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Tipps gegen Lebensmittel-Verschwendung

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Rezepte zur Resteverwertung

(removed video)!!!

Außerdem ist die korrekte Lagerung der Lebensmittel das A und O, damit sie nicht zu schnell verderben. Obst und Gemüse sollten laut Huth-Rauschenbach nie zusammen aufbewahrt werden, da Äpfel und Co. sogenannte Ethyle produzieren, gegen die das Gemüse empfindlich ist.

Die wichtigsten Tipps gegen Lebensmittelverschwendung verraten wir in der Galerie (6 Bilder).

Resteverwertung

Sollten die Lebensmittel unbedingt verbraucht werden, dann rät die Autorin es wie unsere Großeltern zu machen und ein leckeres Resteessen zu zaubern. Die passenden Rezepte für Frühstück, Suppen oder Pastagerichte liefert sie in ihrem Buch auch gleich mit. Wir stellen drei Rezepte daraus vor.

Literatur-Tipp:

Jede Menge Ideen gegen Lebensmittelverschwendung und rund um das Thema Kochen und Aufbewahren plus zahlreiche Rezepte gibt es im praktischen Ratgeber.

Bauernfrühstück für Kartoffelreste

Zutaten für zwei Erwachsene und ein Kind

2 Handvoll Kartoffeln vom VortagFleisch- oder Wurstreste nach Bedarf und GeschmackAlternativ: Speckwürfel und für Vegetarier Tomaten- oder Paprikawürfel2 EL Butter3 EierSalzPfefferZum Garnieren: dicke Spreewaldgurken

So geht’s:

Kartoffeln und Fleisch beziehungsweise Wurst oder Speck grob würfeln. In einer großen Pfanne Butter schmelzen, dann Kartoffeln und Fleisch knusprig anbraten. Die Hitze reduzieren und unter Rühren alle drei Eier nach und nach darüberschlagen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Nach fünf Minuten die Pfanne vom Herd nehmen. Das Bauerfrühstück auf einen Teller geben und mit sauren Spreewaldgurken servieren. Alternativ kann man auch Schnittlauch darüberstreuen. Schmeckt besonders gut als Katerfrühstück.

Minestrone für Gemüsereste

Zutaten für vier Personen

1 Zwiebel1 Knoblauchzehe3 Handvoll Gemüse, das weg muss (gut geeignet sind Kartoffeln, Weißkohl, Wirsing, Chinakohl, Zucchini, Bohnen, Stangensellerie, Erbsen, Brokkoli, Blumenkohl, Möhren, Rosenkohl, Paprika, Tomaten)2 EL Olivenöl1 Zweig Rosmarin oder 2 TL getrockneter Rosmarin1 l Gemüse- oder HühnerbrüheSalzPfeffer

Im Sommer zusätzlich:

Frisches BasilikumNudeln als Suppeneinlage (entweder ungekocht dazugeben oder Reste verwenden)Parmesan

So geht’s:

Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. Gemüse putzen und klein schneiden: Kartoffeln in Würfel, Kohl in feine Streifen, Zucchini in Scheiben, Bohnen halbieren, Stangensellerie in feine Scheiben schneiden, Möhren fein hobeln, Brokkoli oder Blumenkohl in kleine Röschen brechen, Rosenkohl halbieren, Paprika in feine Streifen schneiden, Tomaten vierteln.

Ist das Gemüse ein gekochter Rest, klein schneiden und bereitstellen. In einem großen Topf das Öl heiß werden lassen und frischen Rosmarin dazugeben. Wenn dieser anfängt zu duften, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben. Falls getrockneter Rosmarin verwendet wird, diesen erst nach den Zwiebeln und dem Knoblauch dazugeben. Kurz anschwitzen, bis die Zwiebeln schön glasig sind.

Dann die ungekochten Gemüseteile dazugeben und kurz mit anbraten. Mit der Brühe ablöschen. Hitze reduzieren und bei mittlerer Temperatur etwa 25 Minuten köcheln lassen.

Für den Sommer:

Die gekochten Gemüseteile sowie die ungekochten Nudeln (gut eignen sich Rigatoni oder Spiralnudeln) etwa zehn Minuten vor dem Ende der Kochzeit dazugeben, damit sie die Aromen aufnehmen können. Probieren, ob alles gar ist, manchmal braucht Weißkohl etwas länger. Das Gemüse sollte aber in keinem Fall zerkocht sein!

Nun mit Salz und reichlich Pfeffer abschmecken. Bei Verwendung von Nudelresten diese nun zur Suppe geben und fünf Minuten warm ziehen lassen. Wenn möglich zwei Hand voll frisches Basilikum waschen, grob zupfen und ganz zum Schluss dazugeben. Das gibt den Extrakick Sommerfrische. Suppe in Teller schöpfen und mit frisch geriebenem Parmesan servieren.

Nudelauflauf für Nudelreste

Zutaten für 400 Gramm Nudeln

2 EL Butter2 EL Mehl250 ml Milch2 Handvoll geriebener Käse (Gouda, Parmesan, Appenzeller, Käsereste)SalzPfeffer

So geht’s:

Bei diesem Gericht lassen sich auch Reste von gekochtem Gemüse oder Fleisch unterbringen.

Für die Käsesoße zwei Esslöffel Butter in einem Topf schmelzen. Das Mehl darin anschwitzen, nach und nach mit der Milch ablöschen. Ordentlich mit dem Schneebesen durchrühren, damit keine Klümpchen entstehen. Eine Handvoll geriebenen Käse in die Soße geben, Topf vom Herd nehmen und den Käse unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nudeln in eine eingefettete Auflaufform geben und gegebenenfalls Gemüse- oder Fleischreste (Achtung: Es dürfen nur gekochte Reste sein!) dazugeben und die Käsesoße über die Nudeln gießen. Mit dem restlichen geriebenen Käse bestreuen und im Ofen etwa 30 Minuten goldgelb backen.

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