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Ich laufe, also bin ich – schlank!

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Applaus: 22 Kilo in 11 Monaten

Laufen für die schlanke Linie! Elf Monate gab Marlene Jaksch bei Stadtläufen und im Fitness-Studio Gas und erreichte 22”‰Kilo leichter ihre Zielgerade.

Vor meinem Biologie-Studium war ich ein sportliches, zierliches Mädchen. Während der Unizeit nahm ich dann in fünf Jahren 20 Kilo auf 72 Kilo zu“, erinnert sich Marlene Jaksch. „Aus Zeitmangel aß ich tagsüber nur fettige Sandwiches oder Gebäck und ließ mich abends mit einer Tüte Chips auf die Couch plumpsen. Zum Sport konnte ich mich absolut nicht mehr aufraffen.“ Als die Feier zu ihrem 30. Geburtstag mit 120 Gästen im Mai 2010 näher rückte, geriet die Österreicherin in Panik.

„Schließlich wollte ich an meinem großen Tag vor all meinen Freunden und der Familie fantastisch aussehen!“ Ab Februar meldete sich Marlene deshalb in einem Studio für 40 halbstündige Einheiten auf einem Hypoxi-Rad an, das via Unterdruck Problemzonen straffen soll. Gleichzeitig änderte sie ihr Essverhalten: „Ich ersetzte Brot und Co. größtenteils durch Gemüse, Obst und eiweißreiches Essen. Meine eiserne Regel dabei: Egal, wann ich trainierte, ob nach dem Frühstück oder nachmittags, danach waren Kohlenhydrate tabu.“

Weniger Körperumfang durch Sport und gesunde Ernährung

Heißhunger stillte sie mit gesunden Snacks wie Cocktailtomaten oder Radieschen. Nach drei Monaten zeigten Waage und Maßband sichtbare Erfolge: „Elf Zentimeter Körperumfang und neun Kilo waren weg – pünktlich zu meinem Geburtstag!“, erzählt Marlene stolz. Auf der Suche nach sportlicher Abwechslung ging sie kurze Zeit später aus Neugier mit Freunden bei einem Staffellauf an den Start. „Die Runde ging nur über 1,4 Kilometer, danach waren wir aber alle fix und fertig.“

Die sportliche Pleite schreckte ihre Clique von weiteren Versuchen ab – nur Marlene und ihre Laufpartnerin Roswitha hatten Blut geleckt. „Seit dieser Staffel ist Laufen unser Leben! Wir treffen uns mindestens dreimal die Woche für eine Stunde zum Joggen, immer draußen, und machen Tempoläufe, Intervalle oder einfach Dauerlauf. So habe ich bis Januar 2011 noch 13 Kilo auf der Strecke gelassen und halte bis heute mein Gewicht.“

Zum Spaß nimmt das Duo regelmäßig an Stadtläufen wie dem Vienna Night Run 2010 oder dem Wachau-Halbmarathon 2011 teil. „Ins Jahr 2012 sind wir mit einem Silvesterlauf gestartet!“ Das Hypoxi-Rad hat Marlene jetzt gegen zwei Wochenstunden im Fitnesscenter getauscht. „Ich mache Krafttraining, um schneller zu werden, und probiere mich durch das Kursangebot. Einem bleibe ich aber immer treu: dem Laufen!“

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