könnte. Tatsache aber ist, dass Sie in einer gut erhitzten Stahlpfanne beinahe ohne Fett braten oder Crêpes backen können, erst recht in einem beschichteten Modell.

Nutzen Sie deshalb zum sparsamen Portionieren eine Ölsprayflasche (zum Beispiel den „Oliceto“-Pumpzerstäuber von AdHoc, um 13 Euro). Damit können Sie nur einen Hauch Öl aufsprühen, der Sie gerade mal zehn Kalorien kostet, während die übliche Portion Brat-Öl mit mindestens 120 Kalorien zu Buche schlagen würde.

Tipp 15: Keine XXL-Packung

Pudding, Schokolade oder Cornflakes: Alles ist mittlerweile in extragroßem Format zu bekommen. Das ist vielleicht gut für den Geldbeutel, aber schlecht für die Figur.  Denn Untersuchungen konnten zeigen, dass man aus größeren Packungen rund ein Viertel mehr snackt. Das Einzige, was hilft: die Gesamtmenge gleich nach dem Einkauf in kleine Einzelportionen abfüllen.

Tipp: Süßigkeiten im Miniformat (zum Beispiel kleine Rittersport) stillen die Naschlust, verführen aber nicht dazu, die ganze Packung aufzuessen.

Tipp 16: Scharfe Sachen

Thermogenese ist der bequemste Fettverbrenner: Der Körper heizt sich auf und schwitzt. Dazu brauchen Sie kein Fieber, Sie müssen nur scharf essen: Chili mit dem Wirkstoff Capsaicin, Meerrettich mit Sinigrin, Ingwer mit Gingerol, Peperin im Pfeffer – alles, was pikant ist, pusht den Stoffwechsel. Faustregel: keine Mahlzeit mehr ohne Scharfmacher!

Tipp 17: Koffein-Kick

Die Italiener machen’s vor – mit einem Espresso nach dem Essen. Koffein stimuliert Kreislauf und Energieverbrauch und regt so die Fettverbrennung an. Aber Vorsicht: Um Schlaflosigkeit oder Nervosität zu vermeiden, sollten Sie nicht mehr als vier Tassen Kaffee oder fünf einfache Espressi am Tag trinken, natürlich ohne Zucker!

Tipp 18: Wasser marsch

Drei Kilo Körperfett im Jahr weichen, wenn Sie täglich zusätzlich (!) einen halben Liter Wasser trinken (circa 1,5 bis zwei Liter sind ohnehin Pflicht). Insgesamt werden so 50 Kalorien pro Tag und 17.400 Kalorien im Jahr verbrannt. Tipp: Achten Sie auf einen hohen Calcium-Gehalt (500 Milligramm/Liter). Der Mineralstoff regt den Stoffwechsel an und lässt ein weiteres Kilo Fett schmelzen.

Tipp 19: Clevere Kapseln

Konjugierte Linolsäuren hemmen die Fettspeicherung (gerade am Bauch) und fördern den Muskelaufbau. Man nimmt sie mit Fleisch oder Milchprodukten auf, allerdings nur in unwirksamen Mengen von 0,3–0,4 Gramm. Ihre Fatburner-Wirkung entfalten sie ab etwa einem Gramm pro Tag.

Weil man so viel Milch und Fleisch aber kaum essen kann, gibt es diese Säuren als Nahrungsergänzung in Reformhäusern oder Apotheken zum Beispiel Biovea CLA, 60 Kapseln um 20 Euro).

Tipp 20: Algen + Fisch = Sushi

Der Körper kann Fett nur verbrennen, wenn er alle nötigen Zutaten hat. Eine der wichtigsten ist Jod. Da Deutschland ein Jod-Mangelgebiet ist, heißt es nachhelfen – mit den Top-Lieferanten des Spurenelements: Fisch und Algen. Die perfekte Kombination aus beiden bietet Sushi. Am besten einmal pro Woche genießen!

Tipp 21: Rotes Fleisch

Ohne L-Carnitin geht – ähnlich wie beim Jod – gar nichts in Sachen Fettverbrennung. Denn es ist im Körper für den Abtransport von Fettsäuren zuständig. Für den Normalbedarf produziert es der Organismus selbst.

Wer abnehmen möchte, sollte mehr L-Carnitin zu sich nehmen, auch weil es beim Sport den Fettabbau um bis zu 15 Prozent erhöht. Viel L-Carnitin steckt in rotem Fleisch, zum Beispiel Rind, Lamm, Ziege, Hirsch. Am besten zweimal pro Woche in den Speiseplan einbauen!

Tipp 22: Die Grapefruit danach

Sie steigert mit ihren Bitterstoffen die Fettverbrennung, erhöht den Energieumsatz – vor allem, wenn man sie zum richtigen Zeitpunkt zu sich nimmt: nach jeder größeren Mahlzeit. Übrigens – Sie müssen nicht die gelbe, sehr bittere Variante essen. Die pinkfarbene, etwas süßere Frucht tut es auch.

