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Schokolade: Segen oder Sünde?

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Wirkung von Schokolade

Schoki kann unserem Körper viel Gutes tun! Die süße Leckerei verabschiedet sich mehr und mehr von ihrem ungesunden Image. Eine britische Studie verspricht nun sogar die Entwicklung einer Vollmilch-Variante mit geringem Fettgehalt.

Zart schmelzend, unwiderstehlich und eine echte Kalorienbombe? Zum Glück konnte Schokolade den Ruf des reinen Dickmachers in den letzten Jahren endlich abschütteln. In der richtigen Dosierung haben vor allem kakaoreiche Stücke eine durchaus positive Wirkung auf unseren Körper.

Was Schokolade alles kann, verraten wir in der Galerie (11 Bilder).

Für leidenschaftliche Naschkatzen gibt es eine gute Nachricht aus Großbritannien: Dort gelang es Forschern, die kleinen Fettkügelchen, die normalerweise in Schokolade enthalten sind, durch kalorienarme Tröpfchen aus Orangen- und Cranberrysaft zu ersetzen. Die gesündere Fruchtsaft-Schokolade soll genauso knackig und gleichzeitig cremig sein wie herkömmliche Schoki, aber nur halb so viel Fett enthalten, berichtet das „Journal of Materials Chemistry“ im August 2012.

Bereits 2010 fanden Forscher vom Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrügge heraus, dass die Antioxidantien in Kakao, so genannte Flavanole, den Blutdruck senken und damit das Herz-Kreislauf-System stärken. Unterschiedliche Röstverfahren und der Zusatz von Zucker reduzieren jedoch den Flavanol-Gehalt teilweise auf bis zu zwei Prozent des frischen Kakao-Pulvers, berichtet Aerzteblatt.de im August 2012.

Schokolade hält das Gehirn fit

Wissenschaftler der italienischen Universität von L’Aquila erforschten 2012 die Wirkung von Flavanolen auf unser Gehirn. Acht Wochen lang durften sich 90 Senioren, die bereits von leichten kognitiven Störungen beeinträchtigt waren, Kakao-Drinks mit unterschiedlicher Flavanol-Konzentration schmecken lassen. Diejenigen, die täglich Getränke mit hoher und mittlerer Dosis tranken, erzielten am Ende in kognitiven Tests die besten Ergebnisse.

Diese Studie, die im August 2012 im Journal „Hypertension“ erschien, sei ein Beweis dafür, „dass Kakao-Flavanole als Teil einer kalorienarmen und ausgewogenen Ernährung unsere kognitiven Fähigkeiten verbessern könnten“, zitiert Nydailynews.com den Forschungsleiter Dr. Giovambattista Desideri. Diese erfreuliche Neuigkeit ist allerdings mit Vorsicht zu genießen. Gesponsert wurde die Studie nämlich von Schokoriegel-Hersteller Mars.

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