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Spielerisch fit mit Nike+

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SHAPE-Test: Fitness-App

Wollten Sie auch schon immer mal gegen Rafael Nadal im Fitness-Test antreten? Mit der „Nike+Training“-App ist das jetzt möglich. Wir wollten wissen, wie und haben sie in London persönlich getestet.

„Game On, World“ – so lautet die spielerische Aufforderung des Sportartikelherstellers Nike zum digitalen Trainingserlebnis. Gemeint ist damit das digitale „Nike+“-Trainings-System, das sich aus der bereits bekannten „Nike+ Running“-App (seit 2012 gratis und auch für Android) und den im Juli 2012 gelaunchten Neuentwicklungen „Nike+ Basketball“ und „Nike+ Training“ (kompatibel mit iPhone, iPod touch und iPad, erfordert iOS 5.1 oder neuer) zusammensetzt. Alle drei Apps bedienen sich der gemeinsamen fiktiven Bewegungseinheit „NikeFuel“, um die individuelle sportliche Leistung zu messen.

Das mag im ersten Augenblick alles ein wenig abstrakt klingen, ist aber eigentlich ganz einfach. Wir wollten es genau wissen und haben uns beim großen Nike Innovation Summit in London die beiden Neuentwicklungen auf dem Fitness-App-Markt mal genauer angesehen und getestet, was sie wirklich messen. Besonders hat uns hier natürlich das „Nike+“-Trainingssystem interessiert.

Workout mit „Nike+ Training“

Auf geht’s zur entsprechenden Station in der coolen Eventlocation „Farmiloe Building“ im viktorianischen Stil. Hier erwarten uns Master Trainerin Joslin Thompson und drei Trainings-Terminals, vor denen eifrig getestet werden kann, wie viel „Fuel“ man beispielsweise beim Seilspringen oder beim Dribbling auf der Stelle generieren kann, je nach Fitnesslevel versteht sich. Und los geht’s! Ok, gegen die Master Trainerin haben wir nicht die geringste Chance, so viel steht schon mal fest. Aber uns geht es zum Glück ja um die technischen Details.

„Nike+ Training“ zielt darauf ab, die persönlichen Trainingseinheiten in eine Art virtuelles Spiel zu verwandeln. Die User können je nach Fitnesslevel entscheiden, wie intensiv sie trainieren möchten, und ein entsprechendes Workout-Programm erstellen, das sie immer und überall über ihr Smartphone abrufen können.

Highimpact-Workouts to go

Bei den Workouts handelt es sich um 12-minütige Highimpact-Übungen, die den Nutzer innerhalb kurzer Zeit fitter und schneller machen sollen. Zusätzlich motiviert die App mit Einblicken in die Trainingseinheiten weltbekannter Athleten wie Rafael Nadal, Allyson Felix und Hope Solo. Allerdings sollte man sich nicht übermotivieren lassen und bei seinen Leisten bleiben. Schließlich steckt genetisch bedingt nicht in jedem ein Profisportler.

Kernstück der neuen Trainingstechnologie ist der „Nike+“-Sportsensor. Dieser ist in dem Schuhmodell „Lunar Hyperworkout“ – und bei der Basketball-Variante in dem Modell „Hyperdunk“ – integriert und sammelt Bewegung für Bewegung die Trainingsdaten des Trägers, die dann via Bluetooth an die „Nike+ Training“-App auf das Smartphone übertragen werden. Standardmäßig bietet die App eine digitale Community, in der sich die „Nike+“-Sportler über ihre sportlichen Herausforderungen und Ergebnisse austauschen können.

Fazit: Mit den beiden Apps wurde das bisherige digitale Trainingsangebot des Herstellers für Läufer nun auch für Fitness-Fans und Basketballer erweitert und damit die individuelle Leistung detailliert messbar gemacht. Praktisch ist, dass man seine Trainingseinheiten immer und überall ausüben kann und dafür eigentlich nur Turnschuhe und das Smartphone benötigt.

Anfang 2013 kommt noch das „Nike+ Fuelband“ hinzu, mit dem man auch im Alltag seine Bewegungsintensität messen kann. Wir sind gespannt und werden natürlich fleißig testen. Unser Tipp vorab: Vor lauter Messen und Vergleichen sollte man nicht vergessen, dass es eigentlich darum geht, Sport zu machen und sich dabei gut zu fühlen.

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