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"Ich bin ein Golfaholic!"

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Talk: Eva Longoria liebt Golf

Klein, aber oho! Nach der letzten „Desperate Housewives“-Runde schlägt Eva Longoria auf dem Golfplatz jetzt richtig auf.

SHAPE: Frau Longoria, woher haben Sie diesen fantastischen Golfschwung, den Sie kürzlich bei einem Charity-Event in L. A. präsentierten?

Eva Longoria: Viele meiner Freunde sind leidenschaftliche Golfer, zum Beispiel George Lopez, der Gastgeber dieses Events, er ist auf dem Platz so schlagfertig wie als Comedian. Meine Freunde haben mich infiziert – inzwischen bin ich selbst zu einem echten „Golfaholic“ geworden!

Die Galerie verrät die Fitnessgeheimnisse von Eva Longoria & Co.

Ihr Abschlag sieht wirklich professionell aus ...

Golfen liegt mir. Man muss mental stark und sehr geduldig sein. Das bin ich – auch dank meines Jobs. Außerdem habe ich ein gutes Auge und Timing.

Wie oft trainieren Sie in der Woche?

Durch das Ende von „Desperate Housewives“ (finale Folgen ab 29.8. auf Pro7) habe ich gerade etwas mehr Zeit, aber öfter als dreimal die Woche schaffe ich es nicht auf den Platz. Zu wenig, um Tiger Woods Konkurrenz zu machen (lacht).

Sie sind ohnehin sehr sportlich, oder?

Eher notgedrungen. In „Desperate Housewives“ war ich oft in Dessous und knappen Outfits zu sehen, da blieb mir gar nichts anderes übrig, als fit zu werden. Mit meinem Trainer Patrick Murphy mache ich viermal die Woche 90 Minuten Ausdauer- und Krafttraining, auch mit Kickboxen.

„Desperate Housewives“ hat Sie zur wahren Stilikone gemacht. Wie wichtig ist Ihnen das Aussehen?

Ich bin ein echtes Girly und liebe es, mich manchmal so richtig aufzudonnern, das volle Programm, von den Fußnägeln bis zu den Fake-Lashes. Für meine glamourösen Red-Carpet-Looks habe ich eine ganze Beauty-Armee.

Viele Frauen bewundern vor allem Ihre strahlende, makellose Haut. Verraten Sie uns Ihr Geheimnis?

Ich gönne meinem Gesicht regelmäßige Make-up-Pausen und beruhige die Haut mit einer erfrischenden Gurkenmaske. Direkt nach dem Duschen reibe ich den ganzen Körper mit Babyöl ein. Das macht ihn wunderbar zart.

Privat haben Sie in den letzten Monaten einige Höhen und Tiefen erlebt. Wie bleiben Sie dabei so positiv?

Ich denke, man muss ab und zu mal auf die Nase fallen, das hält einen auf dem Boden und bewahrt vor Übermut. Ich bin eine unverbesserliche Optimistin und finde in der schlimmsten Niederlage noch ein Fünkchen Hoffnung.

Acht Jahre haben Sie in „Desperate Housewives“ die Gabrielle verkörpert. Was war Ihr schönstes Erlebnis?

Die Momente, wenn ich mit meinen Kolleginnen Marcia Cross und Felicity Huffman im Wohnwagen saß und wir stundenlang über das Leben philosophiert haben.

Werden wir bald wieder von Ihnen hören oder legen Sie erst mal eine Auszeit ein?

Während der „Housewives“-Dreharbeiten machte ich nebenbei ein Fernstudium. Jetzt konzentriere ich mich auf meinen Abschluss an der Texas A & M University in „Geschichte der mexi-kanischen Einwanderer“. Ich bin stolz auf meine lateinamerikanischen Wurzeln und ich wollte mir beweisen, dass ich das kann. Aber keine Angst, ich tauche bald wieder auf dem Bildschirm auf (lacht).

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