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„Ich war ein Sportmuffel!“

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Talk: Emma Stone

Fit für den Superhelden! Emma Stone kam beim Dreh von „Spider-Man“ richtig ins Schwitzen – in jeder Beziehung.

Erste Begegnung mit dem Personal Trainer

SHAPE: In „The Amazing Spider-Man“ (ab 3. Juli 2012 im Kino) spielen Sie dessen Geliebte, Gwen Stacy. Wie ist das, einen Superhelden zu lieben?

Emma Stone: Es ist ganz wunderbar (lacht)! Obwohl Gwen keine einfache Frau ist. Sie verliebt sich in diesen Typen, der sich – genau wie einst ihr Vater – ständig in Gefahr begibt. Das ist eine recht morbide Anziehungskraft.

Den eleganten Style von Emma Stone zeigt die Galerie (18 Bilder).

Ist Spider-Man also nicht der perfekte Boyfriend?

Peter und Gwen vertrauen einander, sie teilen Geheimnisse. Das ist toll in einer Beziehung, das macht viel aus. Aber perfekt? Ich glaube, den perfekten Mann gibt es nicht.

Während Sie das sagen, ist die Presse wie verrückt hinter Ihnen her, weil Sie ja auch privat mit Andrew Garfield zusammen sind. Stört Sie das?

Mein Privatleben möchte ich schon noch ein bisschen für mich behalten. Ich bin happy und ich fühle mich im Moment pudelwohl. Nur das zählt. Es ist schon interessant, dass auf einmal massenhaft Fotografen vor meinem Haus herumstehen. Das ist ganz neu für mich und ich muss mich erst einmal daran gewöhnen.

In dem Film geht es natürlich nicht nur um Liebe, sondern in erster Linie um Action. Wie haben Sie sich für Ihre Rolle in Form gebracht?

Ich bin ein total unsportlicher Mensch! Für die Vorbereitung auf „Spider-Man“ habe ich erstmals in meinem Leben einen persönlichen Fitnesstrainer angeheuert, Armando Alarcon. Er ist der einzige Mann, dem ich es erlaube, mich so richtig fertigzumachen. Die erste Stunde war furchtbar! Ich schaffte keinen einzigen Klimmzug, keinen einzigen Liegestütz und war am Boden zerstört.

Das hat sich dann mit der Zeit gebessert, oder?

Oh, ja. Armando hat meinen Ehrgeiz geweckt. Wir fingen mit leichtem Walking an, dann mit Jogging. Er hat mich ganz behutsam aufgebaut. Ich musste meine Muskeln erst einmal „aufwecken“.

Gesunde Ernährung und keine Diäten

Welche Art von Action-Szenen haben Sie in dem Film?

Ich musste vor allen Dingen wie wild durch die Gegend laufen, deswegen haben wir das auch hauptsächlich trainiert. Und ich wurde an Kabeln durch die Luft geschleudert. Da hilft es, wenn man generell eine gute Körperkontrolle hat und die Körpermitte trainiert ist.

Dazu musste ich leider in die Muckibude, zum Glück ging’s aber nur mit leichten Gewichten zur Sache (lacht).

Ich habe gehört, dass Sie auch das Spider-Man-Gen haben und gerne Wände hochklettern ...

Ja, in New York gibt es diese Indoor-Rockclimbing-Gyms, wo man an Kletterwänden herumkraxeln kann. Das macht mir Spaß. Und es ist gut für Beine und Oberkörper – also praktisch ein „Two in one“-Workout (lacht).

Wie sieht es bei Ihnen mit der Ernährung aus? Als Hollywood-Star haben Sie doch sicherlich Ihre ganz spezielle Wunderdiät, oder?

Nein, ich bin kein Freund von Diäten. Gesunde Ernährung? Ja. Ich versuche, Fritiertes so gut es geht zu meiden – es sei denn, der Heißhunger holt mich ein. Salate, Gemüse und viel Wasser bringen mich durch den Tag.

Wie war das, als Sie Andrew Garfield zum ersten Mal in seiner kompletten Spider-Man-Montur sahen?

Es war irreal. Der Anzug ist wirklich klasse. Ich musste ihn sofort berühren, weil das Material faszinierend ist. Es sieht überhaupt nicht wie Gummi oder Latex aus, eher wie ein Anzug für Außerirdische oder Tiefseetaucher. Und das, was im Anzug steckt, ist auch nicht zu verachten: Andrew hat sich für diese Rolle in eine unglaubliche Super-Knackform gebracht!

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