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„Ich brauche diesen Kick!“

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Star-Interview mit Kate Beckinsale

Kate Beckinsale braucht den Adrenalin-Kick. Im Interview verrät die Schauspielerin, dass sie die Stunts in ihren Actionfilmen am liebsten selbst macht.

SHAPE: Sie haben sich rargemacht in den letzten Jahren – wollen Sie beruflich kürzertreten?

Kate Beckinsale: Nein, ich habe einfach mal eine Pause eingelegt, weil ich mehr Zeit mit meiner Tochter Lily verbringen wollte. Sie ist in der Pubertät und ich weiß, wie schwierig diese Phase sein kann. Wir haben viel voneinander gelernt. Ich weiß jetzt, wer Bruno Mars ist, und Lily habe ich beigebracht, wie man auch ohne viel Make-up weiblich aussieht.

Die Galerie zeigt die sexy Styles der Schauspielerin (15 Bilder).

In diesem Jahr kommen Sie mit drei Actionfilmen ins Kino: dem Thriller „Contraband“, Teil vier von „Underworld“, und der Neuverfilmung von „Total Recall“. In diesem Genre scheinen Sie sich am wohlsten zu fühlen.

Ich habe mich ja auch schon in Komödien und Dramen versucht, aber Actionfilme geben mir einen Kick – besonders körperlich. Eigentlich hatte ich mit „Underworld“ abgeschlossen, aber mein Mann (Regisseur Len Wiseman, Anmerkung der Redaktion) überzeugte mich, doch noch einmal in die Rolle des Vampirs Selene zu schlüpfen. Es gibt nicht viele Frauen in Hollywood, denen man jenseits der 30 noch Actionrollen zutraut. Darum bin ich dankbar, dass ich diese Chancen bekomme.

Ich fühle mich topfit

Sie werden nächstes Jahr 40 – macht sich das Alter bei der Vorbereitung auf körperlich anstrengende Rollen bemerkbar?

Ja, aber das hält mich nicht davon ab. Ich fühle mich topfit, da ich jeden Tag Sport mache. Darum musste ich diesmal auch kein besonderes Training vorab absolvieren. Allerdings haben mich die Szenen, bei denen ich an einem Seil hängend durch die Lüfte fliege, ganz schön geschlaucht – ein fieser Muskelkater inklusive!

Sie mussten für die Rolle wieder in Ihren Latex-Anzug schlüpfen – wie fühlt sich das auf der Haut an?

Warm. Wir haben in Budapest gedreht, bei eisigen Temperaturen. Da war ich sehr dankbar für dieses Teil, weil es so gut isoliert. Meine Freunde machen sich allerdings immer wieder lustig darüber. Sie sagen, ich würde in Latex aussehen wie ein Kondom mit Ärmeln (lacht).

Effektiv trainieren mit Pilates und Yoga

Müssen Sie heute härter trainieren als früher, um in Topform zu bleiben?

Nein, aber effektiver. Pilates und Yoga heißen meine Wunderwaffen. Ich habe mich lange gegen Yoga gesträubt, weil es so typisch L.A. ist. Aber es wirkt einfach! Mein Körper ist straff und geschmeidig. Ich trainiere mindestens viermal pro Woche je eine Stunde. Und jeden Morgen begleite ich Len für eine Stunde auf seinen Power-Walking-Touren in den Hollywood Hills.

Sie wuchsen in England auf – vermissen Sie in Ihrer Wahlheimat Kalifornien manchmal typisch britische Gerichte wie Fish and Chips?

Manchmal schon, allerdings esse ich selten Frittiertes. Ich bin wirklich keine große Köchin, aber hin und wieder zaubere ich für die Familie einen britischen Chicken Pot Pie – allerdings ohne die schwere Buttersoße und mit viel Gemüse. Das schmeckt genauso lecker. In Los Angeles gesund zu leben wird einem sehr leicht gemacht.

Es gibt das ganze Jahr über frisches Obst und Gemüse und an jeder Ecke findet sich ein Laden, wo man Bio-Produkte kaufen kann. Aber wenn meine Eltern aus England zu Besuch kommen, beginnen bei uns daheim die „Sündenwochen“. Denn Mum verwöhnt uns gerne mit ihren britischen Kochkünsten. Ich finde, man darf sich nicht alles verbieten, ich nasche auch mal Schokolade oder wir gönnen uns ein Bierchen zum Abendbrot. Alles in Maßen ist die Devise – und das funktioniert prima.

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