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„Joggen ist mein Elixier!“

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Starfit: Charlize Theron

Beim Joggen entspannt Charlize Theron am besten. Im Interview mit SHAPE spricht die Schauspielerin über außerirdisches Leben, volle Windeln und vierbeinige Nannies.

Beim Joggen entspannt die Schauspielerin

SHAPE: In Ihrem neuen Film „Prometheus” (Kinostart: 09.08.2012) reisen Sie durchs All und suchen nach außerirdischem Leben. Glauben Sie an Aliens?

Charlize Theron: Ich finde die Vorstellung, dass wir nicht allein im Universum sind, ziemlich spannend. Aber hier warten erst einmal ein paar irdische Aufgaben auf mich!

Die Galerie zeigt den Star-Style von Charlize Theron (21 Bilder).

Sie spielen auf Ihren Adoptivsohn Jackson an?

Ja (strahlt)! Jackson ist noch kein Jahr alt, er braucht und bekommt meine ganze Liebe und Aufmerksamkeit. Der Kleine ist wirklich eine Wucht! Er macht mich so unfassbar glücklich.

Kommen Sie gut als alleinerziehende Mutter klar, so ganz ohne Mann an der Seite?

Ich habe sogar zwei Männer im Haus: meine beiden Hunde! Blue jault mit, wenn Jackson weint, und bewacht sein Wickeln und Füttern. Und Berkley ist ein toller Spielkamerad, obwohl er Jackson ständig den Schnuller klaut (lacht).

Für die Rolle in Ihrem nächsten Film, dem Actionstreifen „Mad Max 4“ (Kinostart voraussichtlich 2013), haben Sie Ihre blonde Mähne raspelkurz abrasiert. Ganz schön mutig!

Glauben Sie mir – im Vergleich zu Windelnwechseln im Akkord und nächtlichem Babygeschrei ist das nichts. Zumindest klebt jetzt kein Brei mehr in den Haaren (lacht).

Ihr Adoptivsohn hält Charlize auf Trab

Wie kommen Sie als Vollzeitmutter überhaupt dazu, sich für eine Rolle in Form zu bringen?

Wenn ich Sport mache, passen meine Mum oder eine Nanny auf Jackson auf. Joggen ist dann die beste Entspannungstherapie für mich, die ich alle zwei Tage einlege. Nach 45 Minuten liegt aller Stress weit hinter mir.

Aber Sie laufen doch nicht nur, oder?

Mein Alltag ist insgesamt ziemlich bewegt. Am Wochenende gehe ich gerne in den kalifornischen Santa Monica Mountains wandern. Ich schwimme viermal die Woche 30 Minuten und mache täglich 20 Minuten Hanteltraining. Für Filmrollen schwitze ich aber extra noch dreimal die Woche zwei Stunden heftig im Gym.

Sind Sie auch so diszipliniert, was Ihre Ernährung angeht?

Meistens schon. Ich esse sechs kleine Mahlzeiten am Tag: 30 Prozent Eiweiß, 40 Prozent Kohlenhydrate, 30 Prozent gesunde Fette. Gemüse und Obst esse ich am liebsten roh, um die Vitamine und Mineralien im wahrsten Sinne voll auszukosten.

Sie sind auf einer Farm in Südafrika aufgewachsen. Wie hat man dort gegessen?

Wir haben damals viel gegrillt. Manchmal brate ich mir schon zum Frühstück Steak mit Salat! Aber ich lade mir natürlich nicht täglich einen riesigen Berg Fleisch auf den Teller. Ich kann mich auch beherrschen (lacht).

Apropos zügeln. Wie haben Sie es bis heute so erfolgreich geschafft, mit dem Rauchen aufzuhören?

Früher habe ich drei Schachteln am Tag gequalmt – widerlich. Yoga hat mir die Willenskraft gegeben, die Sucht zu überwinden. Ich übe zweimal die Woche 30 Minuten. Ein Gläschen afrikanischen Weißwein abends gönne ich mir aber weiterhin (lacht).

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