Tipp 23: Schlank kauen

US-Wissenschaftler haben es ausgerechnet: Wer 100-mal pro Minute Kaugummi kaut, verbrennt Elf Kalorien pro Stunde. Fünf Kilo Körpergewicht kann man im Jahr auf diese Weise verlieren – man müsste dazu jedoch acht Stunden pro Tag kauen. Aber selbst wenn man auf vier Stunden reduziert, wären es 2,5 Kilo.

Tipp 24: Appetitzügler

Rühren Sie täglich etwas Zimt in Ihren Joghurt (circa ein Gramm). Studien zeigten, dass dieses Gewürz den Fettstoffwechsel optimal beeinflusst: Es senkt Blutfettwerte und Blutzuckerspiegel und verhindert so Heißhungerattacken.

Tipp 25: Schlank schlecken

Eis ist Eis? Von wegen. Wer bei Langnese statt eines „Magnum Double Chocolate“ den Klassiker „Capri“ kauft, isst statt 348 Kalorien nur 52. Achten Sie auch auf die Herstellung: Durch zusätzliches Conchieren, ein spezielles Rührverfahren, enthalten manche Eissorten (zum Beispiel „Mövenpick Conchiertes Premium Eis“) bis zu 40 Prozent weniger Fett.

Tipp 26: Fleisch-Tausch

Man sieht es der Bolognese-Sauce oder den Frikadellen nicht an. Aber in dem dafür verwendeten, gemischten Hackfleisch stecken wegen des Schweinefleischanteils bis zu 30 Prozent Fett. Steigen Sie deshalb um auf so genanntes „Schabefleisch“ (vom Rind), das gerade mal sechs Prozent Fett enthält.

Tipp 27: Ein Hoch auf Gummibärchen

Sie gehören zu den figurfreundlichsten Süßigkeiten. Denn anders als zum Beispiel Schoko-Kekse (circa 21 Gramm Fett pro 100 Gramm) sind sie komplett fettfrei. Bei einigen Sorten (im Reformhaus) ist auch wesentlich weniger Zucker drin, da sie aus Fruchtsaft hergestellt werden.

Tipp 28: Frischkäse statt Butter

Gewöhnen Sie sich an, bei Aufschnitt oder Schnittkäse die Butter darunter einfach wegzulassen oder durch fettarmen Frischkäse, Senf, Tomatenmark oder Quark zu ersetzen. Wenn es gar nicht ohne geht: Butter weich werden lassen, dann lässt sie sich dünner aufs Brot streichen. Pro gespartem Teelöffel Butter wird Ihr Fettkonto um vier Gramm Fett erleichtert.

Tipp 29: Harzer ist hip

Der Sauermilchkäse schlägt sie alle. Er ist der fettärmste Käse (nur 0,5 Prozent) und eine echte Eiweißbombe (27 Gramm Eiweiß/100 Gramm). Zum Vergleich: Gorgonzola liefert bei 50 Prozent Fett 367 Kalorien/100 Gramm – über 250 Kalorien mehr. Tipp: Harzer als Mittagssnack zwischen zwei Scheiben Knäckebrot legen, das mit seinen vielen Ballaststoffen zudem lange satt macht.

Tipp 30: Obstkuchen statt Torte

Ein schlichter Bisquitboden hat kaum Fett und relativ wenige Kalorien. Wenn er nur mit frischem Obst (zum Beispiel Erdbeeren und Kiwis) belegt ist, kommen Sie bei Kaffee und Kuchen mit etwa 150 Kalorien pro 100 Gramm (statt 350 Kalorien für Sachertorte) supergünstig davon.

Vorsicht: Schon eine dicke Schicht Vanillecreme darunter macht die schlanke Rechnung wieder zunichte.

Tipp 31: Genüsslich knabbern

Das geht gerade jetzt im Sommer praktisch kalorienfrei – mit handlichen Snacks wie Kirsch- oder Datteltomaten (19 Kalorien pro 100 Gramm), Erdbeeren (32 Kalorien pro 100 Gramm) und Weintrauben (73 Kalorien pro 100 Gramm) – im Vergleich dazu bringt zum Beispiel eine Portion M&M’s ein Vielfaches aufs Kalorienkonto (520 Kalorien pro 100 Gramm).

Tipp 32: Nur ein Küsschen, bitte!

Sie brauchen jetzt einfach eine süße Belohnung? Holen Sie sich einen Schokokuss. Er hat ein Drittel weniger Fett als richtige Schokolade. Zudem lässt er sich besser portionieren – nach einem ist Schluss, während bei einer Tafel die Versuchung viel größer ist, sie komplett aufzuessen.

Tipp 33: Kino-Feeling

Verabschieden Sie sich von Chips und satteln Sie um auf selbst gemachtes Popcorn. Das pure Korn gibt’s im Supermarkt. Sie rösten einfach eine Hand voll Körner etwa sieben Minuten in einer großen Pfanne: auf höchster Stufe, ohne Fett, dafür unter häufigem Rütteln, damit die Körner gleichmäßig heiß werden. Wenn das erste Korn poppt, Deckel drauf und vorsichtig weiter erhitzen, bis fast alle Körner gepoppt sind – fertig!

Effekt: 100 Gramm haben 327 Kalorien (statt 550 Kalorien für 100 Gramm Chips). Nach Geschmack leicht salzen (kalorienneutral) oder mit wenig Staubzucker süßen.

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