
In der Ruhephase werden vor allem das Nerven-, Hormon- und Immunsystem ausbalanciert und für die nächste Aktivphase gestärkt. Wichtig: Sämtliche Störfaktoren, die Sie vom Schlafen abhalten, sollten beseitigt werden.
Elektrosmog raubt Ihnen den Schlaf
Eine mögliche Ursache für Schlaflosigkeit ist Elektrosmog. Fernseher, Quarz-Armbanduhren und Handys etwa erzeugen elektromagnetische Felder. Untersuchungen zeigen, dass diese die Produktion des Schlafhormons hemmen können. Daher sollten alle Störfaktoren aus Bettnähe verbannt werden. Ebenfalls wichtig für die Nachtruhe: ein gesundes Schlafsystem. Lamellenroste, Matratzen, Schlafunterlagen, Decken und Kissen auf bioenergetischer und ganzheitlicher Weise eignen sich sehr gut.
Schlafmittel vermeiden!
Viele Menschen setzen sich selbst unter Druck, dass sie durchschlafen müssen. Hinzu kommt das berühmte "Kopfkino": Psychischer Druck, private oder berufliche Sorgen, die man vor allem im Schlaf verarbeitet. Grund: Der Körper kommt im Schlaf zur Ruhe und Gedanken haben somit freien Lauf. Dies alles kann dazu führen, dass man erstrecht aufwacht und Schlafstörungen entwickelt. Es ist normal, dass man nachts bis zu 28-mal aufwacht - häufig merkt man dies nicht einmal.
Immer häufiger greifen viele zu Schlafmitteln - das sollten Sie keinesfalls tun. Denken Sie erst einmal über die möglichen Ursachen Ihrer Schlafstörungen nach und überlegen Sie, wie Sie diese beheben könnten. Bei schwerwiegenden Problemen, die Sie nachts vom Schlafen abhalten, bietet sich professionelle Hilfe in Form einer Gesprächstherapie an. Ihr Hausarzt berät Sie gerne.
Schlaftabletten stören den Tiefschlaf
Schlaf-Medikamente sorgen zwar dafür, dass man besser einschläft, doch faktisch stören sie die Tiefschlaf-Phase, die sehr wichtig für die Qualität des Schlafes und für die Erholung ist. Sie sollten sich eine Art "Schlafkultur" erschaffen. Führen Sie sich immer wieder vor Augen: Schlafen ist Genuss!
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