Zeckenimpfung: Soll ich mich wirklich impfen lassen?
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Zeckenalarm Die Frühlingssonne aktiviert auch kleine Plagegeister. Nun stellt sch die Frage: Wie sinnvoll ist eine Zeckenimpfung. Sieben Fragen und Sie wissen, wie Sie richtig mit dem Thema umgehen Wo gibt es besonders viele Zecken? Als Risikogebiet in der Bundesrepublik gilt derzeit nur Süddeutschland. Allerdings ist nicht ausgeschlossen, dass sich die Risikogebiete ausweiten. Unter www.zecken.de finden Sie übrigens eine gute Übersicht: Zecken haben fast das ganze Jahr Saison Welche Krankheiten können ohne Zeckenimpfung übertragen werden? Die Frühsommer-Hirnhautentzündung (FSME) und Borreliose, die durch ein Bakterium übertragen wird. Diese Infektionskrankheit kann zu Schäden an Nerven, Muskeln und Gelenken führen Kann man sich gegen diese Krankheiten impfen lassen? Gegen FSME gibt es eine Schutzimpfung. Borreliose kann noch nicht durch eine Impfung verhindert werden, obwohl sie sogar häufiger als FSME auftritt. Sie ist aber mit Antibiotika gut zu behandeln Wer soll sich impfen lassen? Die FSME-Schutzimpfung wird allen Erwachsenen und Kindern ab sechs Jahren empfohlen, die in Risikogebieten wohnen oder dort Urlaub machen. Die reguläre Impfung wird an drei Terminen durchgeführt. Der Impfschutz hält drei Jahre. Für Urlaubsreisen kann man sich durch eine FSME-Schnell-Impfung schützen. Die Wirkung hält nur eine Saison an Hat jeder Zeckenbiss ohne Zeckenimpfung eine Krankheit zur Folge? Nein! Selbst in Risikogebieten Deutschlands ist die Chance einer Ansteckung bzw. einer FSME-Erkrankung gering. Sie liegt bei 1 : 5000. Panik ist also völlig unbegründet Kann eine Zeckenimpfung auch Nebenwirkungen haben? Ja, auch das muss man erwähnen. In leichten Fällen kann es zu Rötungen und Schwellungen an der Impfstelle kommen. In seltenen Fällen können schwere Nervenschäden auftreten. Mehr Infos dazu finden Sie unter www.impfschaden.info oder www.impfschaden.info/FSME_impfung.htm |
